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Donnerstag, 13. Oktober 2011

Pakistaner stürzen sich auf Engländerinnen


In Derby wurde eine Bande von neun Männern für Delikte wie Vergewaltigung, Geschlechtsverkehr mit Kindern, Körperverletzung und Kinder-Pornographie verurteilt. Betroffen sind mindestens 27 Opfer im Alter zwischen 12 und 18 Jahren. 
„The Times“ fand insgesamt 17 Prozesse seit 1997, in denen 56 Männer für diese Art von Bandenkriminalität verurteilt worden waren. Unter den 56 Tätern fanden sich nur 3 Weisse, die Mehrheit der 50 Muslime stammte aus dem pakistanischen Milieu. Die jungen Mädchen wurden jeweils mit Alkohol und Drogen gefügig gemacht; anschliessend wurden sie unter älteren Verwandten und Bekannten zum sexuellen Missbrauch herumgereicht.
Die Täter denken weisse Mädchen hätten eine lockerere Moral und seien weniger wert als pakistanische Mädchen. Das ist eine Art von Rassismus und daher verabscheuungswürdig.Mohammed Shafik, Leiter einer muslimischen Jugendorganisation.
Martin Alioth in der NZZaS vom 16.1.11, Seite 5.

Donnerstag, 4. August 2011

Murdoch ist kompromisslos gegenüber Gewerkschaften

1981 erwirbt Murdoch von dem Kanadier Lord Thomson of Fleet die Times und die Sunday Times. Die Times vor allem kränkelt am Rand ihrer Existenz, ­gebeutelt durch Dauerstreiks der Druckergewerkschaften, was zeitweilig zu Monate dauerndem Nichterscheinen des Blattes führt. 1986 reisst Murdoch die Geduld, er zieht sein britisches Imperium, News International, aus der Fleet Street ab und siedelt sich neu in Ostlondon, in Wapping, an, entlässt, unter gewalttätigen Ausschreitungen, 6000 Angestellte seiner Druckbetriebe und beginnt die Wapping-Operationen mit nur noch nicht­gewerkschaftlich gebundenen technischen ­Arbeitern.

Der Sieg Murdochs über seine Nemesis steht neben Margaret Thatchers gleichzeitigem Triumph über die Bergarbeitergewerkschaften – kein Wunder, dass der Medienzar und die ­eiserne Lady ihre Seelenverwandtschaft vertiefen. Beide hängen an der Philosophie des freien Marktes und misstrauen dem publizistischen Konsens, welcher Meinungen links von der Mitte zum Justemilieu der Political Correctness erklärt.
Thomas Kielinger in der WeWo29.11, Seite 40f.

Mittwoch, 6. Juli 2011

EU: mehr Kosten als Nutzen

Es wäre einmal die Frage zu ­klären, ob Europa dank der EU stärker ge­worden ist oder nicht doch eher schwächer. Ist die EU mehr als die Summe ihrer Einzelteile – oder weniger?

Während sich Brüssel, Paris und Berlin an Griechenland die Zähne ausbeissen, hat der Pleitestaat ­Island, fast unbemerkt, rund zwei Milliarden Franken durch Investoren aufgetrieben, die sich mit 4,9 Prozent Zins zufriedengeben. Auch dieses Beispiel zeigt: Ausserhalb der ­Euro-Zwangsgemeinschaft lassen sich die Probleme schneller lösen.

Während sich die Kosten der Mitgliedschaft verdoppelt hätten, sei noch immer nicht ersichtlich, welchen Nutzen England aus der EU ziehe.

Die EU-Skeptiker drängen auf eine Neuverhandlung der ­Verträge und auf eine Reduktion der Zahlungen. Man fordert eine Stärkung der englischen Souveränität. Bedauert wird die bereits erfolgte Preisgabe von Hoheitsrechten nach Brüssel.

Roger Köppel in der WeWo 26/11, Seite 5.

