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Donnerstag, 13. Oktober 2011

Kündigung wegen political incorrectness

Nun Bill, ich bin nicht bigott. Du kennst die Bücher, die ich geschrieben habe über die Bürgerrechtsbewegung in diesem Land. Aber wenn ich ein Flugzeug betrete, das muss ich sagen, wenn ich Leute in muslimischer Kleidung sehe und ich annehmen muss, dass sie sich zuerst und hauptsächlich als Muslime identifizieren, dann bin ich beunruhigt. Ich werde nervös. 
Juan Williams, schwarzer Journalist auf National Public Radio (NPR) in der Talk Show von Bill O’Reilly auf Fox News – wurde deswegen fristlos entlassen.

Wenn ich auf der Strasse gehe und hinter mir Schritte höre, denke ich an Raubüberfall. Wenn ich mich dann umdrehe und einen Weissen sehe, fühle ich mich erleichtert. Diese Erkenntnis ist mir sehr peinlich. 
Jesse Jackson, schwarzer Bürgerrechtler und Präsidentschaftskandidat, 1993 

Hansrudolf Kamer in der WeWo43.10, Seite 20.

Sonntag, 11. September 2011

Schwarze Musik prägt Sozialverhalten

Texte von Pop-Songs enthalten immer häufiger explizit sexuelle Botschaften. Zu diesem schluss kommen Forscher der Mormonen-Hochschule Brigham Young University in Utah, nachdem sie Inhalte von Songs untersuchten, die in den letzten 50 Jahren in der US-Hitliste "Billboard Hot 100"  besonders beliebt waren ("Sexuality & Culture", online).

Sexuell aufgeladene Texte würden eher von "männlichen und nichtweissen Künstlern" geschrieben. Laut den Wissenschaftlern besteht die Gefahr, dass solche Texte junge Männer dazu verleiten, sich sexuell aggressiv zu verhalten. Jungen Frauen werde dagegen der Eindruck vermittelt, ihr Wert in der Gesellschaft bemesse sich daran, wie viel sexuelles Vergnügen sie anderen bereiten.
pim. in der NZZaS vom 11.9.11, Seite 65.

Dienstag, 26. Juli 2011

Rückzug aus öffentlichem Raum wegen Rassismus?

Zwei Männer haben am Sonntag gegen Mitternacht am Bahnhof Aarau mit einem Messer auf einen Eritreerer eingestochen.

Das ist zu 100 Prozent ein rassistisch motivierter Angriff.
Ein in Mogadischu - äh, nein, natürlich Zürich - wohnhafter Eritreer

Wir wissen von schwarzen Menschen, die sich von öffentlichen Orten wie Bahnhöfen aus Angst vor Übergriffen fernhalten.
Svenja Witzig, Projektleiterin beim Kompetenzzentrum für interkulturelle Konflikte (TikK)

Jaja, witzig, die Frau Witzig. So idyllisch ich ihre "Befürchtung" auch finde, so unwahr ist sie auch: Ich sehe täglich hunderte, die sich anders verhalten.

Samstag, 14. Mai 2011

Erkennbarkeit von Wirtschaftsflüchtlingen

Mohammed Ali streckt das rechte Bein durch, winkelt das linke an und sucht mit dem Fuss Halt an der Hausmauer. In Tunesien stand der Mann auch schon so da. Die typische Pose junger Arbeitsloser war das auf Djerba gewesen. Langeweile und Lässigkeit signalisierte sie. Hier in Paris wollte der 24-Jährige die Pose eigentlich aufgeben.

Jacken, in denen der Staub einer dreimonatigen Odyssee hängt, und an Kartons, die als Matratze herhalten müssen und des Nachts unter Brücken oder Bäumen ausgebreitet werden.

Axel Veiel in der NZZaS vom 08.05.2011, Seite 9.

