Thiel: Sie haben ja auch eine Traumkarriere hinter sich.Leuthard: Wie meinen Sie das?Thiel: Haben Sie sich denn nicht hochgeträumt?Leuthard: Was wollen Sie damitsagen?Thiel: Sie haben doch hier alsEmpfangsdame angefangen.Leuthard: Wie kommen Sie darauf?Thiel: Ich habe gelesen, bevor sie in den Bundesrat kamen, hätten Sie hier in der Lobby gearbeitet.Leuthard: Ich habe hier im Parlament lobbyiert.Thiel: Das haben Sie aber schön gesagt. Sie haben also im Parlament für die Kernkraft lobbyiert?Leuthard: Das war die Frucht meiner Arbeit.Thiel: Aber im Bundesrat hat sich der Kern gespalten.
Andreas Thiel in der WeWo21.12.
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Freitag, 25. Mai 2012
Leuthard von der Atomlobby zur Gegnerin
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Sonntag, 24. Mai 2009
Kein drittes Konjunkturpaket in der Schweiz
Unsere Wirtschaft ist exportabhängig, da bringen Konjunkturpakete nichts. (...) Das beste Schweizer Konjunkturprogramm sind und waren stets fruchtbare Rahmenbedingungen für fähige Wirtschaftsleute: tiefe Steuern, viel Freiheit, hohe Rechtssicherheit und damit ein Staat, der seine Kosten im Griff hat.Leuthard soll sich mit einem weiteren, dritten Konjunkturpaket zurück halten und die Schweizer Bemühungen auf einem „tiefen“ Niveau belassen. Alles andere führt in eine belastende nachhaltige Staatsverschuldung.
Roger Köppel in der WW21.09, Seite 5f.
Man merkt, dass Leuthard von Wirtschaft eigentlich nichts versteht. Zwar ist sie fleissig, gut vorbereitet und stets bemüht, alle Fragen selbst zu beantworten – Beamte kommen selten zu Wort -, doch der Sinn für wirtschaftliche Zusammenhänge geht ihr ab. Die gelernte Anwältin, der es gelingt, sich ein Dossier rasch anzueignen und es gut zu vertreten, durchdringt die ökonomische Materie nicht.
Markus Somm zitiert einen Freisinnigen aus der Wirtschaftskommission in der WW21.09, Seite 28f.
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Maurer über Leuthard
Doris Leuthard ist die beliebteste Politikerin, gemäss einer aktuellen Umfrage. Blocher nicht. Was meint Ueli Maurer dazu?
"Jemand der polarisiert, ist nicht beliebt. Leuthard hat kein politisches Profil. Sie hat schöne Augen und ist sympathisch, deshalb ist sie so beliebt."
Markus Föhn, Lukas Mäder und Benita Vogel im .ch vom 11. Oktober 2007, Seite 2
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