- Eine für Behörden und Justiz bindende und widerspruchsfreie geschriebene Verfassung mit individuell einklagbaren Rechten, unabhängig vom Geschlecht. Das Verbot von Gruppenrechten wie zum Beispiel Frauenquoten ist in der Verfassung festzuschreiben.
- Die Streichung des Gleichstellungsgebots in der Bundesverfassung. Das Gleichstellunggebot ist totalitär und nicht vereinbar mit dem Gleichberechtigungsgebot.
- Die Schliessung sämtlicher Gleichstellungsbüros. Diese werden dazu missbraucht, feministische Propaganda zum Schaden der Hälfte der Bevölkerung, des Mannes, zu betreiben und die Frauenprivilegien ständig auszubauen.
- Die völlig unwissenschaftlichen Studiengänge zu Geschlechterfragen (sogenannte Gender-Studies) haben an den Universitäten nichts verloren. Entsprechende Bachelor-, Master- und Professorentitel sind abzuerkennen, da sie den falschen Anschein einer wissenschaftlichen Ausbildung vermitteln.
- Das gemeinsame Sorgerecht für unverheiratete und geschiedene Paare sowie eine Strafnorm für Kindsentzug und den Verlust des Sorgerechts für Elternteile, welche dem anderen Elternteil den Kontakt mit dem Kind verwehren.
- Ein Verbot der Abtreibung oder ein Mitspracherecht des Vaters oder eines dem Abtreibungsrecht der Mutter analoges väterliches Recht auf Abstandnahme von der Vaterschaft.
- Gleiches Rentenalter für Mann und Frau.
- Obligatorischer Militär-/Zivildienst oder Wehrpflichtersatz für alle Frauen.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
Forderungen der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF)
Montag, 20. Juni 2011
Benachteiligung führt zu wütenden Männer
Diese Männer erleben sich als benachteiligt. Ihre Wahrnehmung ist insofern korrekt, als ihre Lebensgestaltungs-Chancen tatsächlich bescheiden geworden sind. (...) Die Wut dieser Männer ist echt.
Es gibt in der Schweiz eine grosse und offenbar rasch wachsende Zahl von Männern, die sich als Emanzipations-Verlierer erleben. Da sind die Scheidungs-Verlierer, welche mit einem nicht einklagbaren Besuchsrecht abgespeist werden und sich als Zahlväter am Rand des Existenzminimums wiederfinden. Da sind die Bildungs-Verlierer, die laut Statistik immer weniger mit ihren Klassenkameradinnen und Kommilitoninnen mithalten können - und immer öfter mit Ritalin ruhiggestellt werden. Da sind die Globalisierungs-Verlierer, welche sich auf dem flexibilisierten Arbeitsmarkt nicht mehr zurechtfinden. Nicht zu vergessen sind auch die Sex-Verlierer, die den gestiegenen Anforderungen an den sensitiven Lover, der gut zuhören, aber im richtigen Moment auch zupacken kann, nicht mehr genügen können oder wollen.
Markus Theunert in der NZZaS vom 19.06.2011, Seite 17.
Dienstag, 3. Mai 2011
Frauenwahl: lieber Kinder als Karriere
SP-Fraktionschefin Ursula Wyss ist schwanger und lässt ihre Partei im Stich. Ihr Vorbild wird kein Unternehmen ermutigen, mehr junge Frauen in Führungspositionen zu holen.
Nur ist die Debatte um Kinder und Karriere, um Frauenquoten und weibliche Führungskräfte reichlich verlogen – und ein Minenfeld. Wer nicht brav das Bekenntnis zur Chancengleichheit ablegt, wird öffentlich gegrillt. Wie etwa Simon Murray, Verwaltungsratspräsident des Schweizer Rohstoffunternehmens Glencore. Er hatte sich diese Woche gegenüber der englischen Zeitung The Sunday Telegraph verplappert. Junge Frauen in Führungspositionen zu holen, hält er für schwierig. Sie seien zwar gleich intelligent wie Männer, aber oft weniger ambitioniert, «weil sie bessere Dinge zu tun haben». Etwa, Kinder grosszuziehen.Der Aufschrei war gross – und Murrays öffentlicher Bittgang erfolgte postwendend. Dabei hat er im fernen England nur freimütig beschrieben, was die Politikerin Ursula Wyss eben unter öffentlicher Anteilnahme vollzog: Sie entschloss sich für ein Kind – und handelte damit gegen die Interessen ihrer «Firma» SP. So kann es wenig erstaunen, wenn sich verantwortungsvolle Firmen gegen junge Frauen in Führungsfunktionen entscheiden.