Mittwoch, 13. April 2011

Vereinigte Staaten der Migranten

Insgesamt stimmten zwei Drittel der Hispanics 2008 für Obama, bei den Afroamerikanern waren es 97 Prozent. Obama konnte jedoch nur 43 Prozent der Weissen nicht lateinamerikanischer Herkunft von sich überzeugen. Laut Umfragen sind heute nur noch 39 Prozent dieser Stimmbürger mit Obamas Politik zufrieden.

Andreas Mink in der NZZaS vom 10.04.2011, Seite 7.

Freitag, 8. April 2011

"Neger" nur im Zusammenhang rassistisch

Die SD verschickte im Kanton Zürich ein Flugblatt in 140'000 Haushalte, welche auf die Frage nach "Für wen es besser wäre auf dem eigenen Kontinent zu bleiben" das Wort "Neger" rein passte.
Laut Rassismus-Anwalt Daniel Kettiger gibt es keinen Freipass bei der Verwendung des Wortes "Neger": "Wenn man das Wort jemandem im Gespräch auf der Strasse an den Kopf schmeisst, mag dies noch kein Verstoss sein. Kommen aber Fäkalsprache, herabwürdigende Gesten und Handlungen hinzu, werde der Antirassismus-Artikel verletzt. So habe es Verurteilungen gegeben bei Phrasen wie "Du Sauneger" oder "Man sollte dich erschiessen, du Neger".
DAW im 20min vom 06.04.2011, Seite 3.

Nicht alles was fremdenfeindlich oder geschmacklos ist, ist strafbar. Eine Äusserung ist rassistisch und strafrechtlich zu verfolgen wenn sie die Menschenwürde in grober Weise herabsetzt. Diese Schwelle ist hier nicht überschritten.
Corinne Bouvard, Zürcher Oberstaatsanwaltschaft

Ich teile die Einschätzung überhaupt nicht. Ein solcher Entscheid ist geradezu eine Ermunterung zur rassistischen Diffamierung von Afrikanern.
Georg Kreis, Präsident der Rassismus-Kommission
Meine Meinung: Freie Rede für freie Bürger.

Paris Hilton steht nicht auf Maximalpigmentierte

Paris plauderte auch aus, dass sie am Abend zuvor mit einem Schauspieler von «Saving Private Ryan» «rumgemacht» hätte. Doch als das Licht anging, wars das mit der Romanze. Denn Hiltons Knutschpartner war Afroamerikaner. Für Paris ein No-Go: «Ich kann Schwarze nicht ausstehen. Ich würde nie einen berühren - das ist eklig.» Paris Hilton bestreitet, diese Aussagen so getätigt zu haben und hat mittlerweile einen Anwalt eingeschaltet.
zeb im Blick vom 25.03.2011

Mittwoch, 11. August 2010

Mittwoch, 23. Juni 2010

Fussball: für Schwarze und Migranten

Dass sich weisse Südafrikaner für Fussball begeistern, ist bemerkenswert in einem Land, in dem die Massensportarten stärker als Einkommensunterschiede die alten Rassenschranken widerspiegeln. Die Weissen interessieren sich für Rugby oder Cricket, die Schwarzen für Fussball. Laut einer Statistik des South African Institute for Race Relations (SAIRR) sind in der Equipe der Cricket-Auswahl 81 Prozent und der Rubgy-Nationalmannschaft 66 Prozent Weisse (Anteil an der Bevölkerung: 2.6 Prozent). Umgekehrt sind 70 Prozent des Fussballteams Schwarze (79 Prozent der Bevölkerung) oder Coloureds (9 Prozent).
Markus M. Haefliger in der NZZaS vom 20.06.10, Seite 7.
Und dieser Eindruck wurde mir heute bestätigt: Fussball ist ein Unterschichtensport - im übelsten Sinne: Ich war auf der Finnenbahn in Zofingen während eines Fussballtrainings. Ich habe KEINEN (sic!) gesehen, der frei von Migrationseinflüssen gewesen wäre. Im Gegenteil: Beim überwiegend grossen Teil konnte man die fremdländischen Wurzeln nicht übersehen, selbst wenn man ein Multikultiträumer wäre.

