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Montag, 26. März 2012

CS-Bonus, -Malus

Man liest sehr populär in den Headlines jeweils von astronomischen Vergütungen, nicht jedoch von der Kehrseite.

Ich befürworte die variable Entlöhnung. Der Staat sollte höchstens ein paar Rahmenbedingungen vorgeben. Doch wenn nun hohe Kader zu einem grossen Anteil variabel entlöhnt werden, inkl. Sperrfristen (finde ich auch gut), dann laufen Sie auch Gefahr, auf diesen Anteilen Verluste einzufahren - Teil des Spiels:
Walter Berchtold
Seine Anteile fielen 2010 bereits von 25,7 Millionen auf 14,7 Millionen Franken im Wert. Der nahm 2011 weiter auf 7,7 Millionen Franken ab.

Brady Dougan
Sein Wertverlust machte 2010 sogar 70 Prozent oder fast 22 Millionen aus. 2011 verlor er nochmals fast 60 Prozent auf seinen Bonusansprüchen. Diese waren per 31. Dezember 2011 noch 5,1 Millionen Franken wert.

Quelle: FINews

Donnerstag, 12. Januar 2012

Was man Hildebrand politisch ankreiden kann

  • EUR-Währungskäufe, welche bisher in einem Verlust von 60 bnCHF mündeten --> Kantone kriegen weniger Geld von SNB --> Steuern steigen
  • IWF-Beiträge von 18 bnCHF a fonds perdu - in der Hoffnung, dass er dort mal ein Ämtli ergattern könnte
  • Regulierungswut: Transaprenzvorschriften und Eigenmittelmindestgrenzen (inkl. Swiss Finish) was die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Banken schwächt
  • Obwohl die UBS ihren Stabfund wieder zurück kaufen möchte, weigert sich die SNB und streicht die Gewinne selbst ein.

Freitag, 16. September 2011

Illegal Swiss Banking

Das Verhalten mancher Banker gereicht immer mehr zur Schande für die Schweiz. UBS und CS haben durch ein Geschäftsgebaren das im rechtlichen Graubereich liegt oder teilweise rundweg illegal ist, der Reputation unseres Landes Schaden zugefügt. Unsere Vertrauenswürdigkeit und der gute Ruf wurden langjährig und systematisch missbraucht, um gewinnbringende Geschäfte zu tätigen. Zwar war daran vermutlich nur ein kleiner Teil der Belegschaft beteiligt, doch sind die internen Kontrollen zu lasch oder man hat auf der Führungsetage weggesehen. — Allzu lange haben auch Öffentlichkeit und Politik beide Augen zugedrückt. Schliesslich waren die Banken gute Steuerzahler, wichtige Arbeitgeber und nicht zuletzt gute Lobbyisten.
Doch was wäre geschehen, wenn sich die Risiken ausgezahlt hätten und hohe Gewinne resultierten? Hätte man die Händler dann wegen des illegalen Vorgehens gerügt? Wäre ein Verfahren eingeleitet worden? Hätte die Öffentlichkeit je davon erfahren?

Vermutlich nicht. So entstand in der Bankenwelt ein Lernprozess, der in ein simples Motto mündet: Mach was Du willst, aber lass Dich nicht erwischen! Wenn Du Verluste machst, gehe noch höhere Risiken ein, um die Verluste zu decken. — Dieses Verhalten kennen wir aus dem Casino.
Hieraus folgt letztlich auch, dass wir wohl nie erfahren werden, welcher Anteil der ausgewiesenen Bankgewinne aus illegalen Aktivitäten — sei es beim Handel oder bei der Verwaltung von Kundengeldern — stammt. Denn auch für die Banken gilt: Nur wer sich erwischen lässt, wird bestraft.

