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Freitag, 23. März 2012
Donnerstag, 13. Mai 2010
CVP-Basis
Eine Online-Umfrage bei der CVP ergab:
- Die CVP-Basis betont zwar Humanität und Ethik, lehnen es jedoch ab, eine Partei der Kriche oder Gottes zu sein.
- Gegen einkommenabhängige Krankenkassenprämien
- Für die Ausweisung von straffälligen Asylanten
- Gegen die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare
- Sozialstaat soll nicht weiter ausgebaut werden
- Das Militär nicht mehr Geld erhalten
- Nicht unnötig festklammern an der Unterscheidung zwischen Steuerhinterziehung und –betrug
- Studenten sollen ihre Stipendien zurückbezahlen
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Samstag, 6. Februar 2010
Das Kreuz in Italien
Das Kreuz ist überall. Es hängt, ob als Kruzifix oder als schlichtes Symbol, in den meisten Klassenzimmern der staatlichen Schulen Italiens wie in vielen Warteräumen der öffentlichen Krankenhäuser - von den religiösen Einrichtungen ganz zu schweigen. Man findet es in Büros und auch in Hotels. Es ziert so manchen Wohnraum, und in ärmlichen Behausungen ist es nicht selten der einzige Wandschmuck. Städte wie Genua haben es als Wappen gewählt, Fußballklubs wie Inter Mailand als Emblem, Autohersteller wie Alfa Romeo als Markenzeichen. Hoch auf den Obelisken verkündet es den Triumph des Christentums über die Antike. Als Tatoo auf dem Oberarm bezeugt es die Identifikation wenn nicht mit einem Glauben, dann doch mit einer Kultur. Und an Halsketten hängend wird es von billigem Plastik bis zu teurem Edelstein nur als Schmuck verstanden. (Süddeutsche)
So ließ San Remos Bürgermeister Maurizio Zoccarato aus Protest ein zwei Meter hohes Kreuz vor dem Rathaus aufstellen. Zudem ordnete er in allen kommunalen Schulen Kontrollgänge an, um dort das Kruzifix aufzuhängen, wo etwa eines fehlen sollte. (kath.net)
Die Linie gab Verteidigungsminister Ignazio La Russa in einer TV-Diskussion vor. "Alle Kreuze bleiben hängen", schrie er, "sollen sie (die Kreuzgegner - d. Red.) doch sterben, samt diesen internationalen Schein-Institutionen!" (Spiegel)
Von LKM via amade.ch
Abschied von radikalen Christen
Thema Hexen im Kindergarten:
Das sollte ganz harmlos sein mit Verkleiden und Zaubersprüche-Lernen. (...) Die radikalen Freikirchen meinten, dass Hexen in enger Verbindung mit dem Teufel stehen. (...) Hexen, Feen, Zwerge, Kerzen - Mitglieder radikaler Freikirchen wollen alles verbieten.Diese sollte man los werden, analog zur Auswanderungswelle nach Amerika vor ein paar hundert Jahren:
Ein Buch durfte nicht thematisiert werden, in welchem zwei Hasen vorkommen, die verdächtigt werden, schwul zu sein.
Eine Kindergartenlehrerin
Uwe und Hannelore Romeike wollten ihre Kinder in den eigenen vier Wänden unterrichten. Weil das in Deutschland wegen der allgemeinen Schulp licht verboten ist, lüchteten sie von Stuttgart nach Tennessee. Eine Behörde sprach ihnen nun politisches Asyl zu. Im Urteil heisst es: «Menschen, die ihre Kinder zu Hause unterrichten wollen, sind eine besondere Gruppe, die die deutsche Regierung zu unterdrücken versucht. Diese Familie hat eine gut begründete Furcht vor Verfolgung. (...) Deswegen steht ihr Asyl zu.» Die Romeikes sind evangelikale Christen. Der Vater hatte seine drei ältesten Kinder2006 aus der Grundschule genommen. Er betonte damals,er wolle seinen Kindern das «unchristliche Treiben» an deutschen Schulen nicht mehr zumuten.
Blick am Abend vom 28.01.10, Seite 32.