Donnerstag, 15. April 2010

Nigerianer: massiver Asylmissbrauch

  • 1800 Asylgesuche 2009 von Nigerianern - am meisten überhaupt
  • 99.5% haben nicht die geringste Chance auf Asyl
  • Sie kriegen dadurch aber die Möglichkeit in der Schweiz Geschäfte zu machen.
  • Ein grosser Teil von ihnen driftet in die Kleinkriminalität ab oder betätigt sich im Drogenhandel.
  • Nigerianer haben ein gutes Netz in der Schweiz, die zweitgrösste Kolonie von Landsleuten in Europa überhaupt.
Nigerianische Asylbewerber machen sich über die Naivität der Schweizer lustig und Nutzen die Schwächen des Asylverfahrens aus. (...) Wir sind zu attraktiv als Asyl-Land für missbräuchliche Gesuchsteller. Die Schweiz lässt diesen zu viel Zeit, hier krumme Geschäfte zu machen.

Alard du Bois-Reymond, der neue Direktor des Bundesamts für Migration, im Interview von Lukas Häuptli und Andreas Schmid in der NZzaS vom 11.04.10, Seite 11.

Sonntag, 14. Februar 2010

Fiese Masche für «guten Zweck»

Am Mittwochmittag sammelten drei Personen im Gäupark in Egerkingen Unterschriften und wollten dafür Geld.
Die drei Dunkelhäutigen gaben an, sie würden Unterschriften gegen die Beschneidung von Frauen sammeln. Eine gutgläubige Frau unterschrieb und händigte den Männern 200 Franken aus. Nachdem die betrogene Frau bezahlt hatte, verlangten die drei Unbekannten noch einmal 100 Franken, was die Frau aber verweigerte. Die Polizei warnt die Bevölkerung vor dieser Masche und sucht weitere Betroffene.
20min
Jene die spendeten, dürften auch jene sein, welche die Immigration der "hilfsbedürftigen" Menschen in die Schweiz befürworten. *Mit den eigenen Mitteln geschlagen* - oder so ähnlich :-)

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Hautaufheller

...von wegen "proud to be black":
Bleichmittel für eine hellere Haupt sind bei Afrikanern in Mode. Der Zoll beschlagnahmte dieses Jahr mehr gefälschte und geschmuggelte Crèmes denn je. (...) Mit solchen Crèmes setzten die Hersteller weiltweit nach Schätzungen über eine Milliarde Franken um.
Andreas Schmid in der NZZaS vom 6.12.09, Seite 17.

Donnerstag, 30. Juli 2009

Afro-Nase

Am Anfang wollte [Michael Jackson] weg von seiner afroamerikanischen Nase. Das ist ein häufiger Eingriff in den USA. Viele Schwarze lassen ihn machen.
Christoph Wolfensberger in der WW29.09, Seite 24.
Soviel zu "proud to be black"...

Mittwoch, 29. Juli 2009

unlustige Gutmenschen

Wussten Sie eigentlich, dass Obama möglicherweise Verbindungen nach Polen hat?
Sein Großvater soll nämlich einen polnischen Missionar verspeist haben!
Radosław Sikorski, polnischen Aussenminister, angeklagt wegen Verstosses gegen § 257 des Strafgesetzbuches (öffentliche Beleidigungen gegen eine Person oder Gruppe aus nationalen, ethnischen oder rassistischen Gründen)

  • aktuell in D: Martin Zeil, FDP, bayerischer Wirtschaftsminister, will die Bezeichnung "Neger" für ein Cola-Weissbier-Mischgetränk verbieten
  • demnächst in CH 1: Zigeunerschnitzel...
  • demnächst in CH 2: "ein gespritzter Weisser"?!

Donnerstag, 28. Mai 2009

Montag, 11. Mai 2009

neue Sitten im Weissen Haus



Ich find das nicht unbedingt schlecht.

