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Montag, 26. März 2012

Sicherheit zu Hause

Ich als ehemaliger Artillerie-Offizier bin bewaffnet mit einer Pistole und wenn jemand in mein Haus einbricht, dann wird er mit einem Blattschuss (Kopf oder Herz) erschossen. Ich frage nicht zuerst, ob er mich umbringen will. In der heutigen Zeit, in der die Kriminalität dermassen brutal geworden ist, muss ich in erster Linie für meine Sicherheit schauen.
John Schnell im Quer von 1998

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Schweizer Soldat 2.0



Quelle: Elektronischer Soldat mit 55kg Vollmontur aus der WeWo37.11, Seite 40 „Robo-„Füsel“ aus der Dunkelkammer“ von Urs Gehriger.

Mittwoch, 14. September 2011

Machtpolitik in Rom

Geschehen wird, was die wollen, die die Macht haben, und die Macht wird immer bei den Waffen sein.
Cicero
Unsere Vorfahren führten Krieg, nicht um die Freiheit zu gewinnen, sondern um zu herrschen.
Cicero
Hände, die man zum Regieren braucht, aber zugleich fürchten muss, beschwert man mit Gold und schmückt sie mit allen äussern Attributen der Macht.

Werner Dahlheim in der WeWo36.11, Seite 48ff.

Donnerstag, 21. Juli 2011

Kachelmanns Erkenntnisse


Der Vergewaltigungsvorwurf ist dank einer pervertierten Justiz zum nützlichen Instrument geworden, mit dem Frauen ungestraft Männer loswerden können.

...dass der lächerliche Wahnsinn, den sie erzählte dank ... Staatsanwälte Gattner, Oltrogge, Grossmann und Mägerle in Mannheim, die meines Erachtens eine gefahr für den Rechtsstaat sind, überhaupt zum Strafverfahren aufgeblasen wurde. Diese Staatsbediensteten haben den verzweifelten Racheakt einer Frau zur Profilierung missbraucht.

Ich war nicht in der Schweizer Armee, um mich von durchgeknallten deutschen Staatsanwälten fertigmachen zu lassen.

Es ist in Deutschland der angeblichen Feministin Alice Schwarzer tatsächlich gelungen, einen fundamentalistischen Konsens herzustellen, auch und gerade in den Medien. Sie hat den Weg bereitet, der von einer frauenfeindlichen Justiz, die es vor dreissig Jahren unbestritten gab, zu ihrem Gegenteil führte. Früher hiess es bei Vergewaltigungen, die Frau hätte halt kein kurzes Röckli tragen sollen. Heute ist, genauso verbrecherisch, der umgekehrte Fall verbreitet. Der Mann ist dem Vergewaltigungsvorwurf fast hilflos ausgeliefert. Er wird von einer wachsenden Zahl von Frauen als Waffe benutzt. Es gibt Experten, die sagen, dass ein Drittel aller Vergewaltigungsanzeigen vorsätzlich zu Unrecht erhoben wird, andere Experten sagen, es sei sogar die Hälfte. Es funktioniert wunderbar.

Mein Ziel ist, dass die wirklichen Vergewaltiger eingesperrt werden. Aber es sollen auch die Frauen ins Gefängnis, die zu Unrecht einen Mann beschuldigt haben. Es gibt heute nur komplett lächerliche Strafen für Frauen, die eine Vergewaltigung erfinden, um sich an einem Mann zu rächen. Meistens gibt es noch nicht einmal eine Strafe. Wenn sich herausstellt, dass die Anschuldigung haltlos ist, wird das Verfahren oft einfach nur eingestellt, und gegen die Frau wird nicht weiter ermittelt, obwohl Falschanschuldigung ein Offizialdelikt ist.


Jörg Kachelmann im Interview mit Roger Köppel in der WeWo24.11, Seite 26ff

Samstag, 16. Juli 2011

Armeebeförderungen nur für kämpfende Truppen – und sicher nicht für Frauen

Je grösser die Wahrscheinlichkeit, dass eine Waffengattung, Abteilung oder Einheit in den Kampf zieht, desto geringer ist der Frauenanteil.

Es ist schon immer so gewesen: Wo Frauen sind, wird nicht geschossen, und wo geschossen wird, sind so gut wie keine Frauen.

US-Armee
  • 16% Frauenanteil
  • 7% Frauenanteil bei den im Irak stationierten amerikanischen Truppen (2003-2010)
  • 2% Frauenanteil bei den Gefallenen
Mit anderen Worten, Männer waren achtmal gefährdeter als Frauen, die die gleiche Uniform trugen und denselben Status genossen. Die Verluste bei den privaten Sicherheitsfirmen, die praktisch ausnahmslos Männer beschäftigen, sind hier noch gar nicht mitgezählt.

