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Montag, 21. Mai 2012

Samstag, 19. November 2011

Gender Budgeting


  • AHV: Weil Frauen länger leben, fliessen ihnen 56% der AHV-Auszahlungen zu (4 Mrd. CHF mehr als die Männer). Weil sie nur 38% der Erwerbstätigenarbeit leisten, tragen die Frauen jährlich 9 Milliarden weniger zur Finanzierung der AHV bei --> 13 bnCHF, bzw. eine gute Milliarde jeden Monat.
  • 70% der Ergänzungsleistungen zur AHV (4,1 bnCHF) gehen an die Frauen.
  • EO: 876 mCHF an Soldaten und Soldatinnen, 725 mCHF, bzw. 45,3% gehen an Mütter --> jährlicher Unterschied von 120mCHF.
  • Krankenkasse: Frauen verursachen viermal so hohe Krankheitskosten wie die Männer - und zahlen die gleichen Prämien.
  • Die Zahl der Studentinnen übersteigt mittlerweile jene der Kommilitonen.

Urs Paul Engeler in der WeWo46.11, Seite 16f.

Sonntag, 26. Juni 2011

Schweizer Lehre wertvoller als internationaler Bachelor

Wenn etwa die Lehrabsolventen von Novartis zum Auslandjahr in der Firmenniederlassung in Boston eintreffen, können die dortigen Kader jeweils kaum glauben, was sie sehen. Die Schweizer Bio- und Chemielaboranten haben, so heisst es, dasselbe Niveau wie ein amerikanischer Hochschulabsolvent mit Bachelor-Abschluss.
Michael Furger in der NZZaS vom 26.6.11, Seite 23.

Sonntag, 19. Juni 2011

selbstverliebte Akademika

Die Unkultur der selbstverliebten, in den Medien allgegenwärtigen Prominenten hat die heiligen Hallen der britischen Universitätsausbildung erobert.
Martin Alioth in der NZZaS vom 12.06.2011, Seite 6.
In London soll per Ende 2012 eine neue Eliteuniversität entstehen mit Dozenten von Weltrang und doppelt so hohen Studiengebühren wie die staatliche Obergrenze ist.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Geistige Behinderung (Glaube) verunmöglicht weltweit führende Forschung

Kaust: King Abdullah University of Science and Technology bei Jidda
  • Das Land verdient täglich 1 bnUSD durch Ölexporte
  • 7 bnUSD soll der König in die Universität investiert haben
  • Offiziell bekanntes Stiftungsvermögen: 10 bnUSD
  • Inoffizielles Stiftungsvermögen: eher 20 bnUSD – und damit hinter Harvard die zweitreichste Hochsuchle der Welt

Die Labors sind mit einem Budget ausgestattet, das praktisch unbeschränkte Forschung erlaubt. Während an jeder anderen Universität Professoren viel Zeit damit verbringen, Anträge für Forschungsgelder zu schreiben, erhalten die Kaust-Wissenschafter Carte blanche.

Neben dem Jahressalär von rund 150 000 Dollar für ein Mitglied des Lehrkörpers kommen Zehntausende von Dollars Spezialprämie dazu; eine Auslandentschädigung» etwa und ein Bonus für die Vertragsunterzeichnung - alles steuerfrei. Professoren und Verwaltungskader beziehen Villen mit Meerblick. Doktoranden und Studenten bewohnen Einzelappartments mit Marmorböden und erhalten nebst kostenlosem Studienplatz einen Monatslohn von 1500 bis 2000 Dollar. Medizinische Versorgung und Lebensversicherung sind gratis, Flüge ins Heimatland werden bezahlt. Schulen mit westlichem Bildungsanspruch stehen bereit. Es gibt Sportzentren, einen Strand, einen Golfplatz, Kinos, Restaurants. Akkurat angeordnete Palmenalleen säumen die Uferpromenade. Ein Campus wie ein Ferienresort. Sogar die strengen religiös motivierten Regeln für die saudische Bevölkerung wurden für die westliche Forschergemeinde ausser Kraft gesetzt. Frauen dürfen Auto fahren, sich ohne Schleier zeigen, die Geschlechtertrennung ist aufgehoben.