Donnerstag, 30. April 2009

Bewährter Sex-Boykott in Afrika

Von Lysistrata lernen heißt befrieden lernen: Wie die Heldin der berühmten Komödie wollen Frauengruppen in Kenia männliche Politiker durch Sex-Entzug zu einer pazifistischen Politik bewegen. Auch Prostituierte sollen sich dem Boykott anschließen - und den Verdienstausfall bezahlt bekommen.

Die weibliche Taktik, Männer durch Sex-Entzug zu pazifistischer Politik zu zwingen, dokumentierte der griechische Dichter Aristophanes 411v. Chr. in seiner Komödie Lysistrata. Darin verschwören sich die Frauen Spartas und Athens zu einem Liebesboykott, um den Frieden zu erzwingen - was ihnen schließlich gelingt. (Spiegel)
In Afrika sehr wirkungsvoll, adäquat, effektiv und popular (zumindest bei den Frauen :-).

Dienstag, 28. April 2009

New Orleans hätte aufgegeben werden sollen

Nur ein Sadist würde darauf bestehen, diese Konzentration von Armut, Verbrechen und erbärmlichen Schulen wieder aufleben zu lassen.
Jack Shafer, Publizist in einem Essay im Internetmagazin "Slate".

Die Mordrate etwa lag zehnmal höher als der nationale Durchschnitt.

Hyperkonzentration von Armut
Bruce Katz von der Denkfabrik Brookings Institution in Washington

  • Schon vor der Katastrophe war New Orleans eine funktionsgestörte Stadt.
  • Wegen ihrer geografischen Lage wird sie immer anfällig für Verwüstungen durch Wirbelstürme bleiben.
  • 54 Prozent der Amerikaner finden, das heutige New Orleans sollte aufgegeben werden.
  • Man solle es dabei bewenden lassen, die bei den Touristen beliebten Quartiere, die weit gehend intakt sind – das French Quater und der Garden District -, herauszuuputzen.
Reto Pieth in der SonntagsZeitung im August 2005, Seite 11.

Montag, 30. März 2009

N-Wort "die Deutschen" und das ARG

Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) wandte sich an die NZZaS, weil diese im Zusammenhang mit dem erfrohrenen Schwarzen auf einer Alp im Diemtigtal die Stammtischgespräche zitierte, wo von "Neger" die Rede war. Journalisten "hätten das 'N-Wort' zu unterdrücken, selbst wenn es tatsächlich von den Beizengängern verwendet wurde.

Die EKR sieht weiter eine wachsende "Fremdenfeindlichkeit gegen Deutsche" in Zeitungsartikel mit Titeln wie "Wie viele Deutsche verträgt die Schweiz?" oder "Die Deutschen kommen". Deutsche der heute lebenden Generation hätten zudem ein Anrecht darauf, nicht mit den Nazis in Vernbidung gebracht zu werden. Dies sei ein "historischer Rassismus". (...) Offenbar ist es rassistisch, künftig an gewisse historische Zusammenhänge zu erinnern.

Die "NZZ am Sonntag" wird sich nicht daran halten und auch künftig schreiben, was gesagt oder gedacht wird. Und Briefe der EKR weiterhin unbeantwortet lassen.
Felix E. Müller in der NZZaS vom 29.3.09, Seite 21.

Das macht politicalhardman schon lange ;-)

Georg Kreis, der Präsident der EKR, möchte also die Verbindung zwischen den Nazi-Verbrechen und den Deutschen in der Gegenwart aufheben.

Ob seine jüdischen Freunde, die er sonst verteidigen muss, damit einverstanden sind? Immerhin bestehen die jüdischen Organisationen darauf, dass auch die heutigen Deutschen weiterhin für die Schuld ihrer Väter jedes Jahr Millionen bezahlen.

Klaus J. Stöhlker

Die Anti-Rassismus-Strafnorm führt sich selbst ad absurdum.