Freitag, 6. Mai 2011

kein normales Leben für Regierungschefs

Seit längerer Zeit ist offensichtlich, dass unter Britanniens führenden Politikern ein Wettstreit um den best dad-Preis im Gang ist. Die frischgebackenen Väter Clegg, Premier Cameron und Labour-Führer Miliband haben alle Vaterschaftsurlaub eingezogen. Der Premier und sein Vize sind beide stolz, Kabinettstreffen zu verschieben, damit sie ihre Kleinen in die Krippe bringen können. Sie lesen ihnen Gutenachtgeschichten vor, baden sie ab und zu, und wahrscheinlich legen sie auch öfters Hand an beim Windelnwechseln.

Moderne Väter eben . . .

Das ist wohl, was ihre Imageberater ihnen eingeflüstert haben. Das komme gut an im Volk, meinen sie. Dabei scheinen sie zu vergessen, welches Amt ihnen anvertraut ­wurde. Sie lenken die Geschicke von sechzig Millionen Menschen, während das Land den schwersten Herausforderungen seit dreissig Jahren gegenübersteht. Der Anspruch, ein «normales» Leben zu führen, ist absurd. Es ist unmöglich, hohe Verantwortung wahrzunehmen, sei es in einer Firma, einer Institution oder erst recht in einer Regierung, ­ohne das Privatleben drastisch einzuschränken. Als Wähler will ich nicht eine Regierung aus Paradeeltern, sondern Politiker, die sich Tag und Nacht in den Dienst des Landes stellen.

Sir Max Hastings im Interview von Urs Gehriger in der WeWo18.11, Seite 46ff.

Mittwoch, 20. April 2011

Simon Murray

Simon Murray (born 25 March 1940) is a British businessman, adventurer,[1] author, and former French Foreign Legionnaire. He was the oldest man to reach the South Pole unsupported, at the age of 63.

  • geboren in einer Familie mit militärischer Tradition, vermögend
  • 1960 von englischer Privatschule geflogen
  • Fremdenlegion: mehrere Jahre im Algerienkrieg als Fallschirmspringer
  • eigene Unternehmung Daveham Investments, Industrieprojektberatung
  • 1984 Verkauf von Davenham an Li Ka-Shing, in wessen Firma Hutchison Whampoa er Managing Director wurde
  • gründete Mobilfunkgesellschaft Orange und verkaufte diese an Mannesmann für 33 bnUSD
  • 1994-1998 Chairman of Deutsche Bank Group in Asien
  • Chairman of Glencore
  • Marathon des Sables mit 60 Jahren
  • Südpolexpedition mit 64 Jahren

He has been awarded the CBE (Commander of the British Empire) by H.M. The Queen, and the Order of Merit of the French Republic and is a “Chevalier de La Legion d’Honneur”. He holds an Honorary Degree in law, from Bath University and attended the (SEP) Stanford Executive Programme in the US.

Wiki

Samstag, 25. Dezember 2010

GB: Sozialhilfe nur fuer Beduerftige

Kinderbeiträge für jene, die sie nicht brauchen, sind kontraproduktiv.
Arbeitslosenunterstützung für Arbeitsunwillige ebenso.

Fairness bedeutet, den Leuten zu geben, was ihnen zusteht. Was ihnen zusteht, kann davon abhängen, wie sie sich verhalten. Wenn du wirklich nicht arbeiten kannst, werden wir für dich sorgen. Wenn du aber arbeiten kannst und die Arbeit verweigerst, werden wir es nicht zulassen, dass du von der harten Arbeit anderer leben kannst.
David Camerons zentrales Credo der «big society»

Ein wohl vernünftiger und finanzpolitisch sinnvoller Grundsatz, doch historisch gesehen ein Rückschritt: Im Viktorianischen Zeitalter war der Begriff «deserving poor» geläufig. Wer will entscheiden, welche Bedürftigen Unterstützung verdienen und welche nicht? Man fand eine automatische Lösung – das Giesskannenprinzip. Man goss die staatlichen Wohltaten über alle aus. So konnte man sich um die Entscheidung drücken.
Hansrudolf Kamer in der WeWo41.10. Seite 22