Viele saudische Studenten können da nicht mithalten. Das saudische Bildungssystem sei nicht auf Forschung ausgerichtet, sondern aufs Auswendiglernen, sagen Professoren. An den Schulen dominiert die Beschäftigung mit dem Koran. Der für die Forschung wichtige kritische Ansatz fehlt.

Michael Furger in der NZZaS vom 15.05.2011, Seite 24ff.

Aus meiner Sicht ist es kein Zufall, dass sich die Kaust ausschliesslich auf Naturwissenschaften und Technologie ausrichtet. Geisteswissenschaftliche Entwicklungen sind in muslimischen Ländern nicht erwünscht und aufgrund des religiösen Korsetts auch nicht umsetzbar.

Auch wenn aus dem ganzen geisteswissenschaftlichen Apparat nur ein kleines Liedchen wie "Die Gedanken sind frei…" herauskommen würde, wäre diese grundlegende Schranke überwunden. Tut es aber nicht. Und damit ist der Fortschritt in gläubigen Ländern blockiert – auch in reichen.

Mittwoch, 27. April 2011

Bologna-Crap

Business & Management School Wettingen (BMSW); City University Seattle, Zurich GmbH, Bénédict-Gruppe, University of Brighton, Robert Gordon University, Aberdeen, Azteca-Universität in Chalco, Mexiko, etc.

Interuniversitären EU-Master in komplementären Gesundheitswissenschaften, Up-grade-Doktorat, Double degree PhD, etc.
Prof., Dr., Dr., PGDipEDM, MBA, MPA, MA, LLM Gerhard Berchtold

Selbststudium im Internet: "Problem-basierter Lernprozess in der Gruppe (...) interdisziplinär und interhierarchisch die Ressourcen der Einzelnen fruchbar machen".

Das Bologna-System macht es schwierig, einzuschätzen, was ein Titel noch wert ist.
Beat Schuler, Leiter Zuger Amt für Berufsbildung.

Philipp Gut in der WeWo16.11, Seite 36f.

Eine der einzig wahren Ausbildungen bleibt die Militär-Akademie!

Donnerstag, 24. März 2011

Wahres Lernen findet nicht an der Uni statt

Die Katastrophenforschung zeigt: Der Mensch lernt vor allem durch Scheitern. Er muss gegen die Wand fahren, um zu lernen. Dass wir als Gesellschaft rational lernen, ist ein Mythos, den die Moderne erfunden hat.
Martin Voss, Katastrophensoziologe, im Interview von Gordana Mijuk in der NZZaS vom 20.03.2011, Seite 24f.

Montag, 7. März 2011

Guttenberg entlarft den akademischen Dadaismus

Man mag seinen Umgang mit der Krise kritisieren, seine Salamitaktik der Entschuldigungen war wohl falsch, aber Hand aufs Herz: Ein Freiherr aus uraltem Geschlecht, der sich selber zum Denkmal der Ehrlichkeit und der Glaubwürdigkeit erklärt hat, kann nicht einfach hinstehen und den Leuten sagen, er habe seine Doktorarbeit flächendeckend abgeschrieben. Viel zu gut weg kamen bisher die deutschen Professoren, die sich wortreich über den Flunkerbaron empören durften. Zur Erinnerung: Sie gaben Guttenberg die Höchstnote «summa cum laude» für eine Dissertation, die nach dem Urteil der Süddeutschen Zeitung schwer lesbar ist und keine fassbare These formuliert. Die angeblich unbestechliche Wissenschaft liess sich von dem geborenen Strahlemann genauso blenden wie seine Fans. Auch das ist erfreulich: Künftig werden die von Titeln so leicht beeindruckbaren Deutschen mit helvetischer Nüchternheit auf ihre Doktoren und auf ihre Adeligen blicken. Guttenberg hat vielen Leuten die ­Augen geöffnet.
Roger Köppel in der WeWo9.11

Montag, 21. Februar 2011

Warum eine Offiziersschule eine brauchbarere Qualifikation ist als ein Doktortitel


Ausgangslage: Der allseits beliebte und erfolgreiche Verteidigungsminister Deutschlands Karl-Theodor zu Guttenberg hat Teile seiner Dissertation aus nicht zitierten Quellen. Damit verstösst er gegen eines der höchsten Gesetze der Wissenschaftlichkeit.

