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Montag, 21. Mai 2012

Sonntag, 4. März 2012

Innovativ ohne Akademiker

Die EU-Kommission hat wie auch schon im Vorjahr die Schweiz an die Spitze des globalen Rankings betreffend Innovation gesetzt. Und dies, obwohl die Schweiz die tiefste Akademikerquote hat.

  1. Gute Ideen haben nicht zwingend etwas mit einem akademischen Titel zu tun, sondern vor allem mit Kompetenz. Wer ein Problem lösen will, muss es verstehen. In diesem Punkt stehen praxiserfahrene Berufsleute den Akademikern nicht nach, dem hiesigen Berufsbildungssystem sei Dank. Ein Grossteil der Patente stammt von kleinen und mittleren Unternehmen.
  2. In der Hochschulforschung wiederum entscheidet Qualität und nicht Quantität. Die Schweiz hat hohe Hürden für Studierende und stellt damit sicher, dass ihre Hochschulabsolventen etwas auf dem Kasten haben. 
Michael Furger in der NZZaS vom 12.2.12, Seite 21.

Mittwoch, 1. Juni 2011

Blondine triumphiert über Akademiker

Gerade Akademikern sollte das Lachen über Daniela Katzenbergers pointierte Doofheit im Halse stecken bleiben. Denn deren kichernder Aufstieg ist ein Sieg über bürgerliche Werte wie Bildung, Leistung, Diskretion und die Vorstellung, dass Frauen auch öffentlich intelligent sein dürfen.
Henriette Kuhrt in der NZZaS vom 29.05.2011, Seite 69.

Dienstag, 10. Mai 2011

Dadaismus akademischer Leistungen

Theodor Guttenbergs Dissertation wurde wahrscheinlich gar nicht wirklich gelesen und mit summa cum laude versehen...
dass man die Begutachtung von Doktorarbeiten künftig der Internet-Gemeinde überlassen sollte statt den Professoren, die eingereichte Arbeiten offenbar nicht einmal mehr lesen.
Andreas Hirstein in der NZZaS vom 8.5.11, Seite 19.

Montag, 28. März 2011

Frauen heiraten nach oben

Die Gesellschaftsstruktur mag sich verändern - nicht aber die Partnerwahl von Frauen: Runterschlafen bleibt tabu.

Nur rund die Hälfte der Akademikerinnen ist verheiratet. Und 40 Prozent der Uni-Absolventinnen bleiben kinderlos - nicht immer freiwillig.


Montag, 7. März 2011

Guttenberg entlarft den akademischen Dadaismus

Man mag seinen Umgang mit der Krise kritisieren, seine Salamitaktik der Entschuldigungen war wohl falsch, aber Hand aufs Herz: Ein Freiherr aus uraltem Geschlecht, der sich selber zum Denkmal der Ehrlichkeit und der Glaubwürdigkeit erklärt hat, kann nicht einfach hinstehen und den Leuten sagen, er habe seine Doktorarbeit flächendeckend abgeschrieben. Viel zu gut weg kamen bisher die deutschen Professoren, die sich wortreich über den Flunkerbaron empören durften. Zur Erinnerung: Sie gaben Guttenberg die Höchstnote «summa cum laude» für eine Dissertation, die nach dem Urteil der Süddeutschen Zeitung schwer lesbar ist und keine fassbare These formuliert. Die angeblich unbestechliche Wissenschaft liess sich von dem geborenen Strahlemann genauso blenden wie seine Fans. Auch das ist erfreulich: Künftig werden die von Titeln so leicht beeindruckbaren Deutschen mit helvetischer Nüchternheit auf ihre Doktoren und auf ihre Adeligen blicken. Guttenberg hat vielen Leuten die ­Augen geöffnet.
Roger Köppel in der WeWo9.11

Montag, 21. Februar 2011

Warum eine Offiziersschule eine brauchbarere Qualifikation ist als ein Doktortitel


Ausgangslage: Der allseits beliebte und erfolgreiche Verteidigungsminister Deutschlands Karl-Theodor zu Guttenberg hat Teile seiner Dissertation aus nicht zitierten Quellen. Damit verstösst er gegen eines der höchsten Gesetze der Wissenschaftlichkeit.

