Wer mir weismachen will, dass Frauen gleich wie Männer oder alle Kulturen ebenbürtig sind, reizt mich zum Widerspruch. Und wenn ich höre, Begabtenförderung untermaure lediglich soziokulturelle Vorurteile, sehe ich rot. Solche bequemen Denkmodelle verneinen die wunderbare Komplexität unserer menschlichen Gemeinschaft. Politische Korrektheit ist eine Geissel unserer Demokratien und eine Gefahr für die Wissenschaft.
Gottfried Schatz, Biochemiker, im Interview von Alex Reichmuth in der WeWo2.12, Seite 46.
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Freitag, 13. Januar 2012
Politische Korrektheit bremst unsere Gesellschaft
Dienstag, 16. August 2011
Was ist liberal? (gemäss Michael Hermann)
gesellschaftliche Liberalität
Schutz der persönlichen Handlungsspielräume vor staatlichen Eingriffen
- für liberale Drogenpolitik
- gegen den Überwachungsstaat
- gegen bevormundende Präventionsmassnahmen wie Verbote von Alkoholwerbung, Killerspielen, Poker, Sterbehilfe, Kampfhunden, usw.
- gegen die Diskriminierung Homosexueller und religiöser Minderheiten.
wirtschaftliche Liberalität
für die Erweiterung wirtschaftlicher Handlungsspielräume einsetzen.
- wettbewerbsorientierte Wirtschaftspolitik (Personenfreizügigkeit, Agrarfreihandel usw.)
- Reduktion der fiskalischen Belastung
- Betonung der wirtschaftlichen Eigenverantwortung (Unternehmenssteuerreform, IV-Revision usw.).
Michael Hermann in der NZZaS vom 14.08.2011, Seite 21.
Mittwoch, 27. Juli 2011
staatliche Indoktrination zur Überblendung der Multikulti-Problematik?
Wir brauchen eine massive Erziehungs- und Aufklärungskampagne; schon in den Schulen müssen die Kinder lernen, was es heißt, in einer multikulturellen Gesellschaft zu leben. Und wir müssen unseren Politikern sagen: Hört auf, ständig auf Multikulti zu schimpfen. Ob es einem nun passt oder nicht: Wir leben in einer multikulturellen Gesellschaft, und ihr schadet ihr schwer, wenn ihr sie beschimpft.
Liz Fekete, Leiterin der Europaabteilung des Institute of Race Relations (IRR) in London im Interview von Andrea Dernbach auf Cicero
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Donnerstag, 16. Juni 2011
Treue, ein überholtes Konzept?
Das Paar, das sich sexuell treu ist, ist überspitzt gesagt eine vom Aussterben bedrohte Spezies, denn Eifersucht ist eine kulturell bedingte Angelegenheit, die in unserer postmodernen Gesellschaft keinen echten Zweck mehr hat.Mabrouk Mehrez, Lausanner Sexologe, in "Le Matin", zitiert im Blick am Abend vom 16.5.2011, Seite 5.
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Donnerstag, 28. April 2011
Heute sind alle Opfer
Man ist heute schnell einmal Opfer. Vor allem die SP produziert gerne Opfer. Man kann dann etwas fordern, Geld in der Regel, und man kann sich als Helfer profilieren und sich damit den Lebensunterhalt verdienen. Es gibt Opfer der Krise, Opfer der Arbeitslosigkeit, Opfer patriarchalischer Strukturen, Opfer sexistischer Bemerkungen, Opfer kapitalistischer Strukturen, Mobbing-Opfer, Opfer unserer Leistungsgesellschaft, und so weiter. Das Wort hat irgendwie seinen Schrecken verloren und ist selber in manchen Fällen schon so etwas wie ein Witz.
Daniela Niederberger auf Weltwoche online, 13.07.2010
Mittwoch, 16. März 2011
Überlegenheit von Alkoholgesellschaften
Stellen Sie sich ein Lagerfeuer ohne Whisky vor. Ein Abendessen mit Freunden ohne Rotwein. Eine Fussball-WM ohne Bier. Oder stellen Sie sich Whisky und Wein ohne den wundersamen Wirkstoff vor, der das Herz wärmt und die Seele streichelt. Stellen Sie sich also Trinken ohne Rausch vor. Wie das wäre? So vernünftig, so gesund, so klar. Mit anderen Worten: Ganz und gar nicht lustig.
