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Dienstag, 17. April 2012

Roma in Genf

Antwort des Regierungsrats auf einen parlamentarischen Vorstoss über die Tätigkeiten der Genfer Polizei während 3.5 Jahren:
  • 3mCHF Aufwand zur Bearbeitung von "Roma-Aktivitäten"
  • 13'634 einschlägige Bussen
  • an 1516 Personen
  • 1'629'380 CHF ausgesprochene Bussgelder
  • 35'177 CHF wurden beglichen
Philipp Gut und Kari Kälin in der WeWo14.12, Seite 24ff.

Samstag, 14. April 2012

Die Weltwoche und die Roma

Wie weit darf eine Zeitung unerfreuliche, mit Tabus behaftete Realitäten abbilden? Wieweit ist es erlaubt, politisch unkorrekte oder politisch unerwünschte Missstände aufzu­decken? Es ist eine Tatsache, dass die Roma-Kriminalität in der Schweiz auf einem hohen Niveau weiter stark zunimmt. Es ist zudem ­eine Tatsache, dass für die kriminellen Akti­vitäten gezielt Roma-Kinder missbraucht ­werden. Darüber berichtete differenziert auf mehreren Seiten die letzte Weltwoche. Man kommt diesen Problemen nicht durch Klagen und Maulkörbe gegen Journalisten bei. 
Es heisst, die Darstellung solcher Miss­stände sei «rassistisch». Diesen Vorwurf ­weisen wir mit aller Entschiedenheit zurück. Rassismus entsteht dort, wo die negativen Begleiterscheinungen von Migration tabuisiert und verschwiegen werden. Es muss gestattet sein, die Abgründe des freien Personenverkehrs in Europa auszuleuchten. Die Schweiz ist beileibe nicht das einzige Land, das unter den ­Roma-Banden leidet. Die gereizte bis ­hysterische Reaktion auf unseren Artikel beweist allerdings, dass man die offene Diskus­sion dar­über scheut und verhindern will. Die Welt­woche wird sich weiterhin dafür einsetzen, dass echte Missstände ans Licht kommen, damit sie diskutiert und schliesslich behoben werden können.
 Roger Köppel in der WeWo15.12, Seite 5

Mittwoch, 17. November 2010

Roma

verwahrlost, rechthaberisch, dickköpfig, faul, hinterlistig, egozentrisch, unbeirrbar, eingeschnappt, träge, opferverliebt, reklamierend, unverständlicher stolz, auf eigenen Vorteil bedacht, geistig zurückgeblieben, religiös, antriebslos,
In Anlehnung an David Signer in der NZzaS vom 14.11.2010, Seite 79f.

Sonntag, 26. September 2010

Problem: zurückgebliebene Osteuropäer

Die Ausweisung von Roma ist blosse Symptombekämpfung.
Um die verfolgte und verarmte Minderheit der Roma ans moderne europäische Leben und dessen wirtschaftliche Chancen heranzuführen, hilft vor allem Bildung. Am besten in ihren Herkunftsländern. Das hat die EU längst erkannt. Der Europäische Sozialfonds stellt twa Rumänien allein zwischen 2007 und 2013 vier Milliarden Euro für entsprechende Projekte zur Verfügung. Das Land hat bis jetzt nur ein Prozent dieser Summe abgerufen. Da liegt das Problem.
tis. in der NZZaS vom 19.9.10, Seite 19.

Montag, 23. August 2010

Versagen der europäischen Personenfreizügigkeit

"Es ist nicht unsere Aufgabe, in Frankreich sämtliche Roma Rumäniens und Bulgariens aufzunehmen."
Brice Hortefeux, französischer Innenminister, in einem Interview der Sonntagsausgabe von «Le Monde»

Ich würde gerne alle EU-Bürger aus Italien ausweisen, die nicht Mindestanforderungen wie ein Einkommen und einen Wohnsitz vorweisen könnten.
italienischer Innenminister Roberto Maroni von der Lega Nord am Samstag in einem Interview mit der Zeitung «Corriere della Sera»

NZZaS vom 22.08.2010, Seite 2.

Montag, 27. Juli 2009

strafunmündige Roma plündern Schweiz

Vom 10. Juli 09 bis jetzt gingen bei der Basler Polizei 89 Meldungen über Einbrüche ein.

  • Täterschaft: junge Roma (Mädchen, Jungen, junge Frauen)
  • "Wohnort": Elsass, nachdem sie in Italien vertrieben wurden, pendeln zum klauen in die Schweiz
  • Grund: keine Grenzkontrollen mehr infolge Schengen
  • Vorgehen, wenn ertapt: Keine Auskunft, falsche Namen, kein Wohnort, kein Name der Eltern, kein Kontakt zu den Eltern
  • unser "Rechtssystem" lässt bis 15-jährige ohne weiteres laufen, da diese noch nicht "strafmündig" sind.
    Ester Jundt in der NZZaS vom 26.07.09, Seite 10.

Samstag, 25. Juli 2009

Letzte Option - Fremdenlegion

Was ist bloss daraus geworden?! Aber zuerst zu einem "Verdingkind" geboren 1939:
Liederlicher Lebenswandel haben sie mir hineingeschrieben, arbeitsscheu, jähzornig und geistig schwach.
Gabriel B. in der NZZaS vom 19.07.2009, Seite 17.
Heute werden solche "Problemmensch" vom Staat auf den Thron erhoben: Mit einer IV-Rente können sie sich den ganzen Rest ihres Lebens "selbstverwirklichen", also faul herumlungern und nichts tun. Das ist weder für sie, den Staat noch den Steuerzahler befriedigend.

In den 50er-Jahren ging Gabriel B. aber in die Fremdenlegion. Er fand eine Aufgabe, einen Tagesablauf, Kost und Logie, war nützlich, diente dem Staat, wenn auch einem fremden, und fiel der Schweiz nicht auf den Geldbeutel. Heute wäre er ein Nettoempfänger. Damals wurde er zu einem Beitragleistenden.

Die Tendenzen in der Schweiz und noch schlimmer in Deutschland gehen in eine schockierende Richtung: Hartz IV-Empfänger als verbreiteter Berufswunsch unter Jugendlichen, immer mehr Untaugliche, psychisch Invalide, etc. Durch das Breitmachen dieser Bevölkerungsschichten, entmündigt sich die Gesellschaft selbst. Das Ende der Demokratie.

Hier darf man ausnahmsweise mal den USA ein Kränzchen binden: Was macht sie mit dem unerwünschten kriminellen Nachwuchs den Vorstadt-Ghettos der sozialen Unterschicht? Mit lächerlichen Ehrbegriffen und bewundertem Mut, der schon längst zur Dummheit geworden ist (diese Gesellschaftsschichten sprechen besonders auf solche Vorstellungen an, weil sie sonst nichts haben) werden diese Leute für den Armeedienst rekrutiert und in den Krieg geschickt. Entweder lernen sie dort Disziplin, kriegen ein Stipendium und ihr Leben in den Griff oder sie sterben.