Mittwoch, 17. November 2010

Sieht schlecht aus - auch für GB und F

  • Einwohner (in Mio.): 7 (CH), 61 (GB), 65 (F)
  • BIP (in bnEUR): 400 (CH), 1642 (GB), 1919 (F)
  • Schulden (in bnEUR): 120 (CH), 1118 (GB), 1489 (F)
  • Arbeitslosigkeit (%): 3 (CH), 7,7 (GB), 10 (F)
NZZaS vom 14.10.2010, Seite 24f.

England spart nicht nur bei der Armee, sondern auch bei offensichtlicher Geldverblödung:
  • (Langzeit-)Arbeitslose kriegen keine unbegrenzten Mietzuschüsse für teure Wohnungen in der Innenstadt mehr.
  • Arbeitslose kriegen nur noch soziale Zuschüsse, wenn sie sich um eine Stelle bemühen, bzw. 4 Wochen für die Gemeinde arbeiten.
  • Die Studiengebühren werden erhöht auf bis zu 9000 GBP: Die Studenten eröffnen ein Schuldenkonto, bei welchem die Rückzahlung ab einem Einkommen von 21'000 GBP fällig wird.
Dass solch grundsätzlich Selbstverständliches erst durch eine Kriese realisiert wird!

Freitag, 20. August 2010

Exzesse der Sozialhilfe, heute: GB

Blick am Abend vom 16.8.10, Seite 32.
Einem Briten sind Staatsgelder zugesichert worden, um in Amsterdam einen Sex-Urlaub zu mahcen. Grund: Er habe eine Lernschwäche und lerne keine Frauen kennen.
Blick am Abend vom 17.08.2010, Seite 2.


Samstag, 22. Mai 2010

Stimmenkauf in der Demokratie

Der britische Staatssekor ist in den dreizehn Jahren Labour krankhaft angeschwollen.
Clegg, Cameron, Brown: Sie alle versprechen mehr Geld für alle möglichen Wählergruppen und kaufen sich so ihre Stimmen.
Anbiederung ist das simple Erfolgsrezept auch politischer Marketing-Gurus.
Hansrudolf Kamer in der WeWo19.10, Seite 23.

Freitag, 22. Januar 2010

Zensur englischer Klischees über Deutsche

Der englische Werberat hat einen Radiospot auf Eis legen lassen, weil sich mehr als ein dutzend Menschen darüber beschwert hatten, dass deutsche Bürger als "streitlüsterne Tyrannen" hingestellt würden.

Die Werbung wurde von einer Onlinestellenbörse geschaltet. Dabei redet ein Mann mit seinem Boss, der ihn dann in deutscher Sprache anschreit. Dann folgt der Slogan der Börse: "Ist ihr Chef etwas tyrannisch? Finden Sie ihren perfekten Chef auf der größten Online-Jobbörse Großbritanniens".

Der Werberat begründete die Absetzung des Werbespots damit, dass sich einige Menschen dadurch beleidigt fühlen könnten.
shortnews

Mittwoch, 20. Mai 2009

Norris Green, ein englisches Vorort

"Instant Gratification"-Generation. Eine Generation, in den Achtzigern und Neunzigern sozialisiert, die sich nichts erarbeiten will, sondern ihre Bedürfnisse nach Macht, Ruhm und Geld sofort befriedigt. "Sie sind wie diese jungen Banker in London. Sie haben dieselbe Gier in den Augen, nur kämpfen sie mit anderen Mitteln."

Stephen "The Devil" French, studierte im Anschluss an seine kriminelle Karriere Soziologie in Liverpool.

fünfzehnjährige Drogendealer wie David, Matt und Lee ... Sie sind wütend auf die Welt und gelangweilt, sie rauchen selbst gezogenes Marihuana, das so stark ist, dass ihre Hirne schmelzen, spielen Videogames und sind bis an die Zähne bewaffnet.