Für die ersten Kulturen war das Bier eine Art Instant-Mahlzeit, nährend und berauschend zugleich. Und bis vor zweihundert Jahren kannte man das Konzept des klaren Kopfs gar nicht. Der Durst wurde mit Alkohol gelöscht, Wasser war kein sauberes da. Und man musste ja auch trinken, um Beschlüsse zu treffen oder Geschäfte abzuschliessen. Und so war Trunkenheit eben lange nicht Ausnahme, sondern Normalität. Dafür ist der Westen im Grunde ganz gut gediehen. Während die Menschen in den von Mohammed trockengelegten Ländern gerade um Werte wie Freiheit und Gleichheit kämpfen müssen, ist das den trinkfreudigen Ländern etwas völlig Selbstverständliches.
Carole Koch in der NZZaS vom 13.03.2011, Seite 72 über das Buch von Peter Richter: Über das Trinken. Goldmann-Verlag. 224 S., Fr. 21.90
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Samstag, 6. November 2010
aufgezwungenes Multikulti
Am Wochenende sagte Kanzlerin Merkel vor Delegierten der Jungen Union in Potsdam, «Multikulti» sei «absolut gescheitert». Immigranten müsse man nicht nur fördern, sondern auch fordern.
Ulrich Schmid in der NZZ vom 18.10.2010
Seit wenigstens fünfzehn Jahren insistiert der Westen darauf, dass im Balkan nur der multiethnische Staat eine Zukunft habe. Nach den Zerfallskriegen Jugoslawiens, die auch im Namen von ethnischen Leitkulturen geführt worden waren, trat der Westen auf den Plan. Mit den Abkommen von Dayton (1995), Ohrid (2001) und dem Ahtisaari-Plan (2007) wurden Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Kosovo Verfassungen vorgeben, welche die Multiethnizität zum bestimmenden Element des Staatsaufbaus machten.
Wenn westliche Politiker Sarajevo, Skopje oder Pristina besuchen, fehlt nie der Hinweis, die Einheimischen sollten die religiöse und ethnische Vielfalt ihres Landes nicht als Hypothek, sondern als wertvolles Gut betrachten.
Andreas Ernst in der NZZ vom 2X.10.2010, Seite 2.
Dienstag, 19. Oktober 2010
Anreize zur Sterilisation
Eine umstrittene Organisation aus den USA hat einem drogensüchtigen Briten 200 Pfund bezahlt, damit sich dieser sterilisieren liess. Hinter dem Angebot steht die Vereinigung Project Prevention. Die Organisation will verhindern, dass mögliche Kinder drogenabhängiger Eltern psychisch und körperlich unter den Folgen der Sucht leiden.Das dürfte wohl die günstigste Lösung sein. Und ruft man sich Idiocracy in Erinnerung, ist es auch moralisch gerechtfertigt - also nicht nur legal, sondern auch legitim.
20min vom 19.10.2010
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Samstag, 16. Oktober 2010
wirre, realitätsfremde Linke
Inzwischen wissen auch Linke, dass sie mit den Ideen des Sozialismus nicht mehr punkten können. Deshalb haben sie ihre Rhetorik den neuen Gegebenheiten angepasst. Geblieben ist die Vorliebe, in erster Linie über Werte und Ideen zu diskutieren. Die Probleme, die sich für Wirtschaft und Gesellschaft bei der Umsetzung der propagierten Ideen ergeben, werden ausgeklammert. Politiker und Medienschaffende lieben solche von der Realität losgelösten Wertediskussionen. Mit wenig intellektuellem Aufwand kann man sich als Anhänger neuer, sozialer und gerechter Gesellschaftsmodelle profilieren. Gleichzeitig können die Zweifler mit einem Verweis auf die übergeordnete Stellung der Werte und Ideen als unsozial diskreditiert werden.
Kurt Schiltknecht in der WeWo 40.10, Seite 22.
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Samstag, 9. Oktober 2010
linker Irrweg
Inzwischen wissen auch Linke, dass sie mit den Ideen des Sozialismus nicht mehr punkten können. Deshalb haben sie ihre Rhetorik den neuen Gegebenheiten angepasst. Geblieben ist die Vorliebe, in erster Linie über Werte und Ideen zu diskutieren. Die Probleme, die sich für Wirtschaft und Gesellschaft bei der Umsetzung der propagierten Ideen ergeben, werden ausgeklammert. Politiker und Medienschaffende lieben solche von der Realität losgelösten Wertediskussionen. Mit wenig intellektuellem Aufwand kann man sich als Anhänger neuer, sozialer und gerechter Gesellschaftsmodelle profilieren. Gleichzeitig können die Zweifler mit einem Verweis auf die übergeordnete Stellung der Werte und Ideen als unsozial diskreditiert werden.
