Posts mit dem Label wohnen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label wohnen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 15. September 2009

nach Vermögen segregiertes Wohnen

0.9%, die aktuelle Wohungsleerstandziffer, im Vorjahr waren es noch 6.9%.
--> günstige Wohnungen verschwinden aus den urbanen Zentren und Ghettos entstehen.
Wenn sich nur noch reiche Leute Wohnungen in gewissen Gebieten leisten können, leidet die für eine Gesellschaft nötige Durchmischung.
Regula Mühlebach, Geschäftsleiterin des Schweizerischen Mieterverbands im 20min vom 15.09.09, Seite 14.
Wieso muss denn eine Gesellschaft durchmischt sein? Wieso sollen arme Leute amselben Ort wohnen, wie reiche? Ist es nicht gerade ein Privileg, sich mit einem gewissen Vermögen, vom Pöbel verabschieden zu können? Ich dachte schon öfters darüber nach, dass ich eigentlich ein 1. Klass-GA bräuchte - und zwar nicht, weil der Ausstattungsstandard in der 2. Klasse zu gering wäre...

Dienstag, 28. Juli 2009

Die 10 teuersten Strassen

  1. Avenue Princesse Grace, Monaco, $120,000 per sq/m
  2. Chemin de Saint-Hospice, Cap Ferrat, South of France, $100,000 per sq/m
  3. Fifth Avenue, New York, $72,000 per sq/m
  4. Kensington Palace Gardens, London, $65,000 per sq/m
  5. Avenue Montaigne, Paris, $54,000 per sq/m
  6. Via Suvretta, St Moritz, Switzerland, $45,000 per sq/m
  7. Via Romazzino, Porto Cervo, Sardinia,$42,000 per sq/m
  8. Severn Road, The Peak, Hong Kong, $40,000 per sq/m
  9. Ostozhenka Street, Moscow, $35,000 per sq/m
  10. Wolseley Road, Point Piper, Australia, $28,000 per sq/m

Wealth Bulletin

Dienstag, 12. Mai 2009

Das günstigste Leben in der Schweiz


Steuergünstige Wohngemeinden sind in aller Munde. Die Vorstellung, mit einem Umzug seine Steuerbelastung zu senken, klingt verlockend. Vergleiche der Steuerbelastung alleine greifen jedoch zu kurz. Das geeignete finazielle Kriterium bei der Wohnortwahl ist das frei verfügbare Einkommen, das sich nach Berücksichtigung sämtlicher wohnortsgebundener Zwangsabgaben und Fixkosten ergibt.
Thomas Rühl, Credit Suisse Economic Research im Credit Suisse Bulletin 1/09 Seite 57ff.