Einwand von dzi:

- Sowie Karrieren in der Armee... Solange die Besten danach streben, sind sie ein Indikator der Fähigkeiten.

- Armee, vor 40 Jahren - die Besten; jetzt - eine bessere Arbeitslosenversicherung

- Doktorate, vor 10-20 Jahren - Joe Ackermann und Co; jetzt - immer noch viele Gute...

Einspruch: Die zentrale Frage ist, woher kommen mehr brauchbare Leute?

Dr-Titel werden zu einem grossen Teil an Mediziner vergeben. Deren Mehrwert ist oft gering. Der Versorgungsstand in der Schweiz erfüllt bei weitem auch ohne den Diss-Aufwand den medizinischen Minimalstandard. Was darrüber hinausgeht führt in seltenen Fällen zur Verbesserung der Menschheit im sichersten Fall jedoch zu Mehrkosten im Gesundheitswesen.

Es gibt auch Naturwissenschaftler, welche doktorieren. Das sind wesentlich weniger und deren Aussicht auf bahnbrechende Innovationen / Quantensprünge ist massiv höher.

Und dann gibt es da noch die Sozial- und Geisteswissenschaften: Hier werden auch viele Doktortitel vergeben. Jedoch handelt es sich nicht um eine binäre, wahr-falsch, 1-0 Wissenschaft. Es werden keine neuen Tatsachen geschaffen sondern lediglich Thesen erzählt. Und genauso kann man das Gegenteil behaupten, umfangreich umschreiben und dafür die "höchsten akademischen Würden" ernten. Diese sind deshalb fragwürdig.

Im Gegensatz zu einer Offiziersschule: Auch hier muss man allerdings die verschiedenen Schulen unterscheiden: Versörgeler, Teliphönler oder Sanitüten: Klar hebt sich dort der Offiziersstand auch vom Fussvolk ab, jedoch nicht gleich und auf einem tieferen Niveau wie bei anderen Waffengattungen wie Infantrie, MLT, Fliegertruppen oder Artillerie - den Hauptkampfmitteln der Armee.

Man lernt zu strukturieren und planen, ist fähig vor ein paar Leuten eine Idee klar zum Ausdruck zu bringen und hat ein systematisches Vorgehen. Es ist mir immer wieder eine Freude, mit Offizieren zusammenzuarbeiten. Die fail-rate ist wesentlich geringer als bei Doktoren, insb. von "irgendwelchen" Sozialwissenschaften...

Mittwoch, 14. April 2010

kürzere Taggelder und mehr Akademiker

In der EU sind fast 50% der Arbeitslosen im Schnitt ein Jahr ohne Stelle, in der Schweiz sind es nur 10 bis 20%.
Je weniger lang ich [Arbeitslosenversicherungs-]Taggelder beziehen kann, desto intensiver suche ich von Beginn weg eine Stelle. Was viele übersehen: Wer länger als ein Jahr arbeitslos ist, wird unattraktiv, die Arbeitgeber fragen: Wieso ist diese Person so lange arbeitslos? Da muss was faul sein.
Am finanziell effektivsten sind verstärkte Vermittlungsanstrengungen gleich am Anfang. Da bekommen sie für den Franken die grösste Wirkung. Die Zwischenverdienste, die man eingeführt hat, sind deshalb klug. Es ist viel einfacher, eine neue Stelle zu finden, wenn man im Arbeitsmarkt bleibt.
Während 12% der Schweizer Erwerbsbevölkerung Akademiker sind, ist ihr Anteil unter den Zuwanderern seit 2000 über 50%! Wir betreiben einen riesigen Humankapital-Import.
Wir sollten aufhören, die Berufslehre vergolden zu wollen. Denn die Zahlen zeigen, dass es hierzulande seit Mitte der 90er Jahre vor allem an Akademikern gefehlt hat und nicht an Handwerkern, wie uns die Verbände glaubhaft machen wollen.
George Sheldon im Interview mit alotte Jacquemart in der NZZaS vom 14.2.10, Seite 37f.

