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Donnerstag, 13. Oktober 2011

2 Zahlen zu weiblichen Ambitionen

  • 25% der Amerikanerinnen wäre lieber Top-Model des Jahres als Nobelpreis-Gewinnerin.
  • 22% würden lieber ihre Fähigkeit zu lesen als ihre Taillengrösse einbüssen.

Lisa Bloom in ihrem Buch „Think: Straight Talk for Women to Stay Smart in a Dummbed-Down World“, zitiert von Beatrice Schlag in der WeWo25.11, Seite 15.

Samstag, 13. August 2011

Lohndiskriminierung gegenüber Männern

Existieren krisensichere Frauenberufe? Ausser dem der Beamtin scheint es genau drei zu geben, die jedem Finanzdesaster trotzen: Pornodarstellerin, Prostituierte und Model. Sie verdienen in jungen Jahren nicht nur gut, wenn sie einmal im Geschäft sind, sondern auch weitaus besser als männliche Kollegen, die den gleichen Beruf ausüben. Was besonders bei Pornostars erstaunlich ist, wo der Mann viel mehr Stress hat als die Frau, auf Kommando zu funktionieren. Dieser ungerechte Umstand erklärt sich über die Nachfrage.
Beatrice Schlag in der WeWo32.11, Seite 15.

Montag, 24. November 2008

Unterschichten-Look

Der Look leitet sich aus den Schwarzenghettos ab, aus der Welt der Drogenhändler, Stricher und Auftragskiller, die in riesengrossen 4x4-Autos amerikanischer Bauart auf Kundschaft oder einen Anruf aufs diamantenbesetzte Handy warten. Auch 50 Cent trägt diesen Look hartnäckig, obwohl er mit seinen sechs Alben und zahllosen weiterem Gangsta-Schrott Hunderte von Millionen von Dollars verdient hat und sein Leben, abgesehen vom Stil wohl nichts mehr mit Unterschicht zu tun hat.
Jeroen von Rooijen in der NZZaS vom 23.11.08, Seite 90.

Dienstag, 18. Dezember 2007

Supertopmodel blablabla

Die entsprechenden Sendungen die derzeit über die Glotze flimmern sind scheisse.

Eigentlich sind die dort auftretenden Models Spielzeuge für Männer mit nekrophiler Neigung (Skelette). Der Versuch, sie zu Stars hochzustilisieren ist lächerlich. Sie sind oberflächlich und charakterlos. Seit ihrer Kindheit werden sie gehätschelt und vor der Realität beschützt. Ihre Naivität und Weltfremde widerspiegeln sich in Binsenwahrheiten, dümmlichen Lebensweisheiten oder am Festklammern an Plüschtieren. Sie sind nicht alltagstauglich. Dies sieht man beispielsweise, wenn sie unbeholfen probieren einen Koffer die Treppe hochzutragen. Obwohl die Sendung explizit auf Äusserlichkeiten fixiert ist, sind sie erschrocken und gekränkt, wenn sie feststellen, dass sich nur ebenfalls träumerische Mädchen, unterentwickelte Frauen und Schwule für ihren Charakter interessieren. Diese Heulsusen!

Und sowas sollen Traumfrauen sein?!