Israelische Armee
  • 26% Frauenanteil
  • Da sehr wenige Frauen Reservedienst leisten, sinkt dieser Anteil im Kriegsfall.
  • Unter den rund 130 israelischen Soldaten, die 2006 im zweiten Libanonkrieg getötet wurden, war nur eine Soldatin.
Im Ernstfall, das heisst im Gefecht, leisten Soldatinnen ihren Beitrag nicht.

Seit der Zeit, als die Römer tapfere Kämpfer zu Zenturionen ernannten, sind solche Beförderungen fast immer denjenigen zuteilgeworden, die sich im Kampf hervorgetan haben. Man ging davon aus, dass nur derjenige, der selbst sein Leben eingesetzt hat, das Recht haben solle, andere auf dem Schlachtfeld zu befehligen.

Bis heute werden in allen modernen Steitkräften (mit Ausnahme der Schweizer Armee, die in den letzten zwei Jahrhunderten kaum einen Schuss abgegeben hat) vorzugsweise Angehörige der kämpfenden Truppe befördert. Diese Praxis erscheint sinnvoll und moralisch gerechtfertigt. Schliesslich sollte kein Kommandeur seinen Untergebenen etwas befehlen, was er nicht schon viele Male selbst getan hat.

Die Präsenz von Frauen in modernen Armeen, so eindrucksvoll sie auch jenen erscheinen mag, die mit der militärischen Realität nicht vertraut sind, ist im Grunde genommen eine Farce.

Frauen geniessen unerhörte Privilegien.

Martin van Creveld, Militärhistoriker, in der WeWo27.11, Seite 46f.

Montag, 27. Juni 2011

Macht eine Waffenausbildung Pfadfinder zu Gewaltverbrechern?

For those that don't know Major General Peter Cosgrove, this gentleman is an Australian.

General Cosgrove was interviewed on the radio recently. Please follow his reply to the lady who interviewed him concerning guns and children. Regardless of how you feel about gun laws you have to love this! This is one of the best comeback lines of all time.

In a portion of an ABC radio interview between a female broadcaster and General Cosgrove who was about to sponsor a Boy Scout Troop visiting his military Headquarters.

FEMALE INTERVIEWER:
So, General Cosgrove, what things are you going to teach these young boys when they visit your base?

GENERAL COSGROVE:!
We're going to teach them climbing, canoeing, archery and shooting.

FEMALE INTERVIEWER:
Shooting! That's a bit irresponsible, isn't it?

GENERAL COSGROVE:
I don't see why, they'll be properly supervised on the rifle range.

FEMALE INTERVIEWER:
Don't you admit that this is a terribly dangerous activity to be teaching children?

GENERAL COSGROVE:
I don't see how. We will be teaching them proper rifle discipline before they even touch a firearm.

FEMALE INTERVIEWER:
But you're equipping them to become violent killers.

GENERAL COSGROVE:
Well, Ma'am, you're equipped to be a prostitute, but you're not one, are you?

The radiocast went silent for 46 seconds and when it returned, this interview was over.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Sexualparagrafen im Geschlechterkampf

Setzt das ­Sexualstrafrecht den Rechtsstaat ausser Kraft? Mit Sicherheit zum Teil. Bei Sexualdelikten steht Aussage gegen Aussage. Die Wahrheits­suche findet unter erschwerten Bedingungen statt. Die ­Sexual-Paragrafen sind eine beliebte Angriffs- und Vergeltungswaffe der Frauen im Geschlechterkampf. Das politische Klima begünstigt die Frauen.
Roger Köppel in der WeWo20/11, Seite 5.

Sonntag, 28. Februar 2010

9 Mitnahmesuizide mit der Armeewaffe in 23 Jahren

Eine Nationalfondsstudie betrachtete Mitnahmesuizide zwischen 1984 und 2004:
  • Anzahl: 75
  • Schusswaffen im Einsatz: 57 (3/4)
  • Armeewaffe im Einsatz: 14 Fälle (19, bzw. 25%), und hier dürften sich die Autoren verzählt haben. Richtig wären 13 Fälle
In 3 Fällen richtete der Täter nur sich selbst, nicht aber die Opfer mit der Armeewaffe.

Alex Baur in der WeWo7.10, Seite 37 zitiert die Nationalfondsstudie Silke Grabherr et al.: Homicide-Suicide Cases in Switzerland and Their Impact on the Swiss Weapon Law. American Journal of Forensic Medicine and Pathology. Volume 31, Nummer 1, 2010

Sonntag, 2. November 2008

financial weapons of mass destruction

In my view, derivatives are financial weapons of mass destruction, carrying dangers that, while now latent, are potentially lethal.
Warren Buffet on Derivatives in Berkshire Hathaway annual report for 2002

Mittwoch, 13. August 2008

prahlende, gewaltaffine Italiener

Ein Schweizer Wehrmann kommt nach Hause mit einer Metzgerschürze und geht in Offiziersuniform voll bewaffnet wieder raus. Stellen Sie sich dieselbe Situation in Italien vor: ein jeder hätte die Uniform und Waffe zur Aufbewahrung in den eigenen vier Wänden. Kontrolle durch Eigenverantwortung! Die Uniform würde man natürlich benutzen, am Samstag in der Disco, und die Pistole am Sonntag, im Fussballstation.
Massimo Rocchi in der NZZaS vom 27.7.08, Seite 17.