Tilman Slembeck

Dienstag, 26. April 2011

geringerer Stromverlust bei Leitungen im Boden

Mit einem effizienten Höchstspannungsnetz könnten Stromverluste im Umfang von fünf Prozent des Schweizer Verbrauchs eingespart werden. Das entspricht der Strommenge, die eines der beiden Atomkraftwerke Beznau produziert. Dieses könnte abgeschaltet werden.
Heini Glauser, Energieingenieur und Mitglied im Verband «Hochspannung unter den Boden»
Der Stromkonzern Axpo hielt in einem Gutachten die geringeren Stromverluste fest. Glauser und Co. haben diese auf das 6700 km lange Schweizer Höchstspannungsnetz:
Das Ergebnis: Drei Milliarden Kilowattstunden Strom könnten eingespart werden.
Zum Vergleich: Die Übertragungs- und Verteilverluste im Schweizer Stromnetz
betrugen 2010 offiziell 4,5 Milliarden Kilowattstunden.
Benjamin Tommer in der NZZaS vom 24.04.2011, Seite 15.

Donnerstag, 13. Mai 2010

Griechenlands Schulden

  • Am 19. Mai 2010 werden Schulden in der Höhe on 8.5 Milliarden Euro fällig.
  • Ende 2012 werden Anleihen in der Höhe von 86 Milliarden Euro fällig.
    Dazu kommt die Neuverschuldung der nächsten drei Jahre, die auf 40 Milliarden geschätzt wird.
  • Daniel Gros vom Center for European Policy Study sieht den Kapitalbedarf Griechenlands bei 150 Milliarden Euro.
Vorschlag der deutschen Grünen und der SPD: Restrukturierung der Schulden:
Die Privaten müssten entweder einen Teil der Schulden ans Bein streichen oder einer Verlängerung der Laufzeiten ausstehender Obligationen zustimmen.

Eine solche Restrukturierung der Schulden würde Griechenland ohne Zweifel mehr helfen als nur Kredite zu rund 5 Prozent. Die Geschichte zeigt nämlich, dass 36 Länder, die zwischen 1952 und 2008 vom IMF Hilfe erhalten hatten, ihre Schulden ein bis zwei Jahre danach trotzdem nicht mehr bedienten. Dies deshalb, weil überschuldete Länder oft strukturelle Probleme haben.
Charlotte Jacquemart in der NZZaS vom 25. April 2010, Seite 9.

Sonntag, 28. Februar 2010

Deutsche Ärzte in der Schweiz

Ärztinnen und Ärzte im besten Alter zwischen 25 und 34 Jahre alt haben die Nase voll von Deutschland und gehen.
Die immigrierten Ärztinnen und Ärzte wurden in Deutschland ausgebildet. Hätte dies die Schweiz tun müssen, würde das rund eine Milliarde Franken kosten, 1.9 Mrd. CHF inkl. Forschungskosten.

Verlässt eine Ärztin Deutschland, verliert der Fiskus rund eine Million Euro. Kehrt ein Facharbeiter seinem Land den Rücken, entgehen dem deutschen Staat mindestens 280‘000 Euro.
In Anlehnung an Pierre Heumann in der WeWo5.10, Seite 26.

Freitag, 28. August 2009

rentables Bundesinvestment in die UBS

Der Bund hat am Donnerstag seine Wandelanleihe von 6 Mrd. Fr. in UBS-Aktien gewandelt - und an Investoren verkauft. Inklusive Verzinsung hat der Bund auf seiner Anlage einen Gewinn von 1,244 Mrd. Fr. erzielt. Die Investition in die schlingernde UBS war lohnend; die Jahresrendite beläuft sich auf 30%.

Selbst das Engagement der Schweizerischen Nationalbank befindet sich deutlich im Plus. Seit Anfang Oktober ist beim Stabilisierungsfonds zwar ein Verlust von 4,5 Mrd. $ aufgelaufen. Er übersteigt damit per Ende Juni 2009 die Eigenkapital-Einlage der UBS um 628 Mio. $. In weiser Voraussicht hat die Nationalbank bei der Konzeption der Rettung aber eine zusätzliche Verlustabsicherung ausgehandelt: Sie hat eine Option zum Kauf von 100 Mio. UBS-Aktien zum Nominalwert von 10 Rappen. Beim jetzigen Aktienkurs von Fr. 18.62 ist die Option folglich über 1,8 Mrd. Fr. wert. Zieht man davon den nicht gedeckten Verlust des Stabilisierungsfonds von 0,7 Mrd. Fr. ab, würde im Moment ein Plus von 1,1 Mrd. Fr. resultieren.