Kurt Schildknecht in der WeWo40.10, Seite 22.
Montag, 26. Juli 2010
Education in "Brave New World"
Humanistische Bildung ist gesellschaftlich nicht gewünscht, da sie den Menschen zum Nachdenken anregt und ihm eine kritischere Sicht auf die Welt ermöglicht. Da es nicht im Interesse der Allgemeinheit ist, den Menschen für die Defekte dieser Gesellschaft zu sensibilisieren, wird jede Bildung, die sich auf kulturelle Überlieferung stützt, unterdrückt.
Unwissend und glücklich? Das Glück des Dummen? Stop thinking...?
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3-Klassen-Gesellschaft
Platons Vision vom "Idealen Staat":
1. Philosophen: Aufgabe: denken.
2. Wächter: Aufgabe: Durchsetzung und Überwachung der von der oberen Kaste vorgegebenen Richtlinien.
3. arbeitendes Volk, der Pöbel.
George Orwells 1984: Gesellschaft von Ozeanien
1. Philosophen: Aufgabe: denken.
2. Wächter: Aufgabe: Durchsetzung und Überwachung der von der oberen Kaste vorgegebenen Richtlinien.
3. arbeitendes Volk, der Pöbel.
George Orwells 1984: Gesellschaft von Ozeanien
1. Innere Partei: 2% der Bevölkerung: Oberschicht, führende Positionen
2. Äussere Partei: 13% der Bevölkerung: Mittelschicht, ausführend, stark überwacht
3. Proles (Proletarier): 85% der Bevölkerung: arm, dumm, passiv. Die Proles werden nur vereinzelt überwacht, da sie nicht als Menschen und ihre Ansichten als bedeutungslos angesehen werden.
2. Äussere Partei: 13% der Bevölkerung: Mittelschicht, ausführend, stark überwacht
3. Proles (Proletarier): 85% der Bevölkerung: arm, dumm, passiv. Die Proles werden nur vereinzelt überwacht, da sie nicht als Menschen und ihre Ansichten als bedeutungslos angesehen werden.
Dazu produziert der Staat ständig billige Schnulzenlieder, Groschenromane, Pornofilme und anderes, die ausschließlich von den Proles konsumiert werden dürfen. Ebenfalls organisiert der Staat eine Lotterie, bei der die Großgewinner fiktiv sind – aber doch sind die Proles, mangels anderer Beschäftigung, von diesen einfältigen Tätigkeiten hingerissen. Sie haben keine Zeit oder keine Ambition, den Staat zu kritisieren, aber dennoch ist diese Kaste die einzige, die in der Lage wäre, einen Umsturz herbeizuführen.
http://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)
Samstag, 26. Juni 2010
Videocracy
UnterschichtenfernsehenHarald SchmidtTitten-und-Ärsche-SenderVolksmundIch komme im Fernsehen, also bin ich.Das Lebensmotto der Habenichtse aus der geistigen Verfallsgesellschaft, die der unablässigen Gehirnwäsche nicht widerstehen können....Videocracy, dieser filmischen Vergegenwärtigung vom galoppierenden Abstieg einer Kulturnation in den Zustand der nachhaltigen Verblödung.Pia Horlacher in der NZZaS vom 6.6.10, Seite 63.
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Dienstag, 15. Juni 2010
Merkmale von niedrigem sozialökonomischem Status
In Schottland pflegen praktisch alle Erwachsenen einen ungesunden Lebensstil. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Glasgow. Sie haben die Daten von 6500 Personen untersucht und fanden, dass 97,5 Prozent mindestens einen Risikofaktor aufwiesen: Entweder rauchten sie, tranken zu viel Alkohol, ernährten sich ungesund, waren übergewichtig oder körperlich inaktiv. 55 Prozent von ihnen meldeten drei Risikofaktoren oder mehr («BMC Public Health», online). Das Vorhandensein mehrerer Risikofaktoren korrelierte mit einem niedrigen sozioökonomischen Status.
