National verschiedene Gesetze schaffen unterschiedliche Voraussetzungen für die Unternehmen, welche international geschäften. Mit einem ausgeprägten Umweltschutz und strengen Arbeitsmarktvorschriften bspw., hat ein Unternehmen international Nachteile. Es ist keine Option, den Markt für niedrigere Standards zu schliessen. Deshalb empfehlen sich hier sogar aus einer marktliberalen Perspektive regulierende Zölle. Oder doch nicht?
In Anlehnung an Beat Kappeler in der NZZaS vom 5. Juli 2009.
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Montag, 13. Juli 2009
Samstag, 31. Januar 2009
Keine Widerlegung des Neoliberalismus
Mit dem Untergang einiger Banken und der Finanzkrise, welche die weltweite Konjunkturkrise auslöst oder gar verstärkt hat, spricht man oft vom Untergang der neoliberalen Wirtschaftsordnung. Dem ist nicht so.
Mit den überbrückenden Konjunkturprogrammen und Fehlinvestititionen in unwirtschaftliche Technologiene (Green Deal) probiert man einen wichtigen Teil einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung auszuhebeln: Die schöpferische Zerstörung. Niemand hat gesagt, dass immer die Sonne scheint, dass eine Marktwirtschaft ununterbrochenes Wachstum verspricht. Regenerierungsphasen gehören genauso dazu, wie Boomphasen.
Also lasst die Schwachen untergehen und die Starken überleben. Nur so werden wir längerfristig stärker. Die aktuellen Verschuldungsprogramme oder Schuldenpakete (Westerwelle), lösen keine Probleme, sondern vertagen sie nur - zu Lasten der nächsten Generation.
Mit den überbrückenden Konjunkturprogrammen und Fehlinvestititionen in unwirtschaftliche Technologiene (Green Deal) probiert man einen wichtigen Teil einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung auszuhebeln: Die schöpferische Zerstörung. Niemand hat gesagt, dass immer die Sonne scheint, dass eine Marktwirtschaft ununterbrochenes Wachstum verspricht. Regenerierungsphasen gehören genauso dazu, wie Boomphasen.
Also lasst die Schwachen untergehen und die Starken überleben. Nur so werden wir längerfristig stärker. Die aktuellen Verschuldungsprogramme oder Schuldenpakete (Westerwelle), lösen keine Probleme, sondern vertagen sie nur - zu Lasten der nächsten Generation.
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Hayek führt zu Hitler
Friedrich von Hayek verlor seine Debatte gegen Keynes in den dreissiger Jahren, weil man sagte: Hayek führt zu Hitler. (…) Wenn man eine Wirtschaft so nach unten schlittern lässt, wie dies Hayek befürwortete, um das giftige Zeug aus dem System zu entfernen, wenn man wie Hayek keine Regierungsintervention gegen die Ausbreitung der Depression will, dann geht man ein sehr grosses politisches Risiko ein, dass Extremismus aufkommt.
Robert Skidelsky im Interview mit Hanspeter Born in der WW49.08, Seite 58ff.
Tags:
Depression,
Extremismus,
Konjunktur,
Neoliberalismus,
politics,
Wirtschaft
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