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Donnerstag, 15. September 2011

2083 - A European Declaration of Independence

Zum Manifest von Breivik:

Muslimische Schwulenfeindlichkeit vertreibt Schwule aus Amsterdam, muslimischer Antisemitismus vertreibt Juden aus Göteborg. Und nicht zu vergessen die schändlichen Prozesse gegen Geert Wilders in den Niederlanden und den Historiker Lars Hedegaard in Dänemark, die zeigen, wie sehr aus Angst vor muslimischem Zorn die Meinungsfreiheit derjenigen eingeschränkt wird, die es wagen, den Islam zu kritisieren.

Die erste Hälfte, in der er der europäischen Kulturelite vorwirft, nichts gegen die Erstarkung des Islam in Europa unternommen zu haben, zeigt, dass Breivik hochintelligent ist und sich mit der europäischen Geschichte und Geistesgeschichte beschäftigt hat. In der zweiten Hälfte spricht er von einem neuen Kreuzzug der Tempelritter. Sehr detailliert schildert er, wie er und seine antiislamischen Kampfgefährten sich Waffen, Munition und Kampfrüstung besorgen können, um die Massen mit terroristischen Methoden aufzuwecken und gegen die Bedrohung durch den Islam vorzugehen. Das zeigt, dass Breivik ein Wahnsinniger ist.

Erschreckend ist auch, wie sich Breivik von der legitimen Auseinandersetzung mit realen Problemen entfernt und auf eine unfassbar brutale «Lösung» zusteuert.

Bruce Bawer in der WeWo30/31.11, Seite 16ff.

Mittwoch, 6. Juli 2011

In Indien ist Homosexualität noch eine Krankheit

Wahrscheinlich nicht mehr lange (causa political correctness). Die WHO kippte Homosexualität 1994 (?) aus ihrem offiziellen Krankheitskatalog. Sind alle Veränderungen Fortschritte?

Der indische Gesundheitsminister Ghulam Nabi Azad hat bei einer Aids-Konferenz Homosexualität als Krankheit und unnatürlich bezeichnet und damit einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Männer sollten keinen Sex mit Männern haben, sagte Azad vor Delegierten einer HIV/Aids-Konferenz in Neu Delhi. Homosexualität sei außerdem aus anderen Staaten nach Indien gekommen und würde sich nun im ganzen Land verbreiten.
Ag./Red. auf Die Presse

Mittwoch, 1. Juni 2011

Frauen(vor)rechte bei Scheidung und Erziehung produzieren Schwuchteln

Nicht nur der Feminismus und die Infragestellung klassischer Männerbilder, auch das Scheidungsrecht trieben diese Entwicklung in der Zwischenzeit stetig voran. In 66 Prozent der Scheidungen wird das Sorgerecht alleine der Mutter zugesprochen. Das bedeutet: Jährlich wachsen in der Schweiz 16 000 Kinder mehr ohne Vater auf. Schon fast jedes siebte Kind lebt heute ohne Vater.

Diese Jungs im Teenageralter gehen gerne shoppen und disktuieren darüber, welche Marke bei Badehosen im Moment hipper sei: La Martina oder Vilebrequin? Oder ob die Beine nun rasiert werden müssen oder nur die Brust- und Achselhaare.
Zuza Speckert in dert der NZZaS vom 29.05.2011, Seite 71.

Samstag, 27. März 2010

Schwule Mitschuld an Massaker

Holland ist empört: Ein Ex-US-General behauptete gestern, das Massaker von Srebrenica sei nicht verhindert worden, weil schwule holländische Soldaten im Einsatz waren, was die Truppen-Kampfmoral schwächte.
rtlnieuws.nl aus Blick am Abend, vom 9.03.10, Seite 2.
Schwule und Frauen sollen ins Militär dürfen - aber nicht zu den Kampftruppen.

Samstag, 6. Februar 2010

Abschied von radikalen Christen

Thema Hexen im Kindergarten:
Das sollte ganz harmlos sein mit Verkleiden und Zaubersprüche-Lernen. (...) Die radikalen Freikirchen meinten, dass Hexen in enger Verbindung mit dem Teufel stehen. (...) Hexen, Feen, Zwerge, Kerzen - Mitglieder radikaler Freikirchen wollen alles verbieten.

