Der indische Gesundheitsminister Ghulam Nabi Azad hat bei einer Aids-Konferenz Homosexualität als Krankheit und unnatürlich bezeichnet und damit einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Männer sollten keinen Sex mit Männern haben, sagte Azad vor Delegierten einer HIV/Aids-Konferenz in Neu Delhi. Homosexualität sei außerdem aus anderen Staaten nach Indien gekommen und würde sich nun im ganzen Land verbreiten.
Ag./Red. auf Die Presse
Mittwoch, 6. Juli 2011
In Indien ist Homosexualität noch eine Krankheit
Sonntag, 22. Mai 2011
Zitate von Schwarzenegger
I think a gay marriage should be between a man and a woman.Ein Zitat, das heute so einiges erklärt.
2003, CNN
Eisen zu stemmen ist ein tolles Gefühl... als würde man kommen, aber fortlaufend kommen." - Pumping Iron, 70er Jahre (Film)
Ich kann ein Girl anschauen, das in bisschen ausser Form ist. Aber wenn sie mich anmacht, zögere ich nicht, sie zu daten. Wenn sie ein "guter Fick" ist, kann sie 150 Pfund wiegen.
Mit 29 im Interview mit Oui
Als Bub war mein Zimmer mit Fotos von Bodybuildern vollgepflastert. Nackte, eingeölte männliche Körper. Das hat die Mutti so besorgt gestimmt, dass sie unseren Hausarzt gebeten hat, sich das anzuschauen.
1963
Wikiquote und Blick am Abend vom 20.5.11, Seite 17.
Mittwoch, 10. November 2010
Sex und Unterwerfung
Der heterosexuelle Geschlechtsverkehr ist kaum möglich ohne die Unterwerfung der Frau.Alice SchwarzerDass Homosexualität die Lösung der Benachteiligung der Frau sein soll, fand ich nicht wirklich überzeugend.Kristina Schröder, CDU-Familienministerin...Stammtischparolen - hanebüchenen Unsinn...Alice Scharzer
Mittwoch, 7. April 2010
Priester: abnormale Sexualität
Verdrängung und Dämonisierung von Sexualität war über Jahrhunderte hinweg die Aufgabe der Kirche.Aus der psychotherapeutischen Praxis ist längst bekannt, dass es sich bei der Mehrheit der Täter - die einen sprechen von 60, andere gar von 90 Prozent - nicht um echte Pädosexuelle, sondern um «Ersatzobjekttäter» handelt, um Männer also, die mit ihrer Sexualität nicht klarkommen oder sie, warum auch immer, mit Erwachsenen nicht ausleben können.Klara Obermüller in der NZZaS vom 04.04.10, Seite 17.
Homosexuelle unterliegen JSVP
Das Walliser Kantonsgericht hat eine von rund 40 Mitgliedern verschiedener Schwulen- und Lesbenorganisationen eingereichte Beschwerde abgewiesen. Es ging um eine Schmähschrift der Jungen SVP Wallis von 2009. Darin bezichtigte diese Homosexuelle "normabweichenden Verhaltens". Dies verstosse nicht gegen den strafrechtlichen Bereich und sei auch keine Ehrverletzung, so die Richter.20min vom 31.03.10, Seite 9.
Sonntag, 28. Februar 2010
Homo-Armee?

In den USA wird eine Debatte darüber geführt, ob bekennende Homosexuelle nicht mehr aus der Armee ausgeschlossen werden sollen. Auf den Punkt gebracht:
Verfügt ein schwuler General über genügend Ansehen, Autorität und militärische Strahlkraft?
Die in jüngster Zeit gern verteufelte oder gar verlachte Macho-Kultur gehört zur Armee wie die Gymnastik zu einem Damenturnverein. In der politischen Diskussion warf man Grenadieren und anderen Elitetruppen vor, sie gebärdeten sich als „Rambos“. Aber was, bitte, sollten sie denn sonst sein?
Philipp Gut in der WeWo6.10, Seite 9.
Samstag, 26. Dezember 2009
Männer und Frauen sind nicht gleich
Es gibt in der Natur Unisex-Kulturen – etwa jene der Amöben auf der untersten Stufe der Evolution. Alle höheren Lebewesen, namentlich Säuger, kennen eine klare Rollenteilung nach Geschlecht. Wenn wir den Unterschied zwischen den Geschlechtern aufgeben, regredieren wir auf die Stufe der Insekten.
Ich kenne das aus meiner Beratungspraxis. Die Ehe ist heute der sicherste Weg zur sexuellen Abstinenz – sobald der Mann den Vertrag unterschrieben hat, der die Frau übervorteilt, beginnt die Erpressung.
Der Mann muss eine klare Führungsrolle übernehmen. Sonst werden die Frauen zuerst unter sich streiten, am Ende verbünden sie sich noch gegen den Mann.
Frauen erobern nicht, sie wollen erobert und beschützt werden, das ist die Natur. Wenn ein Mann sechs Frauen hat, ist er der Macho, der Beschützer, und sie sind sein Harem. Wenn eine Frau sechs Männer hat, dann sind das ihre Kücken – und sie ist die Mama. Sobald ein echter Macho auftaucht, wird sie sich mit ihm aus dem Staub machen. Doch es fehlt zusehends an intakten Männern, die eine Frau zu nehmen wissen. Von der Wiege auf und in Abwesenheit ihrer Väter werden die Knaben heute zu metrosexuellen Kastraten erzogen.
Alle reden heute von Ökologie, also vom Natürlichen – aber sie respektieren nicht einmal die fundamentalsten Gesetze der Natur. Männer und Frauen sind nicht gleich, sondern komplementär. Die Frau handelt intuitiv, der Mann rational, das lässt sich auch an der Physiognomie des Hirns nachweisen. Mann und Frau haben völlig verschiedene Körper. Der Metrosexuelle – in Wirklichkeit ein Homosexueller – sagt sich: «Ach, ich entwickle den weiblichen Teil in mir weiter.» Am Ende ist er von allem ein wenig, also nichts richtig. Das ist zwar möglich, aber es macht keinen Sinn. Schon Sigmund Freud hat herausgefunden, dass eine Disfunktionalität der geschlechtlichen Identität die Quelle jeder Neurose ist.
Der Kapitalismus brauchte die Frau als billige Arbeitskraft in den Fabriken. Also definierte man ihre Rolle in der Gesellschaft neu, führte das Schulobligatorium ein und beraubte die Frau ihrer wichtigsten Funktion, der Erziehung der Kinder. Heute sind die Kinder von der Krippe auf verstaatlicht.
Zum Zauber mit der "emotionalen Intelligenz": ein totaler Unsinn. Intelligenz und Emotion sind zwei völlig verschiedene Dinge.
Dienstag, 27. Oktober 2009
vernachlässigte Erziehung --> mehr Verbote
Eine schlecht erzogene Gesellschaft versucht sich über Verbote reinzuwaschen.Linke Kreise wollen immer mehr Verbote, Einschränkungen und eine Ausweitung der Staatsmacht. Sie glauben auch, dass ein Kind, das von nur einem verarmten, arbeitenden Elternteil oder von Homosexuellen erzogen wird, dieselben Werte vermittelt bekommt, wie ein Kind aus intakten Verhältnissen. Sie denken, dass es keine Rolle spielt, ob das Kind im behüteten Appenzell in die Schule geht oder in Seebach - sie haben keine Ahnung und die Folge sind wieder mehr Verbote und Regelungen, wegen jenen Leuten, denen nie gelernt wurde, was sich gehört und was nicht.
Suzette Sandoz in der NZZaS vom 25.10.09, Seite 18.
Eine gute Option für diese Leute wäre ein Bootcamp. Entweder lernen sie es, oder man schickt sie danach in den Krieg. Dort dürfen sie dann "ehrenvoll" in Ausübung eines "höheren Auftrages" sterben.
Dienstag, 11. August 2009
Homosexuellenkult
Wäre es nicht möglich, dass «Brüno» mit satirischen Mitteln die Realität zur Kenntlichkeit entstellt?
Von Ächtung und Diskriminierung kann keine Rede mehr sein.
Die Schwulen bestimmen heute, wie über Schwule zu denken und zu sprechen ist. Und vor allem, worüber man nicht sprechen darf.
Wo ist der Punkt, an dem der berechtigte Protest gegen Unterdrückung, Verkennung und Diskriminierung umschlägt in peinliche Propaganda für persönliche Vorlieben? Wie sehr interessiert es uns eigentlich, wer welchen sexuellen Praktiken nachgeht und warum? Kommt als Nächstes die Latexfraktion? Oder beglücken uns die Tierliebhaber mit ihren Vergnügungen? Exhibitionismus wird zum Massenphänomen.
Homosexualität ist Weltanschauung und politisches Programm geworden. Eine Nebensächlichkeit drängt sich ins Zentrum. Homosexuelle Politiker wie Klaus Wowereit oder Corine Mauch werden nicht nach ihren Überzeugungen und Taten beurteilt, sondern nach ihren sexuellen Präferenzen.
Eigentlich haben die Homosexuellen mit der rechtlichen Gleichstellung und der gesellschaftlichen Akzeptanz ihre Ziele erreicht. Sie befänden sich in einer «sehr privilegierten Lage», die Politik sei ihnen «sehr wohlgesinnt», heisst es im Begleitheft zur Euro-Pride. Die Gegnerschaft sei «unbedeutend».
Wenn Schwule und Lesben derart «privilegiert» sind, wofür kämpfen sie dann noch?
Politische Korrektheit schafft Tabus, fördert die Verdrängung und behindert das Denken.Schwulsein sollte ganz einfach eine sexuelle Veranlagung sein. Eine Privatsache, die nach den Regeln des guten Geschmacks in der Öffentlichkeit diskret behandelt würde.
Bundesrat Moritz Leuenberger (SP) am Christopher Street Day 2001
Sie ist "freie" Liebe im Sinn der Unfruchtbarkeit, Aussichtslosigkeit, Konsequenz- und Verantwortungslosigkeit. Es entsteht nichts aus ihr, sie legt den Grund zu nichts, ist l’art pour l’art, was ästhetisch recht stolz und frei sein mag, doch ohne Zweifel unmoralisch ist. Sie irrlichteliert, schweift nach allen Seiten. Ihr fehlt die Treue.
Thomas Mann
Philipp Gut in der WW27.09, Seite 24ff
Freitag, 5. Juni 2009
schwule Pinguine
Trotzdem:
- In Gefangenschaft gibts mehr Homosexualität als in der freien Wildbahn.
- Bei Tieren gibts grundsätzlich weniger Homosexualität als in unserer freien Gesellschaft.
- Homosexualität terminiert sich mangels Fortpflanungsmöglichkeiten selbst, fast wie stets verhütende Heterosexuelle. Doch da gibt es ja noch die "Unfall-Quote".
- Es ist mir deshalb immer noch nicht einleuchtend, weshalb der gesunde, natürliche Instinkt so programmiert sein sollte.
Donnerstag, 30. April 2009
zusätlicher Schutz für wen auch immer
Die Anti-Rassismus-Strafnorm ist sofort abzuschaffen. Im obigen Fall wird es zur Beibehaltung des sinkenden Schulniveaus verwendet. Nur wenige Rechtsextreme wurden bereits verurteilt, primär dient sie der politischen Schädigung eines bürgerlichen, rechten Gegners.
Nachdem die neue Stadtpräsidentin sich am Sechseläuten nicht blicken liess, will sie nun an der EuroPride in Zürich mitmarschieren. (Wie mich sowas ankotzt muss ich hier eigentlich nicht schreiben.) Wir alle kennen bereits heute die Klagemöglichkeit wegen Ehrverletzung bei Beleidigungen. Nebst dem zusätzlichen Schutz für alle von links Protegierten (ARG), soll nun noch ein spezieller Schutz von Homosexuellen gegenüber Beleidigungen gesetzlich verankert werden. Dies schlägt die SP vor. Wer sonst?
Montag, 30. März 2009
SP-Lesbe Mauch Stapi
Mit einer Stimmbeteiligung von unter 35 % demonstrierten die Zürcher Wahlbürger und –bürgerinnen, dass ihnen weder an Corine Mauch noch an Katrin Martelli etwas gefiel.
Nur “Le Temps” wagte es, die lesbische Seite der neuen Stadtpräsidentin zum Thema zu machen. Wer ihre Freundin sieht, die auch aus dem städtischen Staatsdienst stammt, weiss, wer der Mann in dieser Familie ist. Den Versuch, mich als sexistisch hinzustellen, muss ich sofort abwehren. Es darf uns jedoch beschäftigen, dass in einer Zeit, wo die Schweizer Familien nahezu aussterben, mit der Wahl einer Lesbe auf Zürichs Thron auch in dieser Hinsicht ein Zeichen gesetzt wird.
Für Zürich wird die linke Apparatschik Mauch wenig Gutes bringen: mehr Sozialmissbrauch, mehr Gewalt, mehr Arbeitslosigkeit, höhere Steuern und einen Rückgang der Standortqualität. In der SP der beste Leistungsausweis für einen Bundesratssitz.
Mittwoch, 18. März 2009
Diversity Council
Lou Gerstner, vormaliger CEO der IBM, lancierte 1995 das "Diversity Council". Die wichtigsten Gruppen:Im Normalfall sitzen in den Führungsetagen grosser Konzernen auf der ganzen Welt immer noch meistens Männer mit weisser Hautfarbe und ähnlich verlaufenden Karreiren und Denkmustern. Sie sind in der Regel verheiratet, hetrosexuell und christlich.
Asiaten, Schwarze, Hispanos, native Americans, Gays, Lesben, Bisexuelle und Transsexuelle, Behinderte, Männer und Frauen.
Claudia Alban, Recruiting and Diversity Leader IBM Schweiz im Alpha vom 20./21.8.05, Seite 1ff.
Mittwoch, 5. November 2008
Vatikan über eine reife Sexualität
"Viele tragische Erfahrungen wären vermieden worden, wenn Defekte früher erkannt worden wären"impliziert: homo oder pädo=Defekt, dem stimme ich zu: check!
Männer mit "psychopathischen Störungen"impliziert: nicht-hetero=gestört, check!
...oder "tiefsitzender homosexueller Tendenz"impliziert, dass es verschiedene Grade der Homosexualität gibt und diese änderlich sind: check!
Haben die Seminaristen ein "positives und stabiles Gefühl zu ihrer Männlichkeit"?impliziert, dass Homos eher labil seien und ein unsicheres, schwaches Männlichkeitsbild haben, was als negativ beurteilt wird: check!
Zur Qualifikation [Anm: für das Priesteramt] gehöre eine reife und ausgewogene Persönlichkeit, die dazu in die Lage versetze, ein keusches Leben im Zölibat zu führen.impliziert, dass Homos und Pädos nicht "reif und ausgewogen" sind.
Patricia Arnold in der NZZaS vom 2.11.08, Seite 6.
Das Zölibat bleibt die entscheidende Ursache für sexuelle Störungen.
Donnerstag, 26. Juni 2008
Islamismus
Das ist logisch absurd und moralisch inakzeptabel. Martin ist sicher kein Rassist. Ich verabscheue den Islamismus auch. Er will eine Gesellschaft schaffen, die ich verachte, die auf einem religiösen Glauben basiert, auf einem Text, auf dem Mangel an Freiheit für Frauen, auf Intoleranz gegenüber Homosexuellen usw. wir alle kennen dasja nur zu gut.
Ian McEwan stellt sich hinter Kollege Martin Amis
Montag, 19. Mai 2008
unemanzipiertes "Sex and the City"
spiessige Pseudokarrieretussen (...) Sie bestätigen vielmehr alte biologische Manifeste, die da heissen: Frau muss gut aussehen, sich aufbrezeln, tunlichst untergewichtig sein bzw. grosse Möpse haben, und dann wartet sie mehr oder weniger ausschliesslich auf einen Traummann, der ihr natürlich überlegen ist. (...) teure Klamotten erjagen und Alphamännchen heiraten.btw: Im Drehbuchautoren-Team der Serie sind hauptsächlich Homosexuelle beschäftigt... :-)
Sibylle Berg in der NZZaS vom 18.5.08, Seite 85.
Samstag, 2. Februar 2008
homosexuelle Erziehung?
Für ein Kind braucht es einen Mann und eine Frau. Adoptionen durch Homosexuelle dienen dem Kindswohl nicht.
Gregor Rutz, SVP Generalsekretär in der NZZaS vom 27.1.08, Seite 15.
Montag, 21. Januar 2008
sexuelle Belästigung
- abwertende Sprüche über Frauen
- oder Männer
- oder "Homosexuelle", Wortlaut Fragebogen, klar Abstand nehmend zu "Frauen" und "Männern im Allgemeinen" :-P
- obszöne Witze
- Blicke, die länger als 3 Sekunden dauern
- etc.
Dass nur 11.3 Prozent der Befragten das in der Studie als sexuell belästigend definierte Verhalten als solches empfanden, ist positiv. Die Leute sind offenbar toleranter als die Beamten und Gesetzgeber.Wieder einmal stimmt die gesellschaftliche Realität nicht mit den regelnden Gesetzten überein - gleich wie beim SozialhilfeGEbrauch oder dem Antirassismusgesetz. Die Definition von sexueller Belästigung muss geändert werden.
"Sexuelle Belästigung ist echt ein Problem", sagte eine Kollegin, "ich möchte auch mal sexuell belästigt werden", ein Kollege.
Um jedes Risiko einer sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz auszuschliessen, müsste man Menschen mit Scheuklappen, Maulkorb und Uniform ausstatten und fesseln. Auch das würden manche als sexuelle Belästigung empfinden.
Michael Lütscher in der SonntagsZeitung vom 20.2.08, Seite 19
Montag, 14. Januar 2008
eingetragene Partnerschaft
Zürich: Schwule und Lesben stürmen StandesamtWieder mal ein Unterschied von der FDP zur SVP - v.a. zum wertkonservativen Flügel: Ich unterstütze die Möglichkeit der eingetragenen Partnerschaft. Doch weniger, weil ich das gut finde, als viel mehr, weil ich gegen einen von Gesetzen übersprudelnden Staat der Verbote und Einschränkungen bin.
Im vergangenen Jahr liessen im Kanton Zürich 574 männliche und 128 weibliche Paare ihren Bund fürs Leben registrieren. In den über 3 Jahren zuvor waren es insgesamt 675 schwule und lesbische Paare gewesen. (20min)