Samstag, 27. März 2010

Elite: Eine Frage der Haltung, nicht der Ausbildung

Nicht berufliches Können befähigt zur Elite. Es ist eine bestimmte Haltung. Ein Wille, sich für den Gang der Dinge überhaupt zuständig zu fühlen. Ein Stil, von sich ab- und aufs Allgemeine hinzusehen. Ein Format, nicht bloss auf der Welt zu sein, um «splendid» über die Runden zu kommen, das eigene mickrige Glück zu hätscheln, sondern die gemeinsamen Angelegenheiten in Schwung zu bringen — gegen die Tendenzen des Einfältigen, Engstirnigen, Geschmacklosen. (..) Ich handle, als handle ich stellvertretend für die Menschheit. «Kants Kategorischer Imperativ». So sieht die seelische Verfassung der Elite aus.

Kann man die lernen? Teilweise. Bedingung ist, dass wir aufhören, so ein Theater um Fachkompetenzen zu machen. An Hochschulen holt man sich heute ein Kompetenzen-Portfolio. Können können. Als käme es darauf an, Kompetenzen zu haben (die jeder Depp hat). Entscheidend ist, was wir mit ihnen anzufangen wissen.

Kann man die Person bilden? Hoffentlich. Manches ist Vorgabe, Erziehung: Charakter, Selbstvertrauen, Charme. Leute mit geglückter Herkunft, die wissen, woher sie kommen, wer sie sind, wissen auch schneller, wohin sie steuern wollen. Üben müssen alle, die zur Elite zählen wollen. Fachkompetenzen ersetzen nicht Exerzitien in personalen Stärken. Gruss an Peter Sloterdijk. Üben macht Meister. (...) Alles, was Eliten auszeichnet lässt sich kaum schulen. Üben durchaus.

Wer nichts als Kompetenzen mit sich herumträgt, schwimmt nur mit im Strom des Branchenwissens, wie weit vorn auch immer, ein Fisch, kein Steuermann. Eine Elite, die dem Namen gerecht wird, schwimmt nicht mit noch gegen den Strom. Sie bestimmt die Strömung. Dazu braucht sie den Blick vom Ufer, Augenmass für die Tunlichkeit der Stromrichtung, den Willen, die Richtung zu ändern.

Ludwig Hasler, Publizist und Philosoph, lebt in Zollikon. Sein jüngstes Buch: «Die Erotik der Tapete. Verführung zum Denken», Huber-Verlag, 4. Auflage 2009

Sonntag, 31. Januar 2010

Wissen ist online

Seit der Inhalt ganzer Bibliotheken ins Netz abwandert...

Wer die französischen Regierungserklärungen von 1789 bis 1870 auswendig hersagen kann, geniesst kein höheres Ansehen als der iPhone-Besitzer, der die Erklärungen in zwei Sekunden auf sein Display zaubert. (--> App Wikipanion)

Was gebrauchsfertig für alle im Netz steht, ist es nicht länger wert, auswendig gelernt zu werden.
Martin Helg in der NZZaS vom 31.01.10, Seite 63
...und deshalb sind sämtliche akademischen Leistungen, welche keine Open-Book-Prüfungen zulassen, zu ignorieren.

Sonntag, 24. Januar 2010

"Doktor Sudaro"

Ich hatte drei Ziele im Leben.
  1. Generalstabsoffizier
  2. eine Führungsposition
  3. ein Doktorat.
Ich habe alles erreicht.
Tiziano Sudaro

Dr., Executive MBA, Oberst i Gst, Chef Strategieplanung Verteidigung, Armeestab.
Zuvor in der Privatwirtschaft, langjährige Erfahrung im Strategiemanagement.
Zum Autor von "Der Strategie Check" in Military Power Review vom 2/2009, Seite 3ff.