Ein Buch durfte nicht thematisiert werden, in welchem zwei Hasen vorkommen, die verdächtigt werden, schwul zu sein.
Eine Kindergartenlehrerin
Diese sollte man los werden, analog zur Auswanderungswelle nach Amerika vor ein paar hundert Jahren:
Uwe und Hannelore Romeike wollten ihre Kinder in den eigenen vier Wänden unterrichten. Weil das in Deutschland wegen der allgemeinen Schulp licht verboten ist, lüchteten sie von Stuttgart nach Tennessee. Eine Behörde sprach ihnen nun politisches Asyl zu. Im Urteil heisst es: «Menschen, die ihre Kinder zu Hause unterrichten wollen, sind eine besondere Gruppe, die die deutsche Regierung zu unterdrücken versucht. Diese Familie hat eine gut begründete Furcht vor Verfolgung. (...) Deswegen steht ihr Asyl zu.» Die Romeikes sind evangelikale Christen. Der Vater hatte seine drei ältesten Kinder2006 aus der Grundschule genommen. Er betonte damals,er wolle seinen Kindern das «unchristliche Treiben» an deutschen Schulen nicht mehr zumuten.
Blick am Abend vom 28.01.10, Seite 32.

Samstag, 2. Januar 2010

Fussballniederlage

Bei 6:1 kommen einem Matches aus der Schulzeit in den Sinn, wenn die Jungen, die im Verein waren, gegen die Nerds (plus zwei Mädchen sowie den Klassenhomo) spielten.
Mark van Huisseling in der WeWo46.09, Seite 63 über das Spiel Olympique Marseille gegen den FC Zürich, erinnerte mich an das 6:0 FCL-FCA vom 06.12.09...

Dienstag, 11. August 2009

Homosexuellenkult

Was als berechtigter Protest begann, ist zum schrillen Kult geworden.

Wäre es nicht möglich, dass «Brüno» mit satirischen Mitteln die Realität zur Kenntlichkeit entstellt?

Von Ächtung und Diskriminierung kann keine Rede mehr sein.

Die Schwulen bestimmen heute, wie über Schwule zu denken und zu sprechen ist. Und vor allem, worüber man nicht sprechen darf.

Wo ist der Punkt, an dem der berechtigte Protest gegen Unterdrückung, Verkennung und Diskriminierung umschlägt in peinliche Propaganda für persönliche Vorlieben? Wie sehr interessiert es uns eigentlich, wer welchen sexuellen Praktiken nachgeht und warum? Kommt als Nächstes die Latexfraktion? Oder beglücken uns die Tierliebhaber mit ihren Vergnügungen? Exhibitionismus wird zum Massenphänomen.

Homosexualität ist Weltanschauung und politisches Programm geworden. Eine Nebensächlichkeit drängt sich ins Zentrum. Homosexuelle Politiker wie Klaus Wowereit oder Corine Mauch werden nicht nach ihren Überzeugungen und Taten beurteilt, sondern nach ihren sexuellen Präferenzen.

Eigentlich haben die Homosexuellen mit der rechtlichen Gleichstellung und der gesellschaftlichen Akzeptanz ihre Ziele erreicht. Sie befänden sich in einer «sehr privilegierten Lage», die Politik sei ihnen «sehr wohlgesinnt», heisst es im Begleitheft zur Euro-Pride. Die Gegnerschaft sei «unbedeutend».
Wenn Schwule und Lesben derart «privilegiert» sind, wofür kämpfen sie dann noch?

Politische Korrektheit schafft Tabus, fördert die Verdrängung und behindert das Denken.
Bundesrat Moritz Leuenberger (SP) am Christopher Street Day 2001

Sie ist "freie" Liebe im Sinn der Unfruchtbarkeit, Aussichtslosigkeit, Konsequenz- und Verantwortungslosigkeit. Es entsteht nichts aus ihr, sie legt den Grund zu nichts, ist l’art pour l’art, was ästhetisch recht stolz und frei sein mag, doch ohne Zweifel unmoralisch ist. Sie irrlichteliert, schweift nach allen Seiten. Ihr fehlt die Treue.
Thomas Mann
Schwulsein sollte ganz einfach eine sexuelle Veranlagung sein. Eine Privatsache, die nach den Regeln des guten Geschmacks in der Öffentlichkeit diskret behandelt würde.

