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Donnerstag, 13. Oktober 2011

Gender Stereotypen


Mann
Mit seiner Aggressivität gefährdet er das Zusammenleben, zettelt Kriege an, errichtet gläserne Decken gegen den beruflichen Aufstieg von Frauen, verwüstet die Umwelt und liefert sich von morgens bis abends Weitpinkelwettbewerbe, etc.

Frau
Sozial komptetenter, teamfähiger, empathischer, emotional intelligenter, nachhaltig
Michael Klonovsky in der WeWo38.11, Seite 46f.

Sonntag, 11. September 2011

Schwarze Musik prägt Sozialverhalten

Texte von Pop-Songs enthalten immer häufiger explizit sexuelle Botschaften. Zu diesem schluss kommen Forscher der Mormonen-Hochschule Brigham Young University in Utah, nachdem sie Inhalte von Songs untersuchten, die in den letzten 50 Jahren in der US-Hitliste "Billboard Hot 100"  besonders beliebt waren ("Sexuality & Culture", online).

Sexuell aufgeladene Texte würden eher von "männlichen und nichtweissen Künstlern" geschrieben. Laut den Wissenschaftlern besteht die Gefahr, dass solche Texte junge Männer dazu verleiten, sich sexuell aggressiv zu verhalten. Jungen Frauen werde dagegen der Eindruck vermittelt, ihr Wert in der Gesellschaft bemesse sich daran, wie viel sexuelles Vergnügen sie anderen bereiten.
pim. in der NZZaS vom 11.9.11, Seite 65.

Samstag, 25. September 2010

Die erfundene Vergewaltitung als Allzweckwaffe der Frau

Jede dritte angezeigte Vergewaltigung ist frei erfunden. Die Justiz stellt sich blind auf die Seite der falschen Opfer.

Gemäss radikalfeministischer Ideologie, die gerade in den Geisteswissenschaften viele Anhänger hat, ist der Mann von Natur aus ein Aggressor und steht damit in einer Art Kollektivschuld. Diese Sichtweise scheint sich auch bei der Justiz durchgesetzt zu haben.

Eine vermeintlich geschändete Frau weckt väterliche Beschützerinstinkte von Staatsanwälten, die sich durch ihr Mitgefühl selber vom primitiven Macho abheben.

Ein fälschlich beschuldigter Mann befindet sich in einer ähnlich schutzlosen und hilflosen Lage wie eine vergewaltigte Frau. Justizopfer, die unschuldig eingesperrt, geächtet oder gar bestraft wurden, verlieren oft nicht nur das Grundvertrauen in Gesellschaft und Justiz, sondern auch zum anderen Geschlecht.

Alex Baur in der WeWo35.10, Seite 30ff zitiert eine bayrische Studie.





Samstag, 10. April 2010

Alkohol in der Schwangerschaft --> social trash

Der Alkohol, den Jennys Mutter während der Schwangerschaft trank, hat Gehirn und Körper des Kindes schon im Mutterleib geschädigt. „Fetales Alkohol-Syndrom“ (FAS) nennt man das in besonders schweren Fällen, denen man es ansieht. Wie Jenny. Manchmal kommt noch ein Herzfehler hinzu. Bei anderen Kindern, die ins Zentrum kommen, ist die Schädigung nicht ganz so ausgeprägt. Bei ihnen spricht man allgemein von „Fetalen Alkohol-Spektrum-Störungen“ (FASD). Auch ihr Wachstum ist verzögert, ihre geistige Entwicklung gestört.

Jugendliche, deren Gehirn durch Alkohol im Mutterleib geschädigt ist, sind oft sehr aggressiv. Und sie verhalten sich auch sonst sozial auffällig, sagt Dudenhausen: „Ein großer Prozentsatz wird kriminell, weil sie nicht begreifen, wenn sie etwas verkehrt machen.“
Daniela Martens vom 29.03.2010

Donnerstag, 16. Juli 2009

Küsnacht - Epizentrum jugendlicher Deppen

Küsnacht (..) abends ab 18 Uhr (…) alkoholische Getränke fliessen in Strömen. Aggressive Jugendliche, zu 90 % Deutsch-für-Dus, treffen sich dort und stören förmlich eine der letzten Idyllen am See in Küsnacht. Wer mir nicht glaubt, wieviele jugendliche Deppen in Küsnacht wohnen, denen rate ich, sich morgens zw. 7 - 8 Uhr mal in den Bus 912 oder 916 zu setzen, Richtung Bellevue zu fahren und einfach zuzuhören. Interessant sind übrigens auch die Gespräche der Goldküsten-Snow White-Jugend. Gute Fahrt, viel Spass!
Fidel Stöhlker

Dienstag, 14. Juli 2009

Uiguren

Die Uiguren fühlen sich unterlegen, weil sie wegen schlechterer Bildung oft keine Arbeit fänden. Deshalb seien sie aggressiv und manche vielleicht auch durch ihren Glauben fanatisiert.

vs.

Wir Chinesen schuften hier in der Wüste für die Modernisierung, und die Uiguren dürfen mehr Kinder haben und werden auf noch bei Hochschulaufnahmeprüfungen begünstigt.

Kristina Kupfer in der SonntagsZeitung vom 12. Juli 2009, Seite 8.

Mittwoch, 5. November 2008

Militanz

Das Problem ist nicht rechts- (NSDAP) oder links-extreme (RAF) Gesinnung. Auch nicht die kulturellen Unterschiede (Immigranten). Darüber kann man reden. Das Problem ist die Militanz.