Ich bin kein ängstlicher Mensch, aber seit diese Kinder das Sagen auf unseren Strassen haben, bleibe ich lieber zu Hause.

Joey Owens, ein stadtbekannter Schläger, ein Gangster, von den Jugendlichen in Norris Green wird er verehrt wie ein Held, von den Medien als "Nazi-Mörder" bezeichnet, weil er lange Zeit Mitglied rechtsextremer Parteien war.

Sacha Batthyany im Tagimagi vom 15.5.09

Mittwoch, 25. März 2009

Delaware und Commenwealth

Noch vor drei Jahren kämpfte der US-Senator [Carl Levin] gegen eine Steueroase names Delaware. In einem Bericht von 2006 forderte er, endlich gegen diesen Staat vorzugehen, der 865'000 Einwohner und 600'000 Briefkastenfirmen zählt. Nichts geschah; der heutige US-Vizepräsident Joe Biden stammt schliesslich aus Delaware. Unbestritten ist auch, dass der Finanzplatz Miami von der Steuerflucht aus Südamerika lebt, ohne dass jemand in Washington deswegen moralische Skrupel entwickelt hätte. Gleich verhält es sich London, das an seinen Trusts festhält, welche hervorragende Vehikel fürs Verstecken von Geld darstellen - zusätzlich geschützt durch die labyrinthischen Rechtsverhältnisse, die innerhalb des Commenwealth herrschen. Die meisten Steueroasen sind ehemalige britische Kolonien.
Felix E. Müller in der NZZaS vom 22.3.09, Seite 21.
Ich halte nichts von der Argumentation, man solle zuerst vor der eigenen Türe kehren, bevor man andere kritisieren darf. Es geht um die Frage, ob eine tiefe oder hohe Steuerbelastung moralisch gerechtfertigt, ergo legitim ist und folglich legal sein sollte. Oasen oder Wüsten?

Montag, 2. März 2009

britische Steueroasen

9 der 31 Steueroasen, die die OECD auf ihrer schwarzen Liste führt, stehen unter britischer Kontrolle - von den Kanalinseln bis zu den Cayman-Inseln.
Stefan Bühler und Markus Häfliger in der NZZaS vom 1.3.09, Seite 10f.

Dienstag, 10. Februar 2009

So frei ist der Personenverkehr in der EU

Die Nettozuwanderung von Ausländern nach Grossbritannien hat sich von weniger als 100'000 Personen pro Jahr in den frühen neunziger Jahren auf 300'000 im Jahr 2006 verdreifacht. Ein solches Ausmass hat die Zuwanderung in unserer Geschichte noch nie angenommen.

Entgegen den Behauptungen der Regierung und der Wirtschaft haben wir keinerlei Belege dafür gefunden, dass die Einwanderung der bestehenden britischen Bevölkerung irgendwelche ökonomische Vorteile bringt.
Bericht über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Einwanderung des House of Lords

Deutschland hält seinen Arbeitsmarkt für Polen oder Tschechen nach wie vor geschlossen. Nur wenn sie hochqualifiziert sind, haben sie Aussicht auf eine Arbeitserlaubnis. Oder wenn sie als Saisonarbeiter für eine beschränkte Zeit in die Bundesrepublik kommen wollen.

Spanien hat seine Grenzen inzwischen auch geöffnet, allein in einem Jahr, 2007, ist die Zahl der Rumänen hier um rund 200'000 auf über 700'000 gestiegen
Markus Somm in der WW6.09, Seite 10ff.

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Planwirtschaftler Brown

Die drei Pfeiler der britischen Strategie
[um der Finanzkrise entgegen zu wirken]
  • Rekapitaisierung
  • Garantie der Interbank-Darlehen
  • Liquidität
die seither von den Euro-Ländern, den USA und schliesslich auch von der Schweiz gänzlich oder teilweise übernommen wurde, entsprangen [Browns] Zwang zum ganzheitlichen Denken.

