Es waren viele Frauen dort, manche davon gut (oder auf jeden Fall sexy) gekleidet. Das ist eine Entwicklung, die seit einiger Zeit auffällt in unserer Stadt – Mädchen ziehen kleine Kleider und Schuhe mit hohen Absätzen an, wenn sie abends ausgehen. Nicht einmal MvH meint, das sei nur Ergebnis seiner ungefähr 150 Artikel, in denen er sich beschwerte, dass das oft nicht so sei in Zürich (doch vermutlich ist seine Kolumne schon ein wenig mitverantwortlich für das Upgrade des Bildes. Falls die Verantwortlichen von Zürich Tourismus einmal dazu kommen, neben ihrem infighting, wäre er bereit, eine Dankesbotschaft anzunehmen).
Mark van Huisseling in der WeWo30/31.11, Seite 101.
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Samstag, 13. August 2011
besser gekleidete Zürcherinnen dank MvH
Sonntag, 7. August 2011
Freysinger zur Jugendmode
Mit seinem schwarzen Rollkoffer tritt Freysinger in die Ankunftshalle, Berlin-Tegel, ein Mann mit einer Mission. Er sucht nach einem Schild mit seinem Namen, nach einem Hinweis darauf, dass die Welt auf ihn gewartet hat und findet zwischen winkenden Kindern und vorbeieilenden Geschäftsmänner zwei junge Männer, die eine Schweizer Fahne hoch halten. „Das sind sie“, ruft er, seine Eskorte, Achim du Thorsten. Der eine arbeitet bei der Bahn, der andere arbeitet nicht, beide tragen kurze Haare, Jeans, Bomberjacke. Skinheads? „Ach was“, winkt Freysinger ab, „heute sehen die Jugendlichen alle so aus.“
Sacha Batthyany im Magazin 27/2011, Seite 12ff.
Tags:
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