tlu in der NZZaS vom 13.06.2010, Seite 61
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Donnerstag, 13. Mai 2010
Gründe fürs Schleiertragen
Für das Tragen des Schleiers gibt es verschiedene Gründe, sowohl religiöse, traditionelle als auch gesellschaftspolitische. Manche muslimische Frauen folgen mit der Verschleierung einer Tradition, andere ziehen den Schleier über, weil es die Familie oder der Ehemann aus religiösen Gründen erwarten oder dies gar durch Androhung von Sanktionen erzwingen. Manche Frauen tragen den Schleier, weil sie selbst den Koran so auslegen, dass er ihnen dies vorschreibe. Oder weil sie ihre Frömmigkeit ausdrücken wollen. Laut Reinhard Schulze, Professor für Islamwissenschaft an der Uni Bern, seien kulturell spezifische Formen der Verschleierung eher als Zugehörigkeitssymbole gedeutet, durch die die Frau ihre Stellung in der Gemeinschaft bestätigt. Eine Vollverschleierung stehe meist in einem strengen religiösen Kontext, der auch patriarchalisch sein könne.Keiner dieser Gründe ist schützenswert, schon gar nicht unter der Absicht, sich in eine sekulare, aufgeklärte Gesellschaft zu integrieren.
Christine Brand in der NZZaS vom 9.5.10, Seite 25.
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Samstag, 10. April 2010
Verbote in einer Demokratie
Jede demokratische Gesellschaft, die ihre Konflikte nicht austrägt, sondern durch Verbotserlasse konserviert, hört auf, demokratisch zu sein, bevor sie beginnt, Demokratie zu begreifen.
Günter Grass
monogames Beziehungsmodell
Die Liebe ist etwas Lebendiges. Sie fordert Verschiedenes zu verschiedenen Zeiten. Meiner Meinung nach ist das weitverbreitete monogame Beziehungsmodell aus reiner Bequemlichkeit dermassen populär und auch weil sich Paare gerne gegenseitig etwas vormachen. Verharrt man in der quasi romantischen Vorstellung, dass einem ein einziger Mensch alles geben kann und muss, kommt es zwangsläufig zu einem Bruch. Man scheitert an den Vorstellungen der idealisierten Liebe, die gar nicht unserer inneren Wirklichkeit, sondern einer gesellschaftlichen Konditionierung entspricht.
Samuel Widmer, 61, Psychiater, lebt mit zwei Partnerinnen und zehn Kindern zusammen, in der WeWo14.10, Seite 66.
Samstag, 27. März 2010
Neuro-Enhancer
Indem immer wieder suggeriert wird, dass sich viele Menschen Vorteile im gesellschaftlichen Konkurrenzkampf verschaffen, indem sie leistungssteigernde Drogen nehmen, wird dem Publikum zweierlei vermittelt: dass es solche Substanzen gibt und dass die anderen sie schon nehmen, man also besser mitzieht.
Nicolas Langlitz in der NZZaS vom 14.03.10, Seite 75.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
unbeschränkte Toleranz gegenüber Intoleranz?
[Die Anti-Minarett-]Abstimmung in der Schweiz ist ein Meilenstein des Neo-Rassismus in Europa. Von ihr wird man noch in 20 Jahren sprechen. Sie markiert den Anfang eines neuen Kulturkampfes, weil sie die politische Korrektheit der liberalen Gesellschaft und den Ruf nach voller Toleranz gebrochen hat.Niemand stellt unbeschränkte Toleranz gegenüber Intoleranz in Frage – sogar wenn dies die eigene Freiheit und Gesellschaftsordnung zu bedrohen vermag. Wieder einmal wird kritisch hinterfragen als rassistisch abgestempelt.
Urs Altermatt im Interview von Michael Furger in der NZZaS vom 6.12.09, Seite 24.
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Dienstag, 15. September 2009
nach Vermögen segregiertes Wohnen
0.9%, die aktuelle Wohungsleerstandziffer, im Vorjahr waren es noch 6.9%.
--> günstige Wohnungen verschwinden aus den urbanen Zentren und Ghettos entstehen.
--> günstige Wohnungen verschwinden aus den urbanen Zentren und Ghettos entstehen.
Wenn sich nur noch reiche Leute Wohnungen in gewissen Gebieten leisten können, leidet die für eine Gesellschaft nötige Durchmischung.Wieso muss denn eine Gesellschaft durchmischt sein? Wieso sollen arme Leute amselben Ort wohnen, wie reiche? Ist es nicht gerade ein Privileg, sich mit einem gewissen Vermögen, vom Pöbel verabschieden zu können? Ich dachte schon öfters darüber nach, dass ich eigentlich ein 1. Klass-GA bräuchte - und zwar nicht, weil der Ausstattungsstandard in der 2. Klasse zu gering wäre...
Regula Mühlebach, Geschäftsleiterin des Schweizerischen Mieterverbands im 20min vom 15.09.09, Seite 14.
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