Montag, 5. Mai 2008

Adrian Schäfer

Wenn immer er hätte schiessen sollen, begann er am ganzen Körper zu schwitzen und zu zittern. Selbst bei Waffen-Manipulationen setzten diese Angstzustände ein.
Andreas Schmid in der NZZaS vom 4.5.08, Seite 13.
Ach wie peinlich! Er ist nun offiziell ein Psycho - und so wie sein schmutzeln zu sagen scheint, auch noch stolz darauf. Verabscheuungswürdig.

Freitag, 14. März 2008

Viktor Bout

Ein ganz grosser und fähiger Mann! In Tadschikistan geboren, studierte er am Moskauer Militärinstitut für Fremdsprachen und beherrscht sechs Sprachen. Danach liess er sich in Weissrussland zum Piloten ausbilden. Mit drei Antonow-Transportflugzeugen für 120'000 Dollar gründete er ein Transportunternehmen. Bald stieg er dann auf den lukrativeren Waffenhandel um und verkaufte das Waffenarsenal der ehemaligen Sowjetunion an diverse Militärdiktaturen und Rebellengruppen in der Dritten Welt.

Waffenhändler wie Bout seien zu Dutzenden in Afrika unterwegs, sagt der russische Afrika-Experte Wadim Saizew, der sich wundert, warum ausgerechnet der Ex-Major zum Inbegriff des Bösen gemacht werde.

Es werden ihm 38 Verstösse gegen Uno-Sanktionen und damit zusammenhängende Waffenlieferungen zur Last gelegt. (...) Die russische Generalstaatsanwaltschaft präzisierte jedoch am Freitag, dass gegen den Waffenhändler keine Anklagepunkte vorliegen. :-)
Klaus-Helge Donath in der NZZaS vom 9.3.08, Seite 5.

Trotzdem endet er jetzt in einem Hochsicherheitsgefängnis in Thailand. :-( Mein herzliches Beileid.


Bouts Leben diente als Vorlage für den Film "Lord of War" mit Nicholas Cage. Sehr empfehlenswert!

Mittwoch, 9. Januar 2008

Waffe freiwillig abgeben

In Genf kann die Ordonanzwaffe im Zeughaus abgegeben werden. Für 60'000 CHF hat der Kanton Genf, welcher über 7500 Armeeangehörige mit Ordonanzwaffe verfügt, Platz für 1300 Gewehre geschaffen. Zur Aufbewahrung muss ein Formular mit der Erklärung unterschrieben werden, dass die Waffe "wegen der ungenügenden Sicherheit an ihrem Wohnsitz" lieber im Zeughaus deponiert würde.

Contra: "Die Kantone verfügen über keine gesetzliche Grundlage, um auf diesem Gebiet Reglemente zu erlassen." Samuel Schmid, Vorsteher VBS, an den Genfer Staatsrat.

Pro: Genfer Regierung: Art. 112 Militärgesetz verlangt die Lagerung "an einem sicheren Ort" und erwähne nicht den Wohnsitz.

Bisher haben 13 Personen (0.17 Prozent) von diesem Angebot Gebrauch gemacht. :-P

Nun ist klar, dass das kein Bedürfnis der Wehrdienstleistenden ist und sich die Sicherheit mit solchen Massnahmen nicht eklatant verbessern lässt, sondern dass Unfälle und Morde mit der Dienstwaffe von der Linken für die "Anti-Armee-Propaganda" instrumentalisiert werden.

Montag, 3. Dezember 2007

linksextremer, militanter Secondo

Ich möchte nochmals unterstreichen, dass der Schütze von Zürich-Höngg keinesfalls mit der Mehrheit der Diensttuenden vergleichbar ist.
WEF-Gegner Luis W. verübte am 29. Januar 2006, kurz nach Ende des Davoser Weltwirtschaftsforums, einen Brandanschlag in der Zürcher Innenstadt. (...) Die Biografie des Todesschützen zeige eine Aggressionsproblematik. (SZ)
Wie schon erwähnt, muss die Person genauer beurteilt werden, nicht der Standort der Waffe.

