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Montag, 23. Juli 2012

Linkes Verständnis von Mieten für Sozialhilfeempfängern

Immobilienbesitzer vermieten Wohnungen an Sozialhilfeempfänger trotz vieler Betreibungen: grosser Vandalismus der Miter, Zahlungsmoral schlecht.

Von der Sozialbehörde festgelegte Obergrenzen für Mietkosten:
  • Zürich: 1100 CHF/Mt.
  • Bern: 900 CHF/Mt.
  • Biel: 700 CHF/Mt.
Immobilienbesitzer müssen davon abgehalten werden, den Staat auszunutzen, indem sie Preise ohne Bezug zum Marktpreis festlegen. Ich möchte deshalb die Stelle eines Wohnungsinspektors schaffen, der die Wohn- und Mietverhältnisse der Sozialhilfebezüger begutachtet und bei Missbräuchen einschreitet.
Pierre-Yves Moeschler - von welcher Partei bloss?! - SP.
René Donzé in der NZZaS vom 22. Juli 2012, Seite 11.
Das ist ein Bilderbuchbeispiel für das Denken eines Sozis:
  • Nicht jener, welcher Wohnraum zur Verfügung stellt nutzt den Staat aus, sondern der, der vom Staat Geld bezieht ohne Gegenleistung - also der Sozialhilfebezüger.
  • Den fehlenden Bezug zum Marktpreis kritisieren und sich gleichzeitig für obige fixen Preise der SKOS einsetzen.
  • Wenn es irgendwo ein Problem zu geben scheint, dann mal eine neue Staatsstelle schaffen und mit entsprechender Weisungsmacht ausstatten, weil der Staat immer noch am besten die Probleme lösen kann - Falsch! Der Staat ist die Ursache nicht die Lösung der Probleme.

Mittwoch, 26. Mai 2010

ZH-Politik auf Kosten der Goldküsten-Steuerzahler

In den Städten Zürich und Winterthur leben 40% der kantonalen Bevölkerung, ein SP- und Grün-Substrat aus Beamten, Lehrern, Hochschulangestellten und Sozialdienstleistern, die kaum wissen, wie man aus eigener unternehmerischer Kraft Geld verdient. Im kantonalen Parlament kommen 63 von 180 Kantonsräten aus den beiden Städten, sodass die wenigen zahlenden Gemeinden resp. deren Steuerzahler keinen Stich haben gegen die Mehrheit der Kassierer.
Klaus J. Stoehlker

Dienstag, 13. November 2007

"Das schwarze Schaf" - Die Sendung

Stunt Hero ist ja vorbei. An seine Stellung trat "Chor auf Bewährung", welche man ruhig als die Serie zum Schäfchenplakat der SVP sehen darf: Kriminelle Ausländer (oder zumindest Mitberüger mit SEHR grossem Integrationspotential - wie es heute politisch korrekt heissen könnte), welche auch noch jung sind (bereits volljährig?).

Jung ist wegen der von den linken "Intellektuellen" mit der Nazi-"Sippenhaft" verglichenen Möglichkeit relevant, schwerstraffällige "junge Erwachsene" (oder wie man diesen Trash bezeichnen soll) und ihre Familien ausschaffen zu können. Dies, weil die Eltern ihren Pflichten (Aufsicht, Verantwortung, Erziehung) oft nicht nachkommen und daher direkt für die Taten ihrer Kinder verantwortlich sind und folglich als gewaltfördernde Subjekte in der Schweiz nicht erwünscht sind.


Die Sendung ist empfehlenswert, weil sie das Potential hat, einen Einblick in die "neue Generation der Schweizer" zu ermöglichen. Damit die Sozis mal sehen, was uns die linke Migrationspolitik der letzten Jahrzehnte eingebrockt hat.