Einwand von dzi:

- Sowie Karrieren in der Armee... Solange die Besten danach streben, sind sie ein Indikator der Fähigkeiten.

- Armee, vor 40 Jahren - die Besten; jetzt - eine bessere Arbeitslosenversicherung

- Doktorate, vor 10-20 Jahren - Joe Ackermann und Co; jetzt - immer noch viele Gute...

Einspruch: Die zentrale Frage ist, woher kommen mehr brauchbare Leute?

Dr-Titel werden zu einem grossen Teil an Mediziner vergeben. Deren Mehrwert ist oft gering. Der Versorgungsstand in der Schweiz erfüllt bei weitem auch ohne den Diss-Aufwand den medizinischen Minimalstandard. Was darrüber hinausgeht führt in seltenen Fällen zur Verbesserung der Menschheit im sichersten Fall jedoch zu Mehrkosten im Gesundheitswesen.

Es gibt auch Naturwissenschaftler, welche doktorieren. Das sind wesentlich weniger und deren Aussicht auf bahnbrechende Innovationen / Quantensprünge ist massiv höher.

Und dann gibt es da noch die Sozial- und Geisteswissenschaften: Hier werden auch viele Doktortitel vergeben. Jedoch handelt es sich nicht um eine binäre, wahr-falsch, 1-0 Wissenschaft. Es werden keine neuen Tatsachen geschaffen sondern lediglich Thesen erzählt. Und genauso kann man das Gegenteil behaupten, umfangreich umschreiben und dafür die "höchsten akademischen Würden" ernten. Diese sind deshalb fragwürdig.

Im Gegensatz zu einer Offiziersschule: Auch hier muss man allerdings die verschiedenen Schulen unterscheiden: Versörgeler, Teliphönler oder Sanitüten: Klar hebt sich dort der Offiziersstand auch vom Fussvolk ab, jedoch nicht gleich und auf einem tieferen Niveau wie bei anderen Waffengattungen wie Infantrie, MLT, Fliegertruppen oder Artillerie - den Hauptkampfmitteln der Armee.

Man lernt zu strukturieren und planen, ist fähig vor ein paar Leuten eine Idee klar zum Ausdruck zu bringen und hat ein systematisches Vorgehen. Es ist mir immer wieder eine Freude, mit Offizieren zusammenzuarbeiten. Die fail-rate ist wesentlich geringer als bei Doktoren, insb. von "irgendwelchen" Sozialwissenschaften...

Donnerstag, 3. Februar 2011

Uni-Rankings

Von 17'000 Hochschulen weltweit befinden sich etwa 2000 auf dem Radar der Rankings. Diese existieren in mehr als 40 Ländern.

Schanghai-Ranking bewertet v.a. die Forschungsleistung, unter anderem anhand der Zahl von Nobelpreisträger oder von wissenschaftlichen Publikationen.
Times Higher Education misst auch Faktoren für die universitäre Lehre - ähnlich dem U.S. News & World Report.
Warum soll eine Schweizer Hochschule für teures Geld ein ausländisches Forscherteam beschäftigen? «Die ETH erinnert etwas an den Fussballclub Manchester United», sagt Bildungsökonom Stefan Wolter. «Sie ist Weltspitze, aber es spielen kaum Schweizer mit.» Die Frage sei: Was ist das Interesse der Schweiz, solche Forschung mit Steuergeld zu finanziere? Wolter vermisst fundierte Daten darüber, was die Spitzenforschung der Schweiz volkswirtschaftlich bringt. «Wichtig wäre zu wissen, ob die talentierten Doktoranden in der Schweiz bleiben und einen Beitrag zur Wirtschaft leisten.»