Der Gewinn der SNB ist theoretischer Natur. Der Stabilisierungsfonds der SNB trägt im Moment noch ein maximales Risiko von 28 Mrd. Fr. Weil die Immobilien- und Finanzmärkte seit Ende Juni auf Erholungskurs sind, dürfte sich das Minus des Stabilisierungsfonds weiter verringert haben. Wenn der Stabilisierungsfonds sein Darlehen zurückzahlt, erhält die Nationalbank eine Gewinnbeteiligung von 1 Mrd. $ sowie 50% des restlichen Eigenkapitals. Die Option auf UBS-Aktien würde dann nicht ausgeübt.
Daniel Hug in der NZZaS vom 23.08.09

Freitag, 17. April 2009

Banken-Resultate 1Q2009

  • Goldman Sachs: 1.66 Mrd. USD Gewinn
  • JP Morgan Chase: 21, Mrd. USD Gewinn
  • UBS: knapp 2 Mrd. CHF Verlust

Dienstag, 28. Oktober 2008

IV-Kosten

Das Defizit der Invalidenversicherung (IV) lag für das Jahr 2007 unverändert bei 1,6 Milliarden Franken. Die Ausgaben der IV stiegen um 3,9 Prozent auf fast 11,9 Milliarden Franken. Die Einnahmen nahmen dagegen um 4,2 Prozent auf 10,3 Mrd. Fr. zu.

Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Bezüger von IV-Leistungen 2007 um rund 20'000. Unter den rund 490'000 Personen sind 280'000 Männer und 210'000 Frauen. Rund 40'000 von ihnen wohnten im Ausland.
vin/sda auf baz.online
Man hat sich anscheinend schon an die dauernden Verluste der IV gewöhnt: Eine Meldung am Mittag und vergessen: die immensen Verluste sind akzeptiert.

Das geht doch nicht!

Dienstag, 22. Juli 2008

Einkommen und Vermögen

  • in den USA: Aktieninvestitionen (aus dem Vermögen) der privaten Haushalte > als das jährliche BIP (--> >100%), vgl. Volkseinkommen.
  • in der Schweiz: 53%
  • in Deutschland: 25%
--> Börsenverstimmungen treffen die US-Haushalte besonders stark.
Der kombinierte Vermögensverlust (Aktien und Immobilien) soll (in den USA) allein seit dem letzten Herbst 2200 Milliarden Dollar betragen - eine Summe, für welche das Riesenland immerhin zwei Monate gratis zu arbeiten hätte.
Das laufende Einkokmmen bestimmt immer noch deutlich stärker das Ausgabeverhalten als das Vermögensniveau. Die Vermögen sind Zugabe.
Beat Kappeler in der NZZaS vom 20.7.08, Seite 31.

Dienstag, 8. April 2008

Träger des Erfolgs

Es fällt auf, dass heutzutage unternehmerischer Gewinn und Verlust von unterschiedlichen Gruppen getragen wird:

Bei Banken erfreuen sich die Banker umfangreicher Boni, wenn das Geschäft gut läuft. Läuft es schlecht, springt die Notenbank ein (--> Geldspritze, tiefere Zinsen, Inflation, Teuerung, welche schlussendlich den Konsumenten treffen).
"Damit sollen Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden."
Das Gegenteil bei der Post, der SBB und der Swisscom. Diese Staats- bzw. gemischtwirtschaftlichen Betriebe werden durch gesetzliche Monopole vor dem Wettbewerb geschützt. Läuft das Geschäft gut, darf das Management einen erfreulichen Gewinn ausweisen (als ob dies auf ihr besseres Wirtschaften zurückzuführen sei...). Erreichen diese Betriebe nicht die schwarze Null, springt der Staat (bzw. der Steuerzahler) ein.

