«Die USA sind die grösste Steueroase der Welt», so der frühere Steueranwalt. «Es ist beschämend, dass unsere Regierung bei der Steuerhinterziehung mit verschiedenen Ellen misst.» Laut dem Bericht von Tax Analyst, einer unabhängigen Organisation, die sich durch den Verkauf ihrer Publikationen finanziert, ist die Befürchtung der Mexikaner, von ihrem nördlichen Nachbarn um Milliarden Steuersubstrat geprellt zu werden, überaus berechtigt.Ins Auge stechen dabei die Non-resident Aliens (NRA): Die Steuerbehörden werden nicht über Zinsauszahlungen an diese informiert. Es gibt auch keine Quellsteuer. Entsprechend ist dieses Geld sehr diskret zu 100% verzinst.
Markus Städeli in der NZZaS vom 30.08.09, Seite 37.
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Mittwoch, 2. September 2009
USA: grösste Steueroase der Welt
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Donnerstag, 15. Mai 2008
Latino Emanzipation
Die Bedrohung durch das männliche Geschlecht, und das sage ich nur ungern, war in ganz Mexiko, in Zentralamerika, in Ecuador, Peru und Argentinien allgegenwärtig. Diese Bedrohung hat mich zu noch mehr Entschlossenheit und auch zu einer gewissen Kaltblütigkeit gezwungen. Dies war meine sicherste Waffe.
Evelyne Binsack in SORECOtoday, April 08, Seite 6. Sie war zu Fuss, auf dem Velo oder mit Skiern unterwegs von der Schweiz zum Südpol, 28'000km.
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Sonntag, 19. August 2007
Carlos Slim ist Mexiko
Carlos Slim ist Herr über gut zweihundert Unternehmen, deren Börsenkapitalisierung ein Drittel des mexikanischen IPC-Index ausmacht. Sein Vermögen (59 Milliarden Dollar) entspricht 7 Prozent von Mexikos Bruttoinlandprodukt, John D. Rockefeller erreichte in den USA zu den besten Zeiten 2,5 Prozent.
Er ist damit der reichste Mann der Welt. Er trägt Anzüge von der Stange und feilschte in Venedig zwei Stunden um den Preis einer Krawatte. Ihm wird ein Zahlenfetischismus unterstellt, was ihn weltfremd erscheinen lässt. Unter anderem macht er mit hohen Telefontarifen und dem Verhindern von Wettbewerb sein Geld.
Er ist damit der reichste Mann der Welt. Er trägt Anzüge von der Stange und feilschte in Venedig zwei Stunden um den Preis einer Krawatte. Ihm wird ein Zahlenfetischismus unterstellt, was ihn weltfremd erscheinen lässt. Unter anderem macht er mit hohen Telefontarifen und dem Verhindern von Wettbewerb sein Geld. Sandro Benini in der WW33.07, Seite 14f.
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