Zahlen dazu gibt es in der Tat nicht. Die ETH Zürich geht davon aus, dass die Hälfte der Ausländer nach dem Studium im Land bleibt.

Michael Furger in der NZZaS vom 23.01.2011, Seite 24.

Sonntag, 1. August 2010

staatlich finanzierte Fanatisten

Alfred Bodenheimer ist zum Dekan der Theologischen Fakultät der Uni Basel ernannt worden. Er ärgert sich über Kongresse, welche auf Sabbat angesetzt sind. Beim gemeinsamen Essen anlässlich einer solchen Konferenz verzichtete er auf die Salatsauce:
Ich wollte sicher sein, dass ich nichts Unkoscheres zu mir nehme.
NZZaS vom 1.8.10, Seite 10.

Samstag, 24. Juli 2010

Hayek zum Glauben an Titel

Wenn Sie einen Esel an die Musikhochschule nach Salzburg schicken, machen Sie keinen Mozart aus ihm. Und wenn Sie ein Kamel an die Harvard-Universität schicken, wird daraus kein Henry Ford.
Nicolas Hayek, 1928-2010

Montag, 1. Februar 2010

Kosten ausländischer Studenten in der Schweiz

Anzahl ausländischer Studenten in der Schweiz
  • 1997: 12'400
  • 2009: 30'500
Gemäss einer Hochrechnung der "NZZ am Sonntag" verursachen die Studierenden aus dem Ausland Bildungskosten von jährlich 560 Millionen Franken.
Michael Furger in der NZZaS vom 31.1.10, Seite 1.

Sonntag, 31. Januar 2010

Wissen ist online

Seit der Inhalt ganzer Bibliotheken ins Netz abwandert...

Wer die französischen Regierungserklärungen von 1789 bis 1870 auswendig hersagen kann, geniesst kein höheres Ansehen als der iPhone-Besitzer, der die Erklärungen in zwei Sekunden auf sein Display zaubert. (--> App Wikipanion)

Was gebrauchsfertig für alle im Netz steht, ist es nicht länger wert, auswendig gelernt zu werden.
Martin Helg in der NZZaS vom 31.01.10, Seite 63
...und deshalb sind sämtliche akademischen Leistungen, welche keine Open-Book-Prüfungen zulassen, zu ignorieren.

Dienstag, 26. Januar 2010

Chancengleichheit an den Grandes Ecoles

ENA-Aufnahmeprüfung
  • Angemeldet: 1623
  • Prüfung abgelegt: 934
  • Aufnahme bestanden: 80
Ziel wäre eine soziale Durchmischung an den Grandes Ecoles in Frankreich.
...wer vom Elternhaus keine Sprachferien im Ausland bezahlt bekommt, wenig intellektuelle Anregung erhält, darf nicht automatisch an der Aufnahmeprüfung scheitern.

Zur Diskussion stand eine 30-Prozent-Quote (...) eine nicht mehr an Leistung, sondern an Armut geknüpfte Zulassung.

Die Zulassung zur Elitehochschule soll an eine Aufnahmeprüfung geknüpft werden, welche dem sozialen Umfeld Rechnung trägt.

Axel Veiel in der NZZaS vom 24.01.10, Seite 6.

Sonntag, 24. Januar 2010

"Doktor Sudaro"

Ich hatte drei Ziele im Leben.
  1. Generalstabsoffizier
  2. eine Führungsposition
  3. ein Doktorat.
Ich habe alles erreicht.
Tiziano Sudaro

Dr., Executive MBA, Oberst i Gst, Chef Strategieplanung Verteidigung, Armeestab.
Zuvor in der Privatwirtschaft, langjährige Erfahrung im Strategiemanagement.
Zum Autor von "Der Strategie Check" in Military Power Review vom 2/2009, Seite 3ff.