Von den Kantonalbanken, welche sich aufgrund ihres Wesens auf eine Staatsgarantie verlassen können, hört man höchst selten solche Ansprüche. Die Staatsgarantie wirkt heute in unterschiedlich starker Ausprägung an anderen Orten.

Mittwoch, 2. April 2008

Finanzkrise

Was ist passiert?
Politik des billigen Geldes: Liquiditätsspritzen, Zinssenkungen
--> Geldmenge steigt
--> Inflation, Konjunkturabkühlung oder sogar Rezession.
Oder ist die Inflation gar nicht so schlimm, bzw. in Kauf zu nehmen?
Ein Prozent Inflation ist volkswirtschaftlich weniger dramatisch als ein Absturz des globalen Bankensystems.
Rudolf Strahm, Preisüberwacher, SP
Warum?
Die Subprime-Krise ist nur die Folge davon, dass viele Amerikaner jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt haben. Selbst die Regierung gab mehr aus, als ihr zustand. (Roubini)
Warren Buffet verdeutlichte vor vier Jahren in seiner Parabel "Squanderville [Verprasserstadt)] versus Thriftville [Sparerstadt]" die Rolle der USA seit den siebziger Jahren: "Aus einem vermögenden Nettoinvestor sei sein Land zu einem armen Schlucker geworden."

Wie weiter?
  • Weitere teure, staatliche Liquiditätsspritzen und so Banken entgegen den Marktprinzipien künstlich aufrecht erhalten?
  • Exporthilfe (Vorschlag Buffet)
  • Oder wie in Schweden in den 70ern: Der Staat kauft die Banken auf anstatt faule Kredite, von denen niemand weiss, was sie wert sind. Wenn es den Banken einmal wieder besser geht, kann sie der Staat immerhin abstossen und Geld daraus machen. (Roubini)

Denn so geht es sicher nicht:
Von den Gewinnen haben die Banker masslos profitiert, während die Verluste von den Banken, sprich von den Aktionären und in letzter Konsequenz sogar von den Steuerzahlern, getragen wurden. (Roubini)

Dass der Staat und damit der Steuerzahler für die Sünden der bonusgetriebenen Bankiers geradestehen müssen, sei verheerend, lautete der Tenor, und der Schweizer Ökonom Thomas Straubhaar brachte es in deutschen Medien plakativ auf den Punkt: "Damit sollen Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden.
Claude Baumann und Lukas Hässig in der Weltwoche 13.08 und im Interview mit Nouriel Roubini, Seite 48ff.

Donnerstag, 6. März 2008

Abschaffung des KVG-Obligatoriums

Ausgangssituation
Falsche Anreize und Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen: Standesorganisationen wie ehemals Zünfte, von der Obrigkeit festgelegte Strukturen und Tarife, Kantonsgrenzen mit Barrieren. --> Verschwendung, Wartezeiten, Mehrfachuntersuchungen (20% "falsche" Kosten, entsprechen bei dieser 50 Mrd.-Industrie in der Schweiz rund 10 Mrd. Verlust).
Im Gesundheitswesen gilt nicht, wer zahlt, befiehlt, sondern wer kassiert, befiehlt.
Der Staat waltet nicht als Schiedsrichter, sondern als Steuermann und Planer.
Also kommunistische Zustände!