Die akademischen Titel und militärischen Auszeichnungen, mit denen der grossgewachsene Tessiner Tiziano Sudaro, demnächst 44 Jahre alt, sich schmückte, sind ebenso zahlreich wie dubios. Er firmierte als Dr. rer. pol., gab vor, in Oxford einen Master of Business Administration (MBA) sowie an der Universität Harvard einen Master-Abschluss erworben zu haben, tapezierte seine Büros mit Oxford- und Cambridge-Wimpeln und einer Hisbollah-Fahne, belegte den Tisch mit CIA-Mäppchen und schmückte schliesslich seinen massigen US-Geländewagen des Typs «Hummer» mit Insignien der Elite-Fallschirmgrenadiere des Aufklärungsbataillons 17.
Philipp Gut und Andreas Kunz in der WeWo2.10, Seite 30f.

Das Institut für Politikwissenschaft der Uni St. Gallen pries ihn auf der Website als "Experten" für das Center for Security Economics und Technology an.
Philipp Gut und Andreas Kunz in der WeWo2.10, Seite 30f.
Wie konnte es geschehen, dass der Blender und Fälscher sich jahrelang in sensibelsten Bereichen der Verwaltung bewegen konnte und dort eine glänzende Karriere hinlegte?
Nach mehreren Assessments und Personensicherheitstests hat es für mich keinen Anlass gegeben, an der Echtheit der angegebenen wissenschaftlichen Qualifikationen zu zweifeln. Man hätte den Schwindel vielleicht früher entdeckt, wenn Herr Sudaro einen schlechten Job gemacht hätte. Er hat aber einen guten Job gemacht.
Divisionär Jakob Baumann, Linienvorgesetzter, zitiert von Philipp Gut in der WeWo3.10, Seite 10f.
Moral von der Geschicht'?
Die Aussagekraft und Bedeutung akademischer Qualifikationen wird mit zusätzlichen, wirklichen und wichtigen Anforderungen an ein Stellenprofil marginal. Was wirklich zählt: Überzeugungskraft, Auftreten, Identifikation mit dem Arbeitsbereich, Generalstabsoffizier. Auch "Elite-Schulen" wie die UniSG haben das offensichtlich und erwartungsgemäss nicht kapiert.

Montag, 24. November 2008

Nassim Taleb: Der Schwarze Schwan

Taleb ist im Libanon aufgewachsen, studierte in Paris angewandte Mathematik, bevor er an der Elite-Universität Wharton seinen MBA macht. BWL, diesen "Quatsch", hält er nicht länger aus... Er entdeckt eine systematische Unterbewertung von Put-Optionen und als am 19. Oktober 1987 der Dow Jones um 22 Prozent fällt, macht er auf einen Schlag Millionen. Er nennt es sein "Fuck you"-Money.
Angenommen, Sie sind eine Weihnachtsgans. Tag für Tag, über Monate, werden Sie gefüttert. Sie müssen nichts dafür tun, nur fressen, und für Sie ist es offensichtlich, dass die Menschen Ihnen gutgesinnt sind. Wichtiger: Mit jedem Tag festigt sich diese Erkenntnis. Sie wird zur Gewissheit, dann zur unumstösslichen Wahrheit. Schliesslich kommt der Weihnachtsabend, und Sie werden geschlachtet. Aus der Sicht der Gans ist Weihnachten ein "Black Swan" – ein Ausreisser des normalen Ablaufs mit verheerenden Konsequenzen, der unmöglich aus der Vergangenheit abgeleitet werden konnte.

Die Welt ist voller "Schwarzer Schwäne": Epidemien, Kriege, der 11. September, Börsenblasen und -crashs. (...) "Schwarze Schwäne" kommen häufiger vor, als wir denken, und sie haben grössere Auswirkungen, als wir uns vorstellen können. Sie entziehen sich der Vorhersage, und rückblickend überraschen sie durch ihre scheinbare Zwangsläufigkeit.