Die akademischen Titel und militärischen Auszeichnungen, mit denen der grossgewachsene Tessiner Tiziano Sudaro, demnächst 44 Jahre alt, sich schmückte, sind ebenso zahlreich wie dubios. Er firmierte als Dr. rer. pol., gab vor, in Oxford einen Master of Business Administration (MBA) sowie an der Universität Harvard einen Master-Abschluss erworben zu haben, tapezierte seine Büros mit Oxford- und Cambridge-Wimpeln und einer Hisbollah-Fahne, belegte den Tisch mit CIA-Mäppchen und schmückte schliesslich seinen massigen US-Geländewagen des Typs «Hummer» mit Insignien der Elite-Fallschirmgrenadiere des Aufklärungsbataillons 17.
Philipp Gut und Andreas Kunz in der WeWo2.10, Seite 30f.

Das Institut für Politikwissenschaft der Uni St. Gallen pries ihn auf der Website als "Experten" für das Center for Security Economics und Technology an.
Philipp Gut und Andreas Kunz in der WeWo2.10, Seite 30f.
Wie konnte es geschehen, dass der Blender und Fälscher sich jahrelang in sensibelsten Bereichen der Verwaltung bewegen konnte und dort eine glänzende Karriere hinlegte?
Nach mehreren Assessments und Personensicherheitstests hat es für mich keinen Anlass gegeben, an der Echtheit der angegebenen wissenschaftlichen Qualifikationen zu zweifeln. Man hätte den Schwindel vielleicht früher entdeckt, wenn Herr Sudaro einen schlechten Job gemacht hätte. Er hat aber einen guten Job gemacht.
Divisionär Jakob Baumann, Linienvorgesetzter, zitiert von Philipp Gut in der WeWo3.10, Seite 10f.
Moral von der Geschicht'?
Die Aussagekraft und Bedeutung akademischer Qualifikationen wird mit zusätzlichen, wirklichen und wichtigen Anforderungen an ein Stellenprofil marginal. Was wirklich zählt: Überzeugungskraft, Auftreten, Identifikation mit dem Arbeitsbereich, Generalstabsoffizier. Auch "Elite-Schulen" wie die UniSG haben das offensichtlich und erwartungsgemäss nicht kapiert.

Donnerstag, 24. Dezember 2009

ECTS-Sammlerei

Bleibt die Kritik an den ECTS-Punkten: Hier hat in der Tat eine gewisse Punktesammlermentalität Einzug gehalten, mit viel Aufwand für die Hochschulen und aufwandökonomischer Optimierung bei den Studierenden. Das schafft falsche Anreize, oder bemisst man auch die Leistung eines Schreiners anhand der Summe der eingeschlagenen Nägel?
Sebastian Wörwag, Rektor der Fachhochschule St. Gallen, in der WW48.09, Seite 20.

Donnerstag, 9. April 2009

Abschaffung der theologischen Fakultäten

Nähme man die Trennung von Kriche und Staat ernst, müsste man Theologie aus dem universitären Bildungsangebot streichen. Dem Fach fehlt es an Breite, Wissenschaft wird kaum betrieben. Ein Beitrag zur Störung des religiösen Friedens.

Falls Forschung vorkommt, hätte es als Spezialität bei den Historikern Platz.

Theologen darf man als Möchtegernphilosophen hinstellen, weil bei ihnen als Antwort immer "Gott" herauskommt. [Die gelehrten Glaubensvorstellungen hüten schon lange nicht mehr die Moral.]

Abnormes soziales Verhalten wie Mord, Raub, Totschlag oder Vergewaltigung kommt in religiösen Gesellschaften häufiger vor als in säkularisierten.
Metastudie Journal of Religion&Society von Gregory S. Paul, amerikanischer Paläontologe


Beda M. Stadler in der WW14.09, Seite 33.