Vorschlag: KVG-Obligatorium abschaffen
Für 70% der Leute würden die Prämien sinken. Für 30% lägen sie höher. Das wären vorwiegend ältere Leute, weil das Risiko, zu erkranken, mit dem Alter steigt. Statistisch betrachtet sind die älteren Menschen in der Schweiz die reicheren. Die heutige Einheitsprämie führt zu einer unsinnigen Umfinanzierung. Dabei subventionieren - plakativ gesprochen - arme, junge Familien ältere Millionäre. In unserem Modell hat dies ein Ende. Alle bezahlen risikogerechte Prämien. (Boss)
Die Unterstützung jener, bei denen die Versicherungsprämie einen wesentlichen Teil des Monatsbudgets ausmacht, bleibt bestehen. Jedoch:
Diese Subventionsbezüger erhalten jenen Standard an Leistungen, den sich die ärmsten Selbstzahler gerade noch noch selber leisten. Der Markt definiert also, was nach unten subventioniert wird - und nicht der Staat. (Widmer)
Risikoselektion
Bisher entscheiden Versicherungen über die Aufnahme einer Person in die Versicherung, anhand des potentiellen Risikos, das von ihr ausgeht. Man versucht also Leute mit einem hohen Risiko von hohen Krankheitskosten anderen Versicherungen unterzujubeln. Doch:
Die Risikoselektion ist Unsinn, weil sie niemanden gesünder macht. (Widmer)
Würde man marktgerechte Prämien einführen, würden sich Versicherungen um chronisch Kranke reissen.
Die beiden Spitaldirektoren (und Ökonomen) Leo Boss und Werner Widmer im Interview mit Charlotte Jacquemart und Brigit Voigt in der NZZaS vom 24.2.08, Seite 43.
Die Widerstände der Reform:
  • eine sehr starke Ärtze- ("Gesundheits"-, Pharma-)Lobby
  • Ärzte sind zwar oft klug. Doch das bedeutet nicht, dass sie von wirtschaftlichen Zusammenhängen eine Ahnung haben müssen.
  • finanzielle Eigeninteressen der in diesem Sektor Arbeitenden.

Mittwoch, 13. Februar 2008

Rekordverlust bei GM

  • 38,7 Mrd. Dollar Verlust, der grösste in der Firmengeschichte
  • 74'000 gewerkschaftlich organisierte Mitarbeiter werden entlassen
  • Die neuen Mitarbeiter werden zum halben Gehalt eingestellt.

Mittwoch, 3. Oktober 2007

neues UBS-Logo

Konsequent: Infolge der 4 Mrd. CHF Abschreibungen wegen der Subprime-Krise im US-Hypothekenmarkt, welche zum ersten Quartalsverlust seit neun Jahren führten - und zwar in der Höhe von ca. 600 Mio. CHF.
traurig aber wahr :-(

Montag, 1. Oktober 2007

UBS Katastrophe

Quelle: SWX

Ok, eine Katastrophe ist es nicht gerade. Doch so wirklich erfreulich auch nicht:

Subprime-Krise
Die Einbussen stünden primär im Zusammenhang mit den verschlechterten Bedingungen auf dem US-Suprime-Markt für Wohnhypotheken. Die UBS ist damit von der US-Hypothekenkrise weit stärker betroffen, als bisher vermutet. (SFDRS)
4 Milliarden Abschreibungen / 1. Verlust seit 9 Jahren!
Die UBS hat im 3. Quartal nach einem Milliardenabschreiber wegen der US-Hypothekenkrise einen Verlust von 600 bis 800 Millionen Franken erlitten.
Entlassungen
Als Folge der geplanten Veränderungen bei der Investment Bank werde die Anzahl Mitarbeiter bis Ende Jahr um rund 1500 reduziert, heisst es weiter.
down rating
Die Ratingagentur Standard & Poor's hat das langfristige Gegenpartei-Kreditrating der UBS AG auf 'AA' nach 'AA+' gesenkt. Gleichzeitig werde das kurfristige Kreditrating mit 'A-1+' bestätigt, heisst es einer S&P-Mitteilung vom Montag. Der Ausblick wird auf 'stabil' angehoben, nach einer im September erfolgten Senkung auf 'negativ'. (SFDRS)
Und trotzdem ist die UBS-Aktie Tagesgewinner :-D. Ab und zu regnet's halt.

Hier noch meine Analyse zur Immobilienkrise aus den Fächern Kredit- und Riskmanagement.