Philipp Gut in der WW27.09, Seite 24ff

Freitag, 19. Juni 2009

Juan Casilla

Vor zwei Jahren hat man das letzte Mal von ihm gehört: Juan Casilla. Nun ist er wieder in den Medien.
Es war amüsant, dass er grossen Medien seine Werbung aufschnorren konnte. Er fügte auf eigenen Fotos berühmte Labels hinzu und gab sich als PR-Verantwortlicher dieser Firmen aus. Klar entstand bei den Medien, welche auf ihn hereingefallen sind, ein finanzieller Schaden, da er die Rechnungen natürlich nicht bezahlen konnte. Doch Medien, welche solch schwuchtelige - tschuldigung: metrosexuelle - Secondos (oder nicht einmal) abdrucken wollen, sind ja selber schuld und haben mein Mitleid sicher nicht verdient. Es soll ihnen eine Lehre sein, sich auf solche Kampagnen einzulassen.

Jetzt hört man aber noch andere Sachen von ihm: Kreditkartenbetrug, Sozialhilfeempfänger, psychisch gestört, etc. Jetzt gehört er abgeschrieben, bzw. ausgeschafft.

Freitag, 5. Juni 2009

schwule Pinguine

Zwei schwule Pinguine entzücken mit ihrer Aufopferung für ein Ei, bzw. junges Kücken. Sie tauschten sich ab beim ausbrühten und teilen nun mit dem Jungen ihre Nahrung. Rührend, wirklich!
Trotzdem:
  • In Gefangenschaft gibts mehr Homosexualität als in der freien Wildbahn.
  • Bei Tieren gibts grundsätzlich weniger Homosexualität als in unserer freien Gesellschaft.
  • Homosexualität terminiert sich mangels Fortpflanungsmöglichkeiten selbst, fast wie stets verhütende Heterosexuelle. Doch da gibt es ja noch die "Unfall-Quote".
  • Es ist mir deshalb immer noch nicht einleuchtend, weshalb der gesunde, natürliche Instinkt so programmiert sein sollte.

Freitag, 19. Dezember 2008

linkes Tagi-Magi

Ich liebe Jahresrückblicke. Doch nicht linke. Das Magazin des Tagesanzeigers sieht hier beispielhaft falsche Highlights:
  • Green Deal: In Anlehnung an Roosvelts "New Deal" sollen die akutellen Infrastrukturprogramme die Wirtschaft ankurbeln und dabei gleichzeitig die Umrüstung auf umweltbewusste Produktionsmethoden fördern. Im Lobgesang geht die immense Staatsverschulung unter, welche damit ausgelöst wird.
  • Widmer-Schlumpf wird als "Sympathieträgerin" gepriesen. Sie wurde von Linken gewählt, die ein ziemlich langes Gesicht machen, wenn sie von Widmer-Schlumpfs Ideen hören.
  • Heath Ledger habe das "coolste Filmgenre totalrevidiert". Das ist doch keine gute Leistung. Diese Brokeback-Mountain-Schwuchteleien gehen tierisch auf den Sack.
  • staatliche Regulierungen: "und wir hatten doch recht" trotzen die Trotzkisten und Alt-69er. Und nein: Ihr habt immer noch nicht recht: Als ob staatliches Planen plötzlich effizenter als die Marktkräfte geworden wären.
  • Die Ode an das Fahrrad. Unermessliches Lob der europäischen Umweltbestrebungen. Dabei wird deren Bedeutungslosigkeit vergessen: 30 Jahre lang ambitioniertes Umweltbewusstsein sparen Europas werden von China innert einem Jahr wett gemacht.
  • Der Erfolg der Nichtraucher: Ach wie gesund ist es doch, sich ohne Rauch ins Delirium zu saufen - hä? Gepriesen sei die Ausbreitung weiterer Verbote, sie erleichtern dem Individiuum die Entscheidung.
Das Magazin