Stellen Sie sich ein Lagerfeuer ohne Whisky vor. Ein Abendessen mit Freunden ohne Rotwein. Eine Fussball-WM ohne Bier. Oder stellen Sie sich Whisky und Wein ohne den wundersamen Wirkstoff vor, der das Herz wärmt und die Seele streichelt. Stellen Sie sich also Trinken ohne Rausch vor. Wie das wäre? So vernünftig, so gesund, so klar. Mit anderen Worten: Ganz und gar nicht lustig.
Für die ersten Kulturen war das Bier eine Art Instant-Mahlzeit, nährend und berauschend zugleich. Und bis vor zweihundert Jahren kannte man das Konzept des klaren Kopfs gar nicht. Der Durst wurde mit Alkohol gelöscht, Wasser war kein sauberes da. Und man musste ja auch trinken, um Beschlüsse zu treffen oder Geschäfte abzuschliessen. Und so war Trunkenheit eben lange nicht Ausnahme, sondern Normalität. Dafür ist der Westen im Grunde ganz gut gediehen. Während die Menschen in den von Mohammed trockengelegten Ländern gerade um Werte wie Freiheit und Gleichheit kämpfen müssen, ist das den trinkfreudigen Ländern etwas völlig Selbstverständliches.
Carole Koch in der NZZaS vom 13.03.2011, Seite 72 über das Buch von Peter Richter: Über das Trinken. Goldmann-Verlag. 224 S., Fr. 21.90
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Mittwoch, 16. März 2011
Überlegenheit von Alkoholgesellschaften
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Samstag, 24. Juli 2010
Warnungen an den Westen im Umgang mit islamistischen Fundamentalisten
Missbräuchliche Verwendung unserer Freiheiten und der Toleranz, sowie
Ausnutzung unserer Naivität.
Ausnutzung unserer Naivität.
Wir müssen uns bewusst sein, dass der Kommunitarismus in Wirklichkeit das Aufgeben unserer eigenen Werte uns Massstäbe bedeutet.
Suzette Sandoz in der NZZaS vom 4. Juli 2010, Seite 14.
Mittwoch, 26. Mai 2010
Muslime und Freiheitsrechte: Religionsfreiheit
Das eigentliche Problem: Radikalislamische Exponenten mit ihren unfreiheitlichen Parolen verstecken sich hinter freiheitlichen Rechten
Natalie Rickli, zitiert von Peter Keller in der WeWo19.10, Seite 34.
Man beansprucht zwar die individualrechtlichen Werte für sich, sei aber nicht gewillt, sich selbst zu ihnen zu bekennen und sie zu gewähren.
Lukas Wicki, zitiert von Peter Keller in der WeWo19.10, Seite 34.
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