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Donnerstag, 25. Juni 2009

Probleme der IV

Die Verfahrenswege bei der IV gehen zu lange, sind zu kompliziert und beschäftigen in der Folge einen aufgeblähten Administrationsapparat: Downsizing.

Die Leistungen von hiesigen Zahnärzten und Firmen kosten bis zu 60% mehr als im Ausland: Behandlungen sind beim günstigsten Anbieter vorzunehmen.

IV-Rentner die im Ausland wohnen sind unkontrollierbar: Keine IV-Renten mehr ins Ausland auszahlen. Es ist nicht Aufgabe des Schweizer Staates, Invalide im Ausland zu unterhalten.

Ein Vorschlag hierzu:

Jeder IV-Bezüger muss sich einmal pro Monat bei der Gemeinde melden. Die Einwohnerkontrolle bestätigt den rechtmässigen Aufenthalt per Computereintrag der IV. Diese zusätzliche Kontrolle kostet nichts und ist effektiv.


Ich wäre für einen IV-Pranger. Alle Invaliden werden im Internet mit Adresse publiziert. Was die Allgemeinheit bezahlt, kann auch der sozialen Kontrolle unterstellt werden.

Dienstag, 12. Mai 2009

Das günstigste Leben in der Schweiz


Steuergünstige Wohngemeinden sind in aller Munde. Die Vorstellung, mit einem Umzug seine Steuerbelastung zu senken, klingt verlockend. Vergleiche der Steuerbelastung alleine greifen jedoch zu kurz. Das geeignete finazielle Kriterium bei der Wohnortwahl ist das frei verfügbare Einkommen, das sich nach Berücksichtigung sämtlicher wohnortsgebundener Zwangsabgaben und Fixkosten ergibt.
Thomas Rühl, Credit Suisse Economic Research im Credit Suisse Bulletin 1/09 Seite 57ff.