...so, die korrekte ausländerrechtliche Bezeichnung für die meist ungarischen Roma-Nutten.
Das Abkommen mit acht osteuropäischen EU-Staaten über die Personenfreizügigkeit erlaubt es ihnen, für 90 Tage in die Schweiz zu kommen und hier anzuschaffen. Tendenz zunehmend...
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Mittwoch, 14. Oktober 2009
Montag, 22. Juni 2009
Ungarische Juden
In Ungarn hat die mitterechts stehende Fidesz die jüngsten Wahlen klar gewonnen, immer stürmischer treten die rechtsradikalen Jobbik und die "Ungarische Garde" auf, die Ungarn für die Ungarn wollen. Imre Posta, vormals Hauptmann der ungarischen Streitkräfte, später Polizeipsychologe, hat bereits mehrere Bücher publiziert, worin er behauptet, die Israeli würden in Ungarn immer mehr Land kaufen, weil sie eine Alternative zu Israel wollen, in der ungarischen Landesregierung würden lauter Juden sitzen und im Parlament 65 %. Gleichzeitig fördere man die Zigeuner, die ältere Ungarn auf dem Land umbringen würden. Diese Befürchtungen mögen wirr sein, so die Feststellung, 75 % der ungarischen Bauwirtschaft würden sich in jüdischer Hand befinden, aber zu Beliebtheit derselben trägt dies wenig bei. Auch die Medien und die starke Privatpolizei In-Kal stünden unter jüdischem Einfluss. Die in den Wahlen siegreichen Ungarn befürchten einen stillen Holocaust am ungarischen Volk.
Klaus J. Stöhlker
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Donnerstag, 5. März 2009
Alternative zu osteuropäischen Bailout-Forderungen
Die Befürworter der europäischen Integration bemühen gerne das Bild eines Schiffskonvois: Die EU-Nationen, sagen sie, seien jede für sich, aber sie fahren alle in dieselbe Richtung. Um bei dem Bild zu bleiben: Bisher fuhr dieser Konvoi nur bei strahlendem Wetter. Dies ist der erste Sturm, den er durchquert, und bereits werden die Schiffe zerstreut. Während einige ihre guten Jahre dazu nutzten, ihren Rumpf abzudichten und ihre Manövrierfähigkeit zu verbessern, das heisst ihre Defizite abzubauen, taten andere nichts dergleichen. Ungarn ist ein speziell gefährdeter Staat. Das Gewicht seiner Schulden hat seinen Rumpf so tief absinken lassen, dass er nur noch knapp aus dem Wasser ragt.Wir erinnern uns an die wesentlich grössere "Ost-Milliarde", welche die Schweiz verpulverte.
…niemand hat Lust, verschwenderische Staaten zu subventionieren.
Der ungarische Premier Ferenc Gyurcsani hat von der EU für Zentral- und Osteuropa einen Bailout von 190 Mio. EUR gefordert.
Falls er ihn nicht bekomme, sagt er, würden arbeitslose Ungarn in Massen westwärts strömen "und der EU fünf Millionen zusätzliche Arbeitslose einbringen"....und wir beobachten den steigenden Ausländeranteil an der Schweizer Erwerbsbevölkerung...
Daniel Hannan auf www.hannan.co.uk via WW09.09, übersetzt von Beatrice Schlag.
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Donnerstag, 30. Oktober 2008
Ja zum Referendum gegen die erweiterte Personenfreizügigkeit
Am Anfang war es Blocher, welcher sich quer stellte zum Referendum gegen die Erweiterung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien und Rumänien. Dies wahrscheinlich, weil er die Kampagne entscheidend bezahlt hätte und gegen CVP/FDP und economiesuisse keine Chance gehabt hätte - das Geld also zum Fenster hinaus geworfen hätte.
Doch nun kam das Referendum trotzdem zustande und die Geschäftsleitung der SVP schloss sich ihm an, zum Leidwesen von Peter Spuhler.
Ich befürworte den bilateralen Weg, den die Schweiz mit der EU eingeschlagen hat. Was aber gar nicht geht, sind parlamentarische Intrigen - angefangen bei Weiss und Darbelley bei der Abwahl Blochers, wie auch der Beschluss, nicht einzeln über die beiden Vorlagen abstimmen zu können. Deshalb werde ich für das Referendum stimmen.
Obwohl einige frustrierte Stimmen zusammen kommen werden, wird es nicht reichen, das Referendum durchzusetzen.Also wird sich nichts ändern, ausser dass das Parlament und insbesondere die verschwörerische Linke einen Denkzettel bekommen.
Wenn aber der bilaterale Weg durch eine Annahme des Referendums gefährdert würde, hätte ich auch nichts dagegen: Die EU verfolgt den Ansatz, keine Mitglieder zu diskriminieren. Obwohl es bei den EU-Zahlungen (Bspw. Ostmilliarde oder Nettezahler-, bzw. -bezügerstaaten) massive Diskriminierungen gibt, würden sie es wohl kaum zulassen, dass die Schweiz nicht alle Mitgliedstaaten gleich behandelt. Das ist unsinnig: Wir sind nicht alle gleich und bedürfen deshalb unterschiedlicher Behandlung, Individuuen wie Staaten. Aktuelles Beispiel: Ungarn...
Doch nun kam das Referendum trotzdem zustande und die Geschäftsleitung der SVP schloss sich ihm an, zum Leidwesen von Peter Spuhler.
Ich befürworte den bilateralen Weg, den die Schweiz mit der EU eingeschlagen hat. Was aber gar nicht geht, sind parlamentarische Intrigen - angefangen bei Weiss und Darbelley bei der Abwahl Blochers, wie auch der Beschluss, nicht einzeln über die beiden Vorlagen abstimmen zu können. Deshalb werde ich für das Referendum stimmen.
Obwohl einige frustrierte Stimmen zusammen kommen werden, wird es nicht reichen, das Referendum durchzusetzen.Also wird sich nichts ändern, ausser dass das Parlament und insbesondere die verschwörerische Linke einen Denkzettel bekommen.
Wenn aber der bilaterale Weg durch eine Annahme des Referendums gefährdert würde, hätte ich auch nichts dagegen: Die EU verfolgt den Ansatz, keine Mitglieder zu diskriminieren. Obwohl es bei den EU-Zahlungen (Bspw. Ostmilliarde oder Nettezahler-, bzw. -bezügerstaaten) massive Diskriminierungen gibt, würden sie es wohl kaum zulassen, dass die Schweiz nicht alle Mitgliedstaaten gleich behandelt. Das ist unsinnig: Wir sind nicht alle gleich und bedürfen deshalb unterschiedlicher Behandlung, Individuuen wie Staaten. Aktuelles Beispiel: Ungarn...
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