Es könnte sein, dass die jüngsten Turbulenzen dem Sozialdemokraten Brown eine Chance gaben, mit seiner politischen Lebenslüge der letzten zehn Jahre aufzuräumen. Denn Brown hat schon immer an die Effizienz staatlicher Lenkung geglaubt, namentlich in der Fiskalpolitik.
Martin Alioth in der NZZaS vom 19.10.08, Seite 29.
Jaja, Brown ist ein Sozi - würde man ihm gar nicht geben: Er sieht eigentlich noch anständig aus. Er durfte es einfach nie sagen, weil Tony "der dritte Weg" Blair anderer Meinung war.

Auch in der Finanzkrise bleibe ich freisinnig (liberal darf man heute ja nicht mehr brauchen, da es von diversen Gruppierungen umgedeutet wurde): Die Staatsinterventionen sind auch beim Bankensektor schlecht: Es braucht hin und wieder eine Strukturbereinigung!

Montag, 25. Februar 2008

"Congestion Charge"

Ken Livingstone, Londons linker Bürgermeister, realisierte bereits eine Strassengebühr für die Innenstadt von London von täglich 8 Pfund. Jetzt soll noch eine weiter Gebühr dazu kommen, und zwar vornehmlich für Allradfahrzeuge und wagen mit grossem Hubraum + 25 Pfund täglich (1 GBP = 2.13 CHF).

Porsche klagt nun wegen Unverhältnissmässigkeit.

Die Verhältnisse:
  • Mehreinnahmen durch die Gebühr von 100 Mio. Pfund pro Jahr.
  • Minderung des jährlichen CO2-Ausstosses durch Autos in der Innenstadt entspricht dem CO2-Ausstoss, den der Flugbetrieb auf Heathrow innert 4 Stunden verursacht.
Definitiv nicht mehr verhältnissmässig!
In Anlehnung an Markus M. Haefliger in der NZZaS vom 24.2.08, Seite 7.

Montag, 10. Dezember 2007

Die Euro 08 ohne England

Das Fehlen von England macht die Euro kleiner. Engländer sind die Meister der Fanreisen. Weltweit haben sie Sportveranstaltungen in britische Um-die-Wette-Saufgelage verwandelt. Bei der EM 2004 stellten sie ein Drittel aller angereisten Zuschauer – so viele wie Deutschland, Spanien, Italien und Frankreich zusammen.
Werner Richter übersetzt Simon Kuper in der WW49.07, Seite 50f.

Donnerstag, 20. September 2007

Rugby ist besser als Fussball

Ein Rugbyspieler würde nie so tief sinken, dass er sich wie viele gefoulte Fussballstars theatralisch am Boden windet.
Exhibitionismus und Narzissmus, wie sie im Fussball grassieren, sind im Rugby verpönt. Scort ein Spieler, lässt er sich von den Kameraden auf die Schulter klopfen. Keine kollektive Abknutscherei, keine eitlen Tänze, kein Promenieren vor den Fans.
Rugbyspieler sind weise. Sie begreifen, dass ein fast tierisch brutaler Sport durch feste Regeln gezähmt werden muss. Deshalb akzeptieren sie klaglos auch Entscheide des Schiedsrichters, die ihnen falsch scheinen. Im Fussball quittieren Spieler missliebige Pfiffe des Refs mit ungläubigem Augenrollen, verächtlichen Gesten oder abschätzigen Bemerkungen.

Zeitschinden gilt als unwürdig. Dass man sich am Schluss die Hand gibt, ist selbstverständlich. (...) Nachher sitzt man beim Bier zusammen.
Hanspeter Born in der Weltwoche 36.07, Seite 60f.
Da muss man eigentlich nicht mehr viel anfügen: Die englische Trinkkultur ist der südländischen Macho-Kultur bei weitem überlegen :-P!