Wir leben wieder in einem Zeitalter der Masslosigkeit. Vieles hat seinen Anfang in den USA genommen: so etwa Fettleibigkeit, exzessive Managergehälter oder explosionsartiges Wachstum risikofreudiger Investmentbanken.
Letztlich schaden masslose Aktionen mehr, als dass sie nützen. Dies zeigt die US-Wirtschaft. Wer eine solche Entwicklung verhindern will, muss den wirtschaftspolitischen Akteuren und der Nationalbank Schranken setzen.
Kurt Schiltknecht in der WeWo16.11, Seite 19.
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Montag, 25. April 2011
Zeitalter der Masslosigkeit
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fett,
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Schranken,
Wachstum
Montag, 13. Juli 2009
Gerechtfertigte Zölle in einem freien Markt?
National verschiedene Gesetze schaffen unterschiedliche Voraussetzungen für die Unternehmen, welche international geschäften. Mit einem ausgeprägten Umweltschutz und strengen Arbeitsmarktvorschriften bspw., hat ein Unternehmen international Nachteile. Es ist keine Option, den Markt für niedrigere Standards zu schliessen. Deshalb empfehlen sich hier sogar aus einer marktliberalen Perspektive regulierende Zölle. Oder doch nicht?
In Anlehnung an Beat Kappeler in der NZZaS vom 5. Juli 2009.
In Anlehnung an Beat Kappeler in der NZZaS vom 5. Juli 2009.
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