Bevorzugung bei Bewerbungen und beim Zugang zu Universitäten waren die Mittel. Auch arme Weisse in den Südstaaten, de benachteiligt wurden, verstanden den Sinn der Massnahmen. Doch heute? Affirmative Action wurde auf alle people of color ausgeweitet - neben Schwarzen auch auf Asiaten und Latinos. Das verwandelte sie in eine Politik zur Diskriminierung der Weissen.Hansrudolf Kamer in der WeWo30./31.10, Seite 28.
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Mittwoch, 11. August 2010
Affirmative Action
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USA,
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weiss
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Hautaufheller
...von wegen "proud to be black":
Bleichmittel für eine hellere Haupt sind bei Afrikanern in Mode. Der Zoll beschlagnahmte dieses Jahr mehr gefälschte und geschmuggelte Crèmes denn je. (...) Mit solchen Crèmes setzten die Hersteller weiltweit nach Schätzungen über eine Milliarde Franken um.
Andreas Schmid in der NZZaS vom 6.12.09, Seite 17.
Dienstag, 14. Juli 2009
Jacksons Asexualität
Michael Jackson verfügt über Roboterqualitäten: Menschlichen Dimensionen und Beschränkungen wie Alter, Rasse, Schwerkraft und Sexualität entzog er sich in seltsamster Weise.
Albert Kuhn in der WW27.09, Seite 47.Jackson wusste, dass ein Teil seines Erfolgs bei Weissen anfänglich in seiner frühreifen Hübschheit und später in seinem scheinbaren Mangel an erwachsener Sexualität lag. Er war voller Energie, Charisma und Talent, aber sexuell total bedeckt und zurückhaltend. Es kastrierte sich auch rassenmässig. Man kann den Zusammenhang zwischen diesen Kastrierungen nur schwer übersehen, wenn man die Ur-Angst des weissen Amerika vor schwarzer männlicher Sexualität kennt.
Beatrice Schlag in der WW27.09, Seite 45ff. zitiert Newsweek
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