- riesige Parkanlagen
- Trinkwasser nur in Flaschen
- rücksichtslos schliessende Metrotüren
- geringere Lebenserwartung für Radfahrer
- Sportstadion für mehr als 50'000 Zuschauer
- mehr als 1 Mio. Einwohner
- tägliche Müllabfuhr
Was sonst noch?
Redefreiheit, Atheismus, freie Marktwirtschaft, ein schlanker Staat und Meritokratie
Und mit der hohen Zahl an Untauglichen, sind die Steuern, wie auch die Sozialversicherungskosten höher. Tststs.Von gut hundert Rekursen gegen UC-Entscheide im letzten halben Jahr waren mehr als zwei Drittel gegen Untauglichkeitsentscheide gerichtet. Es rekurrieren also wesentlich mehr untauglich als tauglich erklärte Personen.
Die Statistiken geben solche Hinweise. Aktuelle Spitzenreiter für Untaugliche knapp über 50% sind die Kantone Zürich, Schaffhausen, Jura und Basel Stadt. Stellungspflichtige aus den Kantonen Graubünden, Schwyz, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden erreichen eine Tauglichkeitsrate von über 70 Prozent. Es hat aber immer Schwankungen auch innerhalb der Kantone gegeben, obwohl die Tauglichkeit im Allgemeinen bei den ländlichen Kantonen höher liegt als bei den
städtischen.
Brigadier Walter Knutti im Interview mit Hansjürg Klossner in ARMEE aktuell 2/2005, Seite A 14
Die meisten der 2,3 Mio. Häftlinge stammen aus ein paar wenigen Vierteln in den grössten Städten des Landes.
Patrick Imhasly in der NZZaS vom 29.3.09, Seite 72
Der Kanton Basel-Stadt ist nichts als Stadt. Das heisst vor allem: hohe Sozialausgaben, drückende Steuerlasten, rot-grüne Mehrheiten.
Urs Paul Engeler in der WW36/08, auch als Podcast abrufbar.

Das Papier [die SP-Massnahmen für mehr Sicherheit] suggeriert doch, dass in den Städten, wo sich die Sicherheitsfrage manifestiert, unhaltbare Zustände herrschen. Die grossen Schweizer Städte werden von einer links-grünen Mehrheit regiert.Richtig! Und sie sind eine Fehlbesetzung. Wobei sie wohl eher unwillig als unfähig sind, eine Stadt effektiv und kostengünstig zu führen.
Koni Loepfe, Präsident der Stadtzürcher SP, im Interview mit Michael Furger in der NZZaS vom 6.7.08, seite 26f.
Winterthur hat Steuereinnahmen von Fr. 307 Mio. und Schulden von Fr. 928 Mio. Es lebt seit Jahren über seinen Verhältnissen.
Klaus J. Stöhlker
Ende 2008 leben erstmals mehr Menschen in den Städten dieser Welt als auf dem Land.
Die Demografen der UNO haben berechnet, dass mehr als 95 Prozent der weltweiten Bevölkerungszunahme in den Städten von Entwicklungsländern stattfinden werden, besonders in Afrika und Asien. Rasant näher sie sich der Urbanisierungsrate der Industrienationen, wo bereits heute rund 80 Prozent der Menschen in Städten leben.
Städte nehmen nur 3 Prozent der Eroberfläche ein, verursachen aber 78 Prozent des globalen Energiekonsums. Städter leben auf Kosten anderer: London zum Beispiel verbraucht 300-mal mehr an Ressourcen, als seine eigene produktive Fläche hergibt.
Patrick Imhasly in der NZZaS vom 27.4.08, Seite 84.