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USA
Donnerstag, 30. Juli 2009
Massnahmen zum Schutz Gläubiger
Ein 28-jähriger "Russland-Deutscher" beschimpfte eine 32-jährige Ägypterin auf einem Spielplatz in Dresden als "Islamistin" und "Terroristin", nachdem sie ihn aufgefordert hatte, die Schaukel für ihren Sohn frei zu geben. Es kommt zum Prozess wegen Beleidigung, wobei der "Russland-Deutsche" mit einem Messer 18malauf die Ägypterin einsticht. Sie war im dritten Monat schwanger und ist nun tot.Eigentlich kein deutsches Problem, doch durch die viel gelobte Migration muss sich nun unsere Gesellschaft mit solchen Individuuen abgeben.
In der Folge dieser Tat ertönte der Ruf nach umfassenderen Massnahmen gegen Islamophobie. Folgendes wäre die richtige offizielle Haltung eines westlichen Staates:
Wir nehmen die Islamophobie sehr ernst und haben bereits etliche Massnahmen ergriffen, entsprechende Budgets gesprochen und Institutionen eingerichtet. Sobald muslimische Staaten mit ihrem Schutz von Andersgläubigen auch nur annähernd in die Gegend des westlichen Standarts kommen, werden wir das Problem sofort noch ernster nehmen. Zurzeit ist dies aber kein Thema.
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Donnerstag, 28. Mai 2009
“Kauft nicht bei Christen”
Wie die einstige antijüdische Kampagne in Nazi-Deutschland: In Ägypten hat eine Aktion unter dem Slogan «Kauft nicht bei Christen» begonnen.
Bis zum Siegeszug des Islams im 7. Jahrhundert war Ägypten christlich dominiert. Heute bilden die 10 bis 15 Prozent koptischen Christen die grösste religiöse Minderheit im 82-Millionen-Einwohner-Land. Jetzt ruft die islamische Organisation «Wächter des Glaubens» in einer grossangelegten E-Mail-Aktion dazu auf, nicht mehr bei Kopten und anderen Christen einzukaufen. Gemäss dem Wochenblatt «Al Mudschez» werden die Empfänger aufgefordert, nur noch bei islamischen Geschäftsleuten einzukaufen. (20min)
Donnerstag, 2. August 2007
Bishop of Hereford
Soeben habe ich wieder einmal Men in Tights gesehen und danach noch das Original.
Meine Lieblingsrolle im Original ist der Pater, Bishop of Hereford. Ein Leben im Klerus hatte zu dieser Zeit in der Tat einige Vorteile: Man hatte Kost und Logie und konnte lesen und schreiben. Die Kreuzzüge waren wohl eine der dümmsten Ideen der Neuzeit, sich für einen Glauben ehrenvoll umnieten zu lassen, pah! Da bleibe ich lieber zu Hause und fülle mir die Lampe. Der Pater hat die entscheidenden Weisheiten dazu auf Lager:
Meine Lieblingsrolle im Original ist der Pater, Bishop of Hereford. Ein Leben im Klerus hatte zu dieser Zeit in der Tat einige Vorteile: Man hatte Kost und Logie und konnte lesen und schreiben. Die Kreuzzüge waren wohl eine der dümmsten Ideen der Neuzeit, sich für einen Glauben ehrenvoll umnieten zu lassen, pah! Da bleibe ich lieber zu Hause und fülle mir die Lampe. Der Pater hat die entscheidenden Weisheiten dazu auf Lager:
Was ist der Spaß im Leben,Auch das erste Gespräch mit Robin Hood dreht sich um ein löbliches Thema, wobei Robin wohl nix an der Tasse kann:
Gelächter, Liebe und Gesang
König Richard, sei er gesegnet,
liebt seinen Wein und den Kampf
aber für uns, die daheim blieben
bleibt nur Bier und Hurerei.
Sicher ist der Herr so großzügig, ein paar Maß für gute Christen zu spenden.Wie uns der Paulaner-Werbespot zeigt, hilft Bier auch bei der Völkerverständigung. Als der schwarze Barbare Azeem einen Kaiserschnitt erfolgreich vollführt und damit ein Kind gesund zur Welt bringt, wundert dies den Pater. Doch er überwindet seine Vorurteile:
Bishop: Der Herr hat mir eine Lektion erteilt. Ich mag mich für göttlich halten, aber ich bin es nicht wert. Mein Barbarenfreund, öffnen wir ein Faß und retten wir gegenseitig unsere Seelen.Wie weise, wie weise... :-)
Azeem: Aber es ist mir nicht erlaubt.
Bishop: Fein. Du redest, ich trinke.
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