Medien sind der Gipfel der Irrelevanz. Sie bieten keinen predictive value [Prognosewert], der es einem ermöglichen würde, bessere Entscheidungen zu treffen.
Woher hat er seine Ideen? Aus seiner Bibliothek:
10 000 Bücher. In Griechisch, Lateinisch, Hebräisch, Französisch, Italienisch, Arabisch und Englisch. Er liest sie alle im Original. Philosophie, Mathematik, Belletristik, Medizin, Geschichte. Nassims Helden sind die Freigeister wie Sextus Empiricus, Montaigne, Spinoza, Hume, Rousseau, Paracelsus, Mandelbrot – Denker, die Wissensgebiete nicht nur beackerten, sondern gleich selbst erschufen. Praktiker, sagt Nassim. "Die wirklichen Durchbrüche kommen nie aus den Universitäten."


Ein Tag mit Taleb ist ergiebiger als ein Semester an der Universität St. Gallen.
Rolf Dobelli über Nassim Taleb in der WW40.08, Seite 42f.

Enrico Bombieri

Zu den Forschungsschwerpunkten Enrico Bombieris gehört die sogenannte Riemannsche Vermutung, welche die Welt der Primzahlen ["die Atome der Arithmetik"] mit der Welt der komplexen Zahlen verknüpft. Letztes Wochenende bekam er den Ehrendoktortitel der ETH Zürich.
Beim Eintritt in die Universität konnte Enrico Bombieri bereits eine erste Publikation vorweisen. Mit 23 war er Doktor, mit 25 Professor in Cagliari und ein Jahr später an der Elite-Uni in Pisa. Als er 34-jährig die Fields-Medaille erhielt, die höchste Auszeichnung in der Mathematik, zögerte auch das Institute for Advanced Study (IAS) in Princeton nicht länger und bot ihm eine Forschunsprofessur auf Lebzeit an.
André Behr in der NZZaS vom 23.11.08, Seite 73.

Mittwoch, 9. Juli 2008

Überbewertung der Universitäten

Stellung der Universitäten und Bologna
Die Bologna-Reform bringt eine Akademisierung.
Der akademische Weg wird überbewertet.
Bei Universitäten fehlt der Bezug zum realen Leben und zur Arbeitswelt oft.
Es gibt nichts Arbeitsmarktferneres als die Universitäten.

Die Ausbildung an den Universitäten muss praxisnaher werden. Bei vielen Uni-Abgängern fehlt schlicht die employability - die Arbeitsmarktfähigkeit.

Es findet eine Anpassung an das Bildungssystem von Ländern statt, die mit ihrer Ausrichtung auf den Arbeitsmarkt ziemlich versagt haben.

Viele glauben, die Wertschöpfung käme allein von Universitätsabgängern. Doch wenn die Universitäten massgebend wären, hätten uns Länder wie Frankreich oder England schon längst überholt. (...) Wir sind berufspraktisch besser ausgebildet als andere - das ist der Kern unseres Reichtums.
Kosten
Das Berufsbildungssystem ist aber sicher das kostengünstigste und effizienteste. Ein Lehrling kostet den Staat jährlich etwa 8000 Franken, den Rest bezahlen er und sein Betrieb selber. Ein Gymnasiast dagegen kostet den Staat durchschnittlich 20 000 Franken pro Jahr.

Rudolf Strahm im Interview mit Philipp Gut und Andreas Kunz in der WW27.08, Seite 46ff

Dienstag, 29. Januar 2008

Akademikerin

klug und fleissig vs. schlau und belastbar

Theoretiker vs. Pragmatiker

pflichtbewusste Studentin vs. wiffer Rambo

Stocker liegt wegen Kreislaufproblemen im Spital
vs.
Mein neuer Kadi der Panzergrenadier Kp29/3 doktoriert nebst UBS und Holcim...