Allerdings - um die Konsistenz meiner Aussagen zu gewährleisten - bin ich lieber dafür bereit, einmal eine Waffe zuviel einzufordern - oder vielleicht sogar alle, als dass wieder etwas passiert - und das ist ja nur eine Frage der Zeit. Gleich wie bei den Sozailmissbrauchsfällen: Lieber richtig alles zusammenstreichen und vielleicht jemanden zuviel bestrafen, als dass der Missbrauch weiter unkontrolliert ausufert.

PS: Und er liebte Egoshooter!

Köppel und das Sturmgewehr

  1. Zwar bekam der Täter eine Waffe von der Armee, doch die Munition verschaffte er sich widerrechtlich selbst: Wo ein krimineller Wille ist, findet sich auch ein Weg zur Tat.
  2. Die mit Abstand meistgebrauchte Tötungswaffe in der Schweiz ist das Messer.
  3. Es gibt bis heute keinen messbaren Zusammenhang zwischen der breiten Streuung von Schweizer Armeewaffen und der Zahl von Tötungsdelikten. Im Gegenteil ist es so, dass die Schweiz trotz hoher Armeewaffendichte weniger Delikte aufweist als zahlreiche andere Länder, in denen es keine Milizarmee gibt.
  4. Menschen, nicht Waffen töten.
Roger Köppel im exklusiven Online-Kommentar.

Donnerstag, 29. November 2007

Menschen töten, nicht Waffen

Das vergisst man bei der ganzen Diskussion um die Waffen zuhause:
Nicht die Waffe tötet einen Menschen, sondern der Mensch dahinter.
Gleich so beim Auto: Nicht das Auto trägt die Schuld an tödlichen Unfällen, sondern der Fahrer. Die Linken, welche normalerweise bei jeder Gelegenheit, v.a. bei Sozialhilfe- oder Flüchtlingsschicksalen, den Mensch in den Mittelpunkt stellen, wechseln sofort ihren Blickwinkel, wenn sie eine Chance wittern, etwas gegen das Militär vorzubringen zu können.

Wie gesagt: Klar, jeder Tote ist einer zuviel. Doch 1, 2 Tote weniger pro Jahr - und meines Erachtens ist durch das Einziehen der Milizwaffen auch nicht viel mehr rauszuholen - sind den politischen Aufwand nicht wert, v.a. deshalb, weil viel wichtigere Prioritäten dabei untergehen.

Die Motivation der Linken für diese Diskussion besteht in der Stimmungsmache gegen die Armee und in der Hoffnung der Profilierung ihrer Parteien.

Im konkreten Fall: L.W. plante seine Zukunft im Ordnungs- und Sicherheitsdienst. Er war sich bewusst, dass seine Vorstrafen dies verunmöglichen werden. Nach Beendigung der RS verlor er den Halt, die Struktur den geregelten Tagesablauf und fiel in ein Loch. Wie weiter? Er hatte nicht wirklich eine Ahnung und wünschte sich den Armeealltag zurück, wo er eine konkrete Aufgabe (Befehl) hatte.

Dienstag, 27. November 2007

falscher Fokus auf Milizwaffentötungen

Ein 21-jähriger Secondo erschiesst am Abend nach dem Absolvieren seiner RS in Zürich Höngg ein 16-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle - scheinbar beliebig und ohne persönliches Motiv.

Klar, ein Ausraster mit dem Strumgewehr endet oft tödlich, also fatal, schlimmer geht es kaum. Doch wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass sowas passiert? Gemäss Tagi gibt es fast täglich einen Toten mit einer Armeewaffe, bei ca. 200'000 Armeeangehörigen (stimmt diese Zahl auch nicht?). Also 300/200'000 = 0.15 Prozent. Klar, jeder Tote ist einer zu viel. Doch im Internationalen Vergleich ist es eine Illusion, diese Quote senken zu können. Man sollte sich Problemen zuwenden, bei welchen eine wesentliche Verbesserung möglich ist. Z.B. bei ausufernden Sozialausgaben. Solche Sachen sollten Priorität haben.

Wenn man schon Kausalitäten sucht, wie z.B. jene zwischen Waffenbesitzern und Mördern, dann doch auch bei jenen die Stechmesser besitzen und damit jemanden verletzen (Auch nur 0.15%?). Oder den Zusammenhang den das Schäfchenplakat thematisierte: Ausländer und Kriminalität. Dort bewegen wir uns definitiv nicht im Promillebereich...

Die Dringlichkeit der Themen wird auch durch das Echo der entsprechenden Initiativen verdeutlicht. Die "Initiative gegen Armeewaffen zu Hause" sammelte in zwei Monaten 30'000 Unterschriften. Die "Initiative zur Ausschaffung krimineller Ausländer" machte in derselben Zeit 200'000 Unterschriften.

Montag, 17. September 2007

WK07, die Fotos

Leichtes Machinengewehr (LMG aka Mini Me)
Kommandogewehr mit Zielfernrohr, Kurzvariante des Sturmgewehr 90