Vor allem junge Männer sagen immer unumwundener: «Warum soll ich in Klubs stundenlang Girls anbaggern, wenn ich im Internet die schärfsten Frauen finde, gratis, ohne Aufwand und ohne das Risiko, dass sie am Ende des Abends dann doch abwinken?» Der amerikanische Sänger John Mayer bezeichnete Internet-Pornografie in einem Interview mit dem Playboy als «völlig neue synaptische Leitung. Du wachst am Morgen auf und klickst eine Website an. Es gab Tage, da hatte ich bestimmt schon dreihundert pussies gesehen, bevor ich aus dem Bett kam. Internet-Pornografie hat die Erwartungen meiner Generation völlig verändert. Du siehst ein Bild und denkst: Das ist das Heisseste, was du je gesehen hast, und dann suchst du doch weiter, bevor du einen Orgasmus hast. Wie soll das deine Beziehung mit einer Frau psychologisch unberührt lassen? Es muss sie verändern.»
Beatrice Schlag in der WeWo12.11.
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Freitag, 29. April 2011
Wie Internet-Pornografie die Sexualität zwischen Mann und Frau beeinflusst
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Sonntag, 28. Februar 2010
Männer lieben leidenschaftlicher
Um zu verstehen, warum Männer sich leichter verlieben als Frauen, muss ein weiterer Aspekt berücksichtigt werden: Spielen für die Frau die Ressourcen eines Mannes sowie seine ehrenwerten Absichten die entscheidende Rolle (sein Aussehen ist nicht ganz so wichtig) und lassen sich diese kaum beim ersten Date kritisch prüfen, ist für den Mann – aus evolutionärer Perspektive – die Fruchtbarkeit der Frau das ultimative Kriterium. Und dafür liefern Frauen dem Männerauge genügend Hinweise: glatte Haut, glänzendes Haar, attraktives Gesicht, günstige Körperfettverteilung, ein bestimmtes Taille-Hüft-Verhältnis. Da ist es für Männer einfach, sich auf den ersten, spätestens auf den zweiten Blick zu verlieben.
Männer pflegen ein leidenschaftliches Verständnis von Liebe, während Frauen auf ein eher kameradschaftliches Konzept setzen.
Beverley Fehr in „The New Psychologie of Love“.
Männer, die sich leicht verlieben, sind so gesehen das Produkt weiblicher Wünsche.
Kai Michel in der WeWo6.10, Seite 40f.
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Mittwoch, 12. August 2009
Aussehen linker Schweizerfrauen
Nach drei Wochen Aufenthalt in einer Grossstadt in einem vom Kommunismus runtergewirtschafteten Land freut man sich wieder auf die Schweiz. Auf was man jedoch gut verzichten könnte, sind die linken und ungepflegten Frauen. Frauen, welche nichts auf ihr Äusseres geben und man zweimal hinschauen muss, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt. Frauen, welche in Lumpen herumlaufen, keinen Schmuck tragen und keine Schminke gebrauchen, obwohl sie es dringend nötig hätten. Es ist auffallend, dass in den meisten Ländern die Frauen zu sich schauen und sich demzufolge auch weiblich kleiden und bewegen. In anderen Ländern schauen sie zu sich und achten darauf, dass sie gepflegt und nicht "verlumpt" herumlaufen. Auch die älteren Damen sind sich nicht zu schade, sollten die Haare grau werden, diese zu färben. Nicht so in der Schweiz, wo man sich tagtäglich diese Linken, ungepflegten, "verfilzten" Weiber ansehen muss, welche überhaupt keine Weiblichkeit ausstrahlen. Gruselkabinett! Auch gab es in 3 Wochen keine einzige Frau, welche mit dem Veloanhänger einkaufen ging oder so dumm sind, ihre Kinder in einem Kinder-Veloanhänger zu setzen und in der Stadt herumzufahren. Die linken Schweizer Frauen könnten noch einiges lernen, aber diese Emanzen laufen lieber wie Vogelscheuen umher.
www.kuhn-rene.ch (gekürzt via Blick am Abend vom 11. August 2009, Seite 3)
Schweizer Frauen sind überhaupt nicht feminin. Sie vernachlässigen ihr Äusseres und ihre Weiblichkeit. Sie laufen alle mit kurzen Haaren, in roten bequemen Männerschuhen und mit Rucksäcken herum. Ich sehe aber selten eine Frau mit Damentasche. Denn dass die Schweizer Frauen wie Männer aussehen, das ist hier die Norm. Einige tragen ihre grauen Haare lang und gekräuselt, sie sehen dann aus wie Hexen. Man kann häufig an der Kleidung ablesen, wie Schweizer Frauen politisch denken. Sie sollten sich für das Weibliche wehren. Es ist doch schade, wenn die Frauen ihre feminine Seite verlieren.
Oxana Kuhn
Kurz geschorene Haare, tendenziell rötlich, klotzige Kettenkunst um den Hals gehängt und in grellfarbige Gewänder gehüllt.
Natalie Rickli über Frauen, welche Eva Hermann massiv kritisierten
www.kuhn-rene.ch (gekürzt via Blick am Abend vom 11. August 2009, Seite 3)
Schweizer Frauen sind überhaupt nicht feminin. Sie vernachlässigen ihr Äusseres und ihre Weiblichkeit. Sie laufen alle mit kurzen Haaren, in roten bequemen Männerschuhen und mit Rucksäcken herum. Ich sehe aber selten eine Frau mit Damentasche. Denn dass die Schweizer Frauen wie Männer aussehen, das ist hier die Norm. Einige tragen ihre grauen Haare lang und gekräuselt, sie sehen dann aus wie Hexen. Man kann häufig an der Kleidung ablesen, wie Schweizer Frauen politisch denken. Sie sollten sich für das Weibliche wehren. Es ist doch schade, wenn die Frauen ihre feminine Seite verlieren.
Oxana Kuhn
Kurz geschorene Haare, tendenziell rötlich, klotzige Kettenkunst um den Hals gehängt und in grellfarbige Gewänder gehüllt.
Natalie Rickli über Frauen, welche Eva Hermann massiv kritisierten
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