Peter Keller in der WeWo17.11, Seite 16.
Montag, 2. Mai 2011
4 Wochen unbezahlte Ferien für Väter
Die Begeisterung der Männerorganisationen ist jedoch mässig. «Die vier Wochen sind sicher besser als nichts», sagt Markus Theunert, Präsident des Dachverbands männer.ch. Führe man sich aber vor Augen, welche Möglichkeiten andere Länder den Vätern zugestehen würden, sei dies eine absolute Minimallösung und «Ausdruck einer unglaublichen Geringschätzung gegenüber väterlichem Engagement».
Katharina Bracher in der NZZaS vom 01.05.2011, Seite 12.
Sonntag, 3. April 2011
Karriere: Frauen haben die Wahl - Männer nicht
Kein Wunder, kommen viele dr „Top 50“ aus Ländern wie Indien oder China, in denen Frauen aufwärtsstreben, sobald sich ihnen einen Chance bietet. Jede Inderin ergreift die Möglichkeit zu studieren, weil das ein besseres Leben bedeutet. Sie haben gar keine Wahl. Viele westliche Frauen haben den Luxus, wählen zu können. Sie entscheiden sich gegen eine Karriere und für ein bisschen arbeiten und einen Mann, der das Geld nach Hause bringt. Man mag darin ein Dekadenzphänomen sehen: wirklich die bequeme Wahl. Während Frauen vor vierzig Jahren für Chancengleichheit kämpfen mussten, können sie sich heute wieder dem widmen, worin sie mehr Erfüllung finden, was für sie im Moment wichtiger ist. Kinder, Haus und Pilates.
Eigentlich kann man sich die ideologischen Debatten sparen bei der ewigen Frage, ob Frauen wollen und nicht können oder können und nicht wollen. Frauen müssten, ob sie wollen oder nicht. Volkswirtschaftlich ist es absurd, das Potenzial der vielen Hochschulabsolventinnen brachliegen und verkümmern zu lassen. Sie müssten: Vollzeit in hoch produktiven Berufen arbeiten, auch mal ein Wochenende im Büro verbringen, sich mit mühsamen Mitarbeitern herumschlagen, andere momentane Bedürfnisse hin oder her.
Doch Frauen entscheiden sich lieber für das gute Leben.
Birgit Schmid im Tagi-Magi 6/2011, Seite 12ff.
Donnerstag, 31. März 2011
Emanzipation ist zu einem destruktives Anspruchsverhalten verkommen
- Für Frauen gibt es Anlaufstellen wie Sand am Meer, die sich für sie einsetzen. Aber wer schaut für Männer, dass auch sie zu ihrem Recht kommen?
- Wieso etwa müssen Frauen weniger lang arbeiten als Männer, zumal die Männer im Durchschnitt sowieso früher als Frauen sterben?
- Und wieso müssen Frauen keinen Militärdienst leisten?
Frauenhäuser
In diesen Frauenhäusern werden die Frauen oft von Feministinnen unterstützt, sie erhalten Tipps, was sie machen müssen, damit sie bei der Scheidung dem Vater die Kinder wegnehmen können oder besser dastehen vor Gericht. Das kann es nicht sein. Frauenhäuser werden auch über Steuergelder finanziert. Wir sehen nicht ein, wieso diese Hetze gegen den Mann vom Steuerzahler mitgetragen wird.
Feminismus hat nichts mit Gleichberechtigung zu tun. Die Emanzipation hat sich zu einem destruktiven Anspruchsverhalten entwickelt. Also zu einer Privilegierung der Frauen auf Kosten der Männer.
Tagi
Mittwoch, 10. November 2010
Sex und Unterwerfung
Der heterosexuelle Geschlechtsverkehr ist kaum möglich ohne die Unterwerfung der Frau.Alice SchwarzerDass Homosexualität die Lösung der Benachteiligung der Frau sein soll, fand ich nicht wirklich überzeugend.Kristina Schröder, CDU-Familienministerin...Stammtischparolen - hanebüchenen Unsinn...Alice Scharzer
Donnerstag, 13. Mai 2010
Frauenbewegung und Feminismus
- Gleichberechtigung
- Befreite Sexualität
- Gleichberechtigte Beziehungen, Bildung und berufliche Möglichkeiten
- Frauen wollen aus eigener Kraft selbsständig und eigenständig sein
- Anpackende, eigenverantwortliche Persönlichkeiten
- Verweigerung von Eigenverantwortung und der Zuweisung der Schuld für eigenes Versagen an die Männer
- Keine Eigenverantwortung
- Frauen und Männer sind Feinde.
- Frauen sind die Opfer und zu keinen schlechten Taten fähig und unter dem Strich ein wehrloses Wesen.
- Der Mann wird als Ursache allen Übels verteufelt.
- Frauen sind diesen brutalen Geschöpfen wehrlos ausgeliefert und können nichts dagegen ausrichten.
Der Emanzenkult ist denkfaul und heimtückisch.
Doris Lessing zur modernen Frauenbewegung
Nach einem langen Siechtum an intellektueller Verödung und gesellschaftlicher Irrelevanz wird der Feminismus sterben.
Gerhard Amendt im Interview mit Franziska K. Müller und Peter Rigaud in der WeWo15.10, Seite 48ff.
Freitag, 23. April 2010
The 9-12-Project
- [Equal rights but] there is no guarantee of equal results.
- I work (...) for what I have and I will share it with who I want to. Government cannot force me to be charitable.
- The government works for me. I do not answer to them, they answer to me.
"9-12"-Projekt
Freitag, 22. Januar 2010
feministisch geprägte Gegenwart
Männer kämen heute zu kurz, sagt der Soziologe Walter Hollstein. Die Gesellschaft werte Männlichkeit als pathologische Abweichung, schreibt der Psychiater Anthony Clair im Buch «Männer haben keine Zukunft». Jungen Männern fehle es an Widerstand, deshalb sei ihr Anteil an Schweizer Mittelschulen auf bis zu 35 Prozent gesunken, bemerkt der Jugendpsychologe Allan Guggenbühl. Viel Fachkompetenz ist im wachsenden Chor der Männer versammelt, die die Marginalisierung männlicher Werte beklagen.
[Der ehemalige Luzerner SVP-Politiker René Kuhn] prangert Ungerechtigkeit an, wo von Gleichbehandlung die Rede war:Er wettert gegen
- beim Rentenalter,
- bei den Witwenrenten oder
- beim Scheidungsrecht.
David Signer in der NZZaS vom 17.01.10, Seite 67.
- Gleichstellungsbüros,
- feministische Sprachregelungen,
- häusliche Gewalt von Frauen und
- die Benachteiligung von Knaben in der Schule.
Montag, 27. Juli 2009
Stipendien bei Wehrdienst
93% der Armeeangehörigen halten den Zeitplan bei der Wehrpflicht nicht ein.
Das Wehrpflichtverhalten der Angehörigen der Armee ist vom Zeitgeist und der Prioritätensetzung in einem Milizsystem abhängig.
Philippe Zahno in einem Artikel von Andreas Schmid in der NZZaS vom 26.07.09, Seite 9.
Ich kenn da einen Soldaten, der hat letztes Jahr zwei WKs gemacht, also sogar noch einen vorgeholt, und muss jetzt noch zwei Diensttage leisten. Am 24. September 2009 wird er voraussichtlich in die Reserve umgeteilt. :-(
Doch noch ein Wort zur allgemeinen Wehrpflicht. Mittlerweile ist offensichtlich, dass zwar an der Urne mit grossem Mehr die Milizarmee gutgeheissen wird, jedoch jene, welche dann wirklich Dienst zu leisten haben, sich davor drücken.
Hier mein Vorschlag:
Die allgemeine Wehrpflicht wird abgeschafft. Damit wir trotzdem noch genügend Soldaten haben, müssen die Anreize angepasst werden. Das Armeebudget bleibt gleich: gut 4 Mrd. CHF. Jedoch soll eine Milliarde CHF des Hochschulbildungsbudgets an den geleisteten Dienst gebunden werden. Statt teuere Schickimickiprofessoren und eine Wasserkopfverwaltung, werden massiv mehr Stipendien gewährt bei gleichzeitiger drastischer Erhöhung der Semestergebühren.
Frauen dürften auch Dienst leisten (nicht in den Kampftruppen, dies müsste also wieder rückgängig gemacht werden), doch würden sie wahrscheinlich weniger euphorisch darauf anspringen. Damit wird ein Studium für eine nicht-dienstleistende Frau ev. etwas zu teuer, was dem Problem Einhalt gewähren könnte, dass immer mehr Frauen Uniabschlüsse machen, und die Männer